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24. November 2019

* 22-jähriger Kufsteiner beim Skifahren 35 m abgestürzt

* Frau am helllichten Tag in Innsbruck attackiert

* Kokainkonsum in Tirol so hoch wie noch nie

Ein 26-jähriger Tiroler hat sich gestern im Skigebiet Scheffau beim Skifahren schwer verletzt. Der Kufsteiner ist durch eine Bodenwelle gestürzt und über den Pistenrand hinaus in den Wald geschleudert worden. Erst nach 35 Metern unterhalb des Pistenrandes ist der 26-jährige dann zum Liegen gekommen. Er ist mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik Rosenheim gebracht worden.

 


 

Ebenfalls eine Kufsteinerin ist gestern Vormittag in Innsbruck vor dem Landesmuseum Opfer einer Attacke einer bis jetzt noch unbekannten Täterin geworden. Die fremde Frau hat der 42-jährigen Unterländerin eine Wasserflasche aus der Hand gerissen und diese dann mehrmals gegen ihren Kopf geschlagen. Anschließend hat die Täterin versucht das Opfer mit beiden Händen an den Armen festzuhalten. Die Kufsteinerin hat sich aber aus dem Griff lösen und in ein nahegelegenes Lebensmittelgeschäft retten können. Die Angreiferin, die in Begleitung eines Mannes gewesen ist, ist daraufhin geflüchtet. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen sind bisher ergebnislos verlaufen. Die Polizei bittet um zweckdienliche Hinweise.

 


 

In der Nacht auf Sonntag ist ein 22-jähriger Mann aus Wattens in Innsbruck von zwei noch unbekannten Personen überfallen worden. Der junge Wattener ist in der Mentlgasse von den zwei Tätern umgestoßen und mehrmals ins Gesicht geschlagen worden. Nachdem die Täter aus der Geldtasche des Opfers das Bargeld entnommen hatten, haben sie dem am Boden liegenden 22-jährigen noch einen Tritt verpasst. Der Wattener beschreibt die Täter als zwei dunkelhäutige Männer, zwischen 1.70 und 1.80 groß. Beide dunkel bekleidet und ca. 30 Jahre alt. Die Polizei bittet jetzt um Hinweise.

 


 

„Die Verfügbarkeit von Kokain in Tirol ist so hoch wie noch nie“, sagt Manuel Hochenegger von der Innsbrucker Drogenfachstelle „Drogenarbeit Z6“. Immer mehr Menschen aus den unterschiedlichsten sozialen Schichten und Altersgruppen greifen zum weißen Pulver. Auffallend ist, dass es vor allem immer mehr junge Konsumenten sind. Laut UNO sind die Anbauflächen für Kokasträucher seit 2013 um 76 Prozent gewachsen. Außerdem sei die gleiche Menge Kokain heute bis zu dreimal so stark wie noch vor fünf Jahren, sagt Hochenegger. Weiters gibt er zu bedenken, dass Kokain ein extrem hohes Abhängigkeitspotential aufweist.

 


 

Tirols Pendler brauchen mehr Park&Ride-Anlagen, das fordert jetzt die Tiroler Arbeiterkammer. Weil seit der Öffi-Tarifreform in Tirol zwar viele Pendler auf die öffentlichen Verkehrsmittel umgestiegen sind, die besagte ‚letzte Meile‘, also den Weg von Zuhause bis zum Bahnhof oder der Bushaltestelle aber dennoch häufig mit dem Privat-PKW zurücklegen, fordert die Tiroler Arbeiterkammer einen deutlichen Ausbau der Park&Ride-Anlage in Tirol. Die Kosten für die Errichtung und Erhaltung dieser Anlage solle das Land tragen, wenn es nach der AK geht, um die Gemeinden nicht zusätzlich zu belasten.

 


 

Österreichische Schulen sind im internationalen Vergleich sowohl mit pädagogisch-unterstützendem Personal als auch mit administrativen Kräften sehr schlecht ausgestattet. In der OECD-Wertung bildet Österreich diesbezüglich sogar das Schlusslicht. In keinem der anderen Teilnehmerländer müssen sich mehr Lehrer eine Unterstützungsperson teilen als in Österreich.

In Österreich liegen wir, was den Bereich des Unterstützungspersonals anlangt, ganz hinten im OECD-Schnitt. Es gibt also Untersuchungen, die klar belegen, dass beispielsweise die skandinavischen Länder zig mal so viel haben wir das österreichische Schulwesen. Wir haben eine Hochrechnung von Seiten Gewerkschaft öffentlicher Dienst auch angestellt. Wir bräuchten um auf den gleichen Schnitt wie die skandinavischen Länder zu kommen, 20.000 Personen.


Sagt Gerhard Seier, Vorsitzender der BVA Landesstelle für Tirol. Möchte Österreich auch nur den Durchschnitt aller untersuchten Länder erreichen, so würde dies etwa 13.500 zusätzliche Posten bedeuten.

 


 

Ab sofort steht die neue Land Tirol App zum Download im iOS App Store und Google Play Store bereit. Bei außerordentlichen Ereignissen beziehungsweise solchen, die für Tirol und seine Bezirke eine entsprechende Tragweite haben, erhalten Land Tirol App-Nutzer künftig Informationen mittels Push-Nachricht direkt auf das Handy. Zudem können alle 130 Verkehrswebcams des Landesstraßennetzes aufgerufen werden. Weiters bietet die App auch Informationen rund um die Landesverwaltung und Landesförderung.

 


 

Tirols Landwirte leben gefährlich. Das beweisen nun auch die aktuellen Unfallzahlen:
Österreichweit forderten Traktorunfälle heuer bereits sechs Todesopfer. Einer der tödlichen Unfälle ist in Tirol passiert, einer in Niederösterreich und jeweils zwei in Oberösterreich und Salzburg. Das sind die vorläufigen Zahlen des Bundesministeriums für Inneres. Der Großteil der Unfälle ereignet sich laut ÖAMTC beim Auf- und Abstiegen beziehungsweise beim Abspringen.  Am folgenschwersten sind Fahrzeugüberschläge und Fahrzeugabstürze, bei denen Fahrer und Insassen nicht angeschnallt sind. Neue Traktoren sind zwar mit Sicherheitsgurten ausgestattet – angelegt werden diese aber nur in den seltensten Fällen.