Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

Gerade on Air:

Signal
Webradio
Sonnenbrand
Sebastian Krieger

Soeben gespielt:

  1. 20:43:Sonnenbrand-Sebastian Krieger
  2. 20:42:Everybody Loves A Lover-Doris Day
  3. 20:37:Klitsche Klatsche-Mayrhofner
  4. 20:33:Sie Wollte Einfach Bloss Tanzen Gehen-Carrière
  5. 20:30:Holi-Klaus Densow
  6. 20:27:I Will Survive-Gloria Gaynor
  7. 20:23:Ich Schick Dir Einen Ballon-Die Schlagerpiloten
  8. 20:20:Buona Fortuna-Vincent & Fernando
  9. 20:17:Schöner Fremder Mann-Connie Francis
  10. 20:13:Blattl Im Wind-Mario & Christoph
  11. zur Titelsuche Hier gehts zur Titelsuche

0901/07 78 28 (70ct/Anruf)
MO - SA: 18:00-20:00

Dienstag, 02. Juli 2019

* Wanderer von Felsbrocken getroffen

* Feuerwehren im Dauereinsatz

* Jenbach: Cannabis-Plantage entdeckt

Ein Mann ist gestern bei einer Wanderung auf den Brandberger Kolm in den Zillertaler Alpen von einem Felsbrocken getroffen und verletzt worden. Der 39-jährige Deutsche war gemeinsam mit seiner Freundin auf einem felsigen Steig in Richtung Gipfel unterwegs, als sich knapp unterhalb des Gipfels ein Felsbrocken löste und den Wanderer am Arm traf. Der Deutsche stürzte daraufhin und zog sich eine Platzwunde am Kopf zu. Er musste mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Schwaz gebracht werden.  



Tirols Feuerwehren sind gestern im Dauereinsatz gestanden. Im Gemeindegebiet von Thaur im Bereich des Thaurer Rosskopfes haben wegen eines Blitzschlages mehrere Büsche gebrannt. Ebenfalls gebrannt hat es auf etwa 2500 Metern im Gemeindegebiet von Kappl im Bezirk Landeck. Den Waldbrand dürfte vermutlich ebenfalls ein Blitzschlag ausgelöst haben. Dasselbe im Gemeindegebiet von Amlach im Bezirk Lienz. Im unwegsamen steilen Waldgelände 200 Meter unterhalb des Rauchkofels dürfte ein Blitz den Brand ausgelöst haben. Und auch gebrannt hat gestern eine kleine Waldfläche im Bereich des Friedhofes im Gemeindegebiet von Ötztal-Bahnhof. Hier dürfte eine weggeworfene Zigarette die Ursache für den Brand gewesen sein.



Mit 3,5% Arbeitslosigkeit im Juni ist die Arbeitsmarktsituation in Tirol nach wie vor sehr gut. Und auch wenn Wirtschaftsforschungsinstitute bereits einen leichten Konjunktureinbruch prognostizieren, gibt es von Seiten des AMS derzeit keine präventiven Maßnahmen, um was die Beschäftigung angeht, hier gegenzusteuern:


„Ich gehe davon aus, dass die Abschwächung in Tirol nicht so stark und auch nicht so früh eintreffen wird, das bedeutet: ich rechne in Tirol weiterhin mit einem Rückgang der Arbeitslosigkeit und einem weiteren Beschäftigungswachstum. Es ist auch die Nachfrage der Unternehmen nach Arbeitskräften weiterhin groß. Es wird auch die Nachfrage nach Fachkräften weiterhin stark bleiben. Was wir jetzt machen, ist, dass wir so viele Personen, wie möglich, in eine gute Ausbildung bringen, weil diese Nachfrage nach Fachkräften trotz Konjunkturschwächung in Tirol weiter bleiben wird.“


Sagt AMS Tirol Chef Anton Kern.



Ein Wasserschaden hat, wie jetzt bekannt geworden ist, in Jenbach zu einer Cannabis-Plantage geführt. Eigentlich hätte die Wohnung wegen eines Wasserschadens saniert werden müssen, die Sanierungsarbeiten haben am Mittwoch dann aber eine professionelle Indoor-Plantage zutage gebracht.  Die Polizei hat insgesamt 48 Cannabissetzlinge und 36 Gramm getrocknetes Cannabiskraut, fünf Wärmelampen, eine Belüftungsmaschine und drei Luftfilter sichergesellt. Der 31-jährige Beschuldigte aus dem Bezirk Schwaz wird auf freiem Fuß angezeigt.



Im Jahr 2019 sind bereits 17 Menschen auf Tirols Straßen ums Leben gekommen. Das sind um fünf mehr, als im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 2018. Der Verkehrsclub Österreich, kurz VCÖ, fordert deshalb Maßnahmen, die die Verkehrssicherheit auf Österreichs Straßen erhöhen:


„Wir brauchen vor allem unfallvermeidende Maßnahmen. Wir haben in Österreich einerseits zu hohe Tempolimits, zu hohe Toleranzgrenzen bei Überschreitungen von Tempolimits, Handy am Steuer ist immer noch nicht im Vormerksystem aufgenommen. Da hat die kommende Bundesregierung großen aufholbedarf.“


So VCÖ Sprecher Christian Gratzer. Insgesamt sind in Österreich in diesem Jahr bereits 195 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen.



Der Bezirk Innsbruck-Land hat seit gestern, 1. Juli, einen neuen Bezirkshauptmann. Michael Kirchmair heißt der neue Bezirkshauptmann von Innsbruck-Land. Er übernimmt die Agenden von Herbert Hauser, der in den Ruhestand getreten ist. Der gebürtige Birgitzer hat seine Karriere beim Land in der Wasserrechtsabteilung begonnen, bevor er zur Bau- und Raumordnung gewechselt hat. Seit September war Kirchmair stellvertretender Büroleiter von Landeshauptmann Günther Platter. Dieser hat Kirchmair gestern Abend schließlich auch zum neuen Bezirkshauptmann von Innsbruck-Land angelobt. Kirchmair will die BH Innsbruck-Land als Serviceeinrichtung für die Bürger stetig erweitern und die Bürger im Bezirk gemeinsam mit seinen Mitarbeitern in den Fokus rücken.



Jener Wahlleiter der Bezirkswahlbehörde Innsbruck-Land sowie dessen Stellvertreter, die sich gestern vor dem Innsbrucker Landesgericht wegen Amtsmissbrauchs verantworten haben müssen, sind freigesprochen worden. Ihnen wurde vorgeworfen,  bei der Bundespräsidenten-Stichwahl im Mai 2016 die Wahlkarten frühzeitig geöffnet zu haben.



Und in ihrer diesjährigen Sommer-Offensive fährt die Tiroler Arbeiterkammer mit der früheren schwarz-blauen Bundesregierung hart ins Gericht. Der Arbeitsdruck sei durch den von schwarz-blau beschlossenen 12-Stunden-Arbeitstag enorm angestiegen, so AK-Präsident Erwin Zangerl. Gefordert werden jetzt einmal mehr eine faire Verteilung der Arbeit, planbare Arbeitszeiten durch eine Vier-Tage-Arbeitswoche, eine sechste Urlaubswoche sowie 1.700 Euro Mindestlohn. Außerdem soll es künftig möglich sein, nach 45 Jahren in der Arbeitswelt abschlagsfrei in die Pension gehen zu können.  Den Sommer über will die AK vermehrte Aktionen zu ihren Forderungen setzen.