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Dienstag, 02. März 2021

* Lockerungen ab Mitte März im Vereinssport

* Südafrika-Mutante in Tirol rückläufig

* grünes Licht für Neubau Imster Bergbahnen

Mit Mitte März soll es leichte regionale Lockerungen geben. Für Tirol heißt das, dass ab Mitte des Monats unter anderem der Jugend- und Schulsport wieder möglich sind. Passen die Zahlen, darf ab Ostern die Gastronomie zumindest outdoor, sprich die Gastgärten, öffnen. Im Fokus steht weiterhin das Testen.


„Ganz allgemein möchte ich festhalten, dass unser Prinzip für die Öffnung ist, dass wir ganz stark auf die Eintrittstests setzen wollen und zum zweiten natürlich, dass ganz klar gilt, wir beginnen outdoor, bevor wir uns an weitere indoor-Öffnungsschritte heranwagen können.“


Enttäuscht von den Lockerungen zeigt sich die Gastronomie. In den vergangenen Tagen ist der Druck auf die Regierung gewachsen. Trotzdem sind keine erwünschten Öffnungen bekannt gegeben worden. Dass die Branche nicht mal erwähnt worden ist, ärgert den Tiroler Tourismussprecher Mario Gerber. Auch der Tiroler Gastro-Sprecher Alois Rainer zeigt sich enttäuscht. Er findet die Pläne der Bundesregierung zu Ostern outdoor aufzusperren, seien schwer umsetzbar, weil viele Betriebe gar keinen Außenbereich hätten.



Im Fokus steht weiterhin das Testen, so lautet auch die Devise in Mayrhofen, wo die Bevölkerung seit Samstag bei der Ausreise einen negativen Test benötigt. Von rund 2.400 Testungen, sind bis dato 26 positiv gewesen, bei acht besteht der Verdacht auf die südafrikanische Virusmutante. Generell ist die Virusvariante in Tirol aber rückläufig, die Fälle haben sich innerhalb von einem Monat von 193 auf 89 mehr als halbiert.



Die Ausreisetests für Tirol, die morgen enden, sollen um weitere zehn Tage verlängert werden. Ebenso wird das deutsche Einreiseverbot für Tiroler wohl bis zum 17. März ausgedehnt und gilt dann auch für Hermagor und das Pongau. Dass die französische Grenzregion Moselle einen prozentuell höheren Anteil an der Südafrika-Mutante aufweist, von Deutschland aber trotzdem kein Einreiseverbot verhängt wird, ärgert vor allem Landeshauptmann Günther Platter. Er spricht von Ungleichbehandlung und zweierlei Maß, mit dem gemessen wird.



Der Gemeinderat in Imst gibt grünes Licht für den Neubau der Imster Bergbahnen. Mehr als 20 Millionen Euro soll das Projekt kosten, erste Vorarbeiten zum Bau der zwei 10er-Gondeln von Hoch-Imst zur Untermarkter Alm und von dort zum Alpjoch, sollen noch in der laufenden Wintersaison starten:


„Das ist natürlich eine große Herausforderung. Die ganze Bauzeit ist recht eng kalkuliert. Wir werden mit Saisonende mit den Abbrucharbeiten der alten Anlagen beginnen, werden dann das Genehmigungsverfahren abschließen und dann anschließend sofort die Bauarbeiten starten und dann wird es so sein, dass wir die Untersektion sehr wohl in Betrieb haben und in der Obersektion können wir den ganzen Sommer bauen und ab 6. September bauen wir dann die Untersektion auch neu und ab 17. Dezember soll das das Ganze dann in Betrieb gehen.“


Erklärt Bernhard Schöpf, der Geschäftsführer der Imster Bergbahnen.



Kurz vor der der Auszählung der Stimmen brodelt es bei der Landwirtschaftskammerwahl. Der Präsident Josef Hechenberger wird von den Grünen heftig kritisiert, weil in der Kammerzeitung Teile ihres Wahlbeitrags gestrichen worden sind, in der sie die Verflechtung von der Interessenvertretung und dem Bauernbund bemängelt haben. Hechenberger weist die Vorwürfe zurück, laut ihm hätten die Passagen Lügen beinhaltet.



Die Arbeitslosigkeit in Tirol ist im Februar leicht zurückgegangen. Durch die Wiedereröffnung im Handel und bei den körpernahen Dienstleistern hat es im Februar um knapp 2770 weniger Arbeitslose gegeben als noch im Jänner. Die Arbeitslosenquote liegt aktuell bei 11%. Die Joboffensive soll die Quote weiter runterdrücken.


„Wir empfehlen natürlich vor allem den Leuten aus dem Tourismus diese Zeit jetzt zu nutzen, sich weiterzubilden, fortzubilden, um da einfach dem Fachkräftemangel im Tourismus in der Gastronomie aufzuschließen. Das Programm hat gestartet, wir haben jetzt allein beim Zugang um 35 Prozent mehr. Das heißt allein im Februar, trotz der strengen Verordnungen, haben 756 Personen ihre Aus- und Weiterbildung begonnen. Wir nutzen die Zeit intensiv mit den Arbeitslosen zusammen, um eben Kompetenzen aufzubauen und das ist eben ein ganz tolles Programm, das die Bundesregierung ins Leben gerufen hat.“


Sagt Alfred Lercher, Geschäftsführer des AMS in Tirol. Auch die Kurzarbeit wird Unternehmern noch weiterhin zur Verfügung stehen.



Ein schrecklicher Arbeitsunfall hat sich gestern auf einer Baustelle bei Reith bei Kitzbühel ereignet. Beim Sprung in eine Baugrube ist ein Arbeiter ausgerutscht und auf eine Metallstange gestürzt. Ersten Informationen zufolge soll sie sich in den Körper des Mannes gebohrt haben. Er wird im Krankenhaus in Kufstein behandelt.



In Tirol sollen bis Ende März alle über 80-jährigen Impfwilligen geimpft werden. Die meisten haben zumindest die Erstimpfung schon erhalten. In Mayrhofen sind die Erstimpfungen bereits abgeschlossen.



Und in Kelchsau hat gestern ein überhitzter Holzofen zu einem Wohnungsbrand geführt. Nach ersten Löschversuchen hat der Wohnungsbesitzer die Wohnung wegen der starken Rauchentwicklung verlassen müssen. Die Feuerwehr hat den Brand rasch löschen können, verletzt worden ist niemand.