Wunschhotline: 0901 / 077828 (70ct/Anruf)

Verkehrshotline: 05242 / 6103030

Telefonnummer: 05242 / 61030

Bürozeiten:

Mo. – Fr. 08:30 – 16:30 Uhr

Feiertag geschlossen

Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

Gerade on Air:

Signal
Webradio
Amazon
Halt Dich Fest
Nicole

Soeben gespielt:

  1. 12:54:Halt Dich Fest-Nicole
  2. 12:48:Ay No Digas-Chris Montez
  3. 12:43:Blaue Lagune-Oliver Haidt
  4. 12:37:Am Ende Zählt Das Gefühl-Ella Endlich
  5. 12:32:Woher Soll Ich Denn Wissen, Wie Liebe Geht-Fantasy
  6. 12:29:Walk Right In-Dr. Hook
  7. 12:24:Wir Tanzen Weiter-Die Jungen Südsteirer
  8. 12:17:Bist Es Wirklich Du-Hansi Hinterseer
  9. 12:14:Im Himmel Ist Der Teufel Los-Petra Frey
  10. 12:09:Die Blume Aus Dem Gemeinde Bau-Wolfgang Ambros
  11. zur Titelsuche Hier gehts zur Titelsuche

0901/07 78 28 (70ct/Anruf)
MO - SA: 18:00-20:00

Dienstag, 08. Jänner 2019

* Tirol rüstet sich für mögliche Katastrophe

* LKW-Blockabfertigung: 1200 LKW auf A12/A13

* Reutte: Achtung vor Telefonbetrügern

Der Traglufthalle der Flüchtlingsgesellschaft Tiroler Soziale Dienste in Hall ist gestern regelrecht die Luft ausgegangen – sie ist in sich zusammengesackt. Laut Polizei dürfte ein leeres Dieselaggregat der Grund dafür gewesen sein. Verletzt wurde zum Glück niemand. In der Traglufthalle waren ursprünglich Flüchtlinge untergebracht, seit gut zwei Jahren steht die Halle aber leer. Die zuständige Landesrätin Gabriele Fischer hat gestern Abend noch erklärt, den sofortigen Abbau der Halle zu veranlassen.



Tirol rüstet sich aktuell für mögliche Katastrophensituationen am Wochenende. Was die Lawinenverbauungen in Tirol betrifft, die zeigen aktuell volle Wirkung und sind voll aufnahmefähig. Das bestätigt der Leiter der Wildbach- und Lawinenverbauung, Gebhard Walter. Er zeigt sich hinsichtlich der Verbauungen derzeit optimistisch:


„Auch positiv für uns ist, dass der Siedlungsraum gut geschützt ist, da noch keine Vorlawinen abgegangen sind, es sind auch keine Dämme vorgefüllt. Das heißt die Schutzbauten der Wildbach- und Lawinenverbauung zeigen noch volle Wirkung und wir können durchaus optimistisch in die nächsten Tage schauen.“


Derzeit herrscht in Tirol eine durchaus angespannte Lawinensituation. Die Experten sprechen von einer Lawinengefahr der Stufe vier der fünfteiligen Skala. Mit den angekündigten Schneefällen steigt sogar die Lawinengefahr weiter an. Es ist dadurch höchste Vorsicht geboten. Das Land hat gestern deshalb auch einen Krisenstab zusammengerufen.


„Ich glaube, dass man durchaus mit gutem Gewissen zur Bevölkerung sagen kann: wir sind gut aufgestellt. Der Schutz von Naturgefahren in Tirol funktioniert. Wir sind gut vorbereitet, aber trotzdem ist natürlich eine gewisse Warnung an die Bevölkerung notwendig. Zum einen, was die Skitouren betrifft, dass man sich möglichst nicht außerhalb gesicherter Bereiche begibt. Zum anderen: wo Straßensperren sind, dass diese Sperren natürlich auch befolgt werden.“


So der Sicherheitsreferent und Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler.



Telefonbetrüger treiben aktuell im Bezirk Reutte ihr Unwesen. Mehrere Personen haben sich in den letzten Tagen unabhängig voneinander bei der Polizei gemeldet, weil sie vermehrt von Frauen und Männern angerufen werden, die sich als Mitarbeit von verschiedenen Organisationen ausgeben. Sie fordern Beträge in der Höhe von zirka 450 Euro. Die vermeintlichen Betrüger rufen bevorzugt am Festnetztelefon an. Die Polizei rät, diese Anrufe einfach zu ignorieren und auf keinen Fall den geforderten Betrag zu zahlen.



Bei der Tiroler Bergrettung steht ein Generationenwechsel an. Im Zuge dieser Umstrukturierung wird es auch einen neuen Geschäftsführer geben. Der Dienstvertrag vom bisherigen Geschäftsführer, Peter Veider, wurde bereits beendet. Anfang Mai soll er offiziell verabschiedet werden. Bis Juli wird Veider aber noch seine Aufgaben weiterführen.



Unter Lebensgefahr mussten gestern am späten Nachmittag Bergretter einen 39-jährigen Snowboarder aus Dänemark bergen. Der Mann ist in Westendorf in Bergnot geraten. Stundenlang haben die Einsatzkräfte nach dem Urlauber gesucht und das bei großer Lawinengefahr. Drei Bergretter konnten schließlich zum Vermissten gelangen. Er war leicht unterkühlt, aber unverletzt. Weil eine Bergung Richtung Tal zu gefährlich war, musste der Snowboarder mit Schneeschuhen bergwärts rund 100 Höhenmeter gebracht werden. Alle Beteiligten sind zum Glück unverletzt geblieben. Der 39-Jährige ist zu seiner Unterkunft gebracht worden.



Gestern sind am Kontrollpunkt Kufstein Süd bekanntlich LKW nur blockweise durchgelassen worden. Diese LKW Blockabfertigung wurde von 5 Uhr Früh bis 10 Uhr 45 aufrechterhalten. Markus Widmann von der Verkehrspolizei zieht eine positive Bilanz:


„In dieser Zeit sind pro Stunde rund 255 LKW nach Tirol eingereist. In Summe waren es gestern knapp 1200 Schwerfahrzeuge. Diese Dosierung an der Grenze hat bewirkt, dass im Bereich der A12 zwischen Kufstein und Innsbruck bzw. auf der Brennerautobahn zwischen Innsbruck und dem Brenner der Verkehrsfluss immer in sehr guter Weise hat aufrecht erhalten werden können.“


Es war die erste Blockabfertigung dieses Jahres. Bis Ende Juni wird es noch 16 weitere LKW Dosierungen geben.



Und mit dem Innsbrucker Bergsilvester zum Jahreswechsel zeigen sich die Verantwortlichen der Stadt Innsbruck sehr zufrieden. Die Planungen für 2019 laufen bereits schon:


„Jetzt gibt es eine Arbeitsgruppe gemeinsam mit den Touristikern und den beteiligten Stakeholdern. Im Laufe der nächsten Monate werden wir über das nächste Bergsilvester NEU und in welche Richtung es sich entwickeln soll diskutieren.“


So Innsbrucks Vizebürgermeister Franz Xaver Gruber. Diskutiert wird darüber, ob mehr Laser und Wasserelemente eingebaut werden und dafür weniger Feuerwerkskörper zum Einsatz kommen sollen. Bis Mitte des Jahres soll ein Konzept stehen.