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Dienstag, 09. Oktober 2018

* heute wird der neue Tiroler Wirtschaftskammerpräsident gewählt

* durch verschmutztes Wasser sind in Reith bei Kitzbühel hunderte Fische gestorben

* Mordprozess heute in Innsbruck

In Reith bei Kitzbühel haben Bauarbeiter gestern aus einem Retentionsbecken mehrere Kubikmeter Wasser abgepumpt und in einen Oberflächenkanal geleitet – in der Meinung, es sei lediglich Regenwasser. Doch damit weit gefehlt – das Wasser dürfte nämlich durch Zementschlämme verunreinigt gewesen sein und ist vom Oberflächenkanal in den Zimmeraubach, den Mühlbach und den Neuhausbach gelangt, wo insgesamt mehrere hundert Fische qualvoll verendet sind. Allein der durch diese Fahrlässigkeit entstandene Sachschaden beträgt mehr als tausend Euro.



Die Wirtschaftslage in Tirol sei nach wie vor sehr gut, werde sich wohl aber nicht mehr sonderlich stark verbessern. Diese düstere Prognose gibt Franz Jirka ab, der Obmann der Sparte Gewerbe und Handwerk in der Tiroler Wirtschaftskammer:


„Zur allgemeinen Konjunkturlage ist es so, dass wir also immer noch auf diesem All-Time-Hoch sind. Wir sind auf einem sehr hohen Level – aber, es beginnt sich jetzt schon ein bisschen einzutrüben. Das merkt man, das spürt man – aber kein Grund zur Panik! Es ist immer noch ein supertolles Ergebnis. Mit ein Grund dieses Eintrübens dürfte auch dieser Facharbeitermangel sein. Es nützt nichts, wenn wir volle Auftragsbücher haben – außen die Gewerbe- und Handwerksbetrieben, und wir dann aber diese Aufträge nicht abarbeiten können.“


Um diesem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, werde weiterhin an der Imageverbesserung der Lehre und einer Angleichung zwischen Meisterabschluss und akademischer Qualifikation gearbeitet, heißt es von den zuständigen Kammerfunktionären.



Am Innsbrucker Landesgericht muss sich heute ein 27-Jähriger u.a. wegen versuchten Mordes verantworten. Der Angeklagte soll mit dem Freund einer Frau gestritten haben, der er zuvor in einem Lokal in den Schritt gefasst hat. Nach dem Verlassen des Lokals ist es offenbar erneut zu einem Streit gekommen, wobei der Angeklagte seinem Kontrahenten mit einem Messer eine Schnittwunde im Brustbereich zugefügt hat, und danach versucht haben soll, ihn zu töten. Weil der Versuch rein rechtlich gleich gewertet werden kann, wie die tatsächliche Tatausführung, droht dem Mann heute eine mehrjährige Gefängnisstrafe, bis hin zu lebenslanger Haft.



Heute Abend findet die Landesgruppenhauptversammlung des Tiroler Wirtschaftsbunds statt, und dort wird aller Voraussicht nach Christoph Walser als Nachfolger von Jürgen Bodenseer, also zum nächsten Tiroler Wirtschaftskammerpräsidenten gewählt. Die formelle Amtsübergabe soll dann wie berichtet am 14. November erfolgen, im Rahmen einer Sitzung des Wirtschaftsparlaments.



Im Innsbrucker Kongress findet wie berichtet diese Woche die Internationale Schnee und Lawinentagung statt. Dabei tauschen sich knapp 1000 Experten aus diesen Gebieten zu den unterschiedlichsten Themenbereichen aus:


„Die Themen reichen über Lawinenschutz, technischer Lawinenschutz, integraler Lawinenschutz – bis hin dann unter der Woche zu Schneedynamik, auch dann Lawinenprognose, bis hin dann auch zu Verhalten im Gelände unter Lawinenunfällen.“


So der Leiter der Wildbach und Lawinenverbauung Tirol, Gebhard Walter.



Bis gestern haben auf allen Tiroler Gemeindeämtern und elektronisch die drei Volksbegehren unterzeichnet werden können. Jetzt ist die Frist abgelaufen, und es liegen bereits die endgültigen Zahlen vor. Mit mehr als 880.000 Unterschriften liegt das Don’t Smoke Volksbegehren auf Platz 6 aller Volksbegehren der zweiten Republik. Ein paar Plätze dahinter, nämlich auf Rang 12 liegt das Frauenvolksbegehren, mit fast einer halben Million Unterschriften. Und das ORF ohne Zwangsgebühren Volksbegehren haben immerhin noch 5% aller Wahlberechtigten unterschrieben.



Bei einem Arbeitsunfall in Pfaffenhofen hat sich gestern Nachmittag ein 23-jähriger Österreicher an der Hüfte verletzt. Der Arbeiter wollte auf einer Baustelle mit einem Autokran eine fast fünf Tonnen schwere Metallstütze aufheben. Dabei ist die Schlupfverbindung vom Kran zur Last gerissen, und die Stütze ist auf einen weiteren Kran und den Arbeiter gefallen. Er ist mit der Rettung in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden.



Heute ist in Tirol Equal Pay Day. Das heißt ab heute arbeiten Frauen statistisch gesehen gratis. Denn in Tirol verdienen Arbeitnehmerinnen im Schnitt um satte 23 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Hauptverantwortlich für diese große Kluft ist nach wie vor die meist weiblich besetzte Teilzeitarbeit. Zudem sind die Löhne typischer Frauenberufe meist ohnehin sehr niedrig angesetzt:


„Und zwar ist es auch so, dass typische Frauenberufe vom Kollektivvertrag her um einiges niedriger bezahlt werden, also einen deutlich niedrigeren Kollektivvertragen haben, als typische Männerberufe. Zum Beispiel in der Pflege ist er auch eher niedriger der Kollektiv, oder zum Beispiel im typischen Frauenberuf Frisörin ist ein niedriger Kollektivvertrag. Dann im Metallgewerbe, da wo viele Männer arbeiten ist er wieder höher, also das müsste einfach angeglichen werden.“


Sagt Tirols ÖGB Frauenvorsitzende Karin Brennsteiner. Sie fordert generell einen kollektivvertraglichen Mindestlohn von 1700 Euro brutto.



Landeshauptmann Günther Platter tobt – und wieder einmal geht es um den Transitverkehr. Italiens Infrastrukturminister hat nämlich bei der zuständigen EU Kommissarin um Hilfe in Sachen Brenner Transit ersucht. Platter zeigt sich darüber sehr verärgert, nur wegen des freien Warenverkehrs dürfe die Gesundheit der Menschen und der sensible Lebensraum in den Alpen nicht zerstört werden. Platter will jedenfalls an den geplanten Maßnahmen wie der LKW Blockabfertigung, festhalten.



Auf der Mieminger Bundesstraße hat gestern Nachmittag ein Fahrzeug gebrannt. Ein 30-Jähriger war mit einem Klein LKW unterwegs, als er bei Nassereith Brandgeruch wahrgenommen, und das Fahrzeug deshalb angehalten hat. Zufällig anwesende Mitarbeiter der Straßenmeisterei Haiming haben noch versucht, das Feuer mit einem Feuerlöscher zu löschen, was allerdings nicht gelungen ist. Die Feuerwehren Nassereith und Obsteig haben den Brand dann aber rasch unter Kontrolle bringen können. Das Fahrzeug ist samt der Ladung, das waren 6 Paletten Wäsche, komplett ausgebrannt.



Und bei einem Arbeitsunfall in Innsbruck, wo Arbeiter Bäume von einem LKW abgeladen haben, ist gestern Nachmittag ein 39-Jähriger vom Metallteil eines Zurrgurts am Schädel getroffen worden. Der Mann hat dadurch eine Kopfverletzung davongetragen und ist mit der Rettung in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden.