Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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97,1 MHz
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106,8 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Frequenz

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100,2 MHz
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104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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102,6 MHz
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Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

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Dienstag, 1. Dezember 2020

* Skigebiete sperren ehestmöglich auf

* Alpenverein für gesetzlich verankertes Recht auf Bewegung in der Natur

* Ansteckung bei Corona-Massentests äußerst unwahrscheinlich

Tirols Seilbahner haben sich gestern darauf geeinigt, die Skigebiete so bald wie möglich aufzusperren. Unabhängig davon, ob Gäste kommen oder nicht, sollen die Skigebiete sobald es die Infektionszahlen zulassen zumindest für die Einheimischen offen sein:


„Nichts desto trotz sind wir uns alle einig, dass auch wenn wenig Gäste oder kaum Gäste kommen, dass wir ein tolles Skiangebot für den kommenden Winter und für Weihnachten natürlich, für unsere Tirolerinnen und Tiroler, für alle Einheimischen zur Verfügung stellen wollen. Und deswegen werden an dem Tag, an dem wir dürfen, bereits die ersten Skigebiete öffnen.“


Sagt Seilbahnsprecher Franz Hörl. Vielerorts wird jetzt bereits fleißig beschneit, und neben den Seilbahnern sprechen sich jetzt auch viele andere Funktionäre für ein baldiges Öffnen der Skigebiete aus. Gestern zum Beispiel haben sich ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel und Skischulverbandspräsident Richard Walter in einem offenen Brief an die Bundesregierung gewandt, und sie aufgefordert, sich von Deutschland oder Italien nicht dreinreden zu lassen, was die Öffnung der Skigebiete anbelangt.



Auch der Alpenverein spricht sich heute zwar nicht explizit für Skigebietsöffnungen, aber für Bewegung in der Natur aus. Unabhängig davon, ob Anlagen präpariert oder geöffnet sind, fordert der Alpenverein, dass Tourengehen auf Skipisten, Langlaufen auf Loipen und Rodeln auf Rodelwegen erlaubt sein muss. Schon jetzt gibt es in Österreich mehr als eine halbe Million Skitourengeher, im heurigen Winter könnten bis zu 20 Prozent dazukommen.



Dieses Wochenende finden in Tirol die gratis Corona-Massentests statt. Dass Sie sich direkt vor Ort anstecken, ist trotz erwartetem Ansturm sehr unwahrscheinlich:


„Im Prinzip muss man ganz ehrlich sagen: erstens die Vorbereitung ist, wie man es jetzt mitbekommt, extrem gut vorbereitetund wirklich gut gesteuert. Und hier gelten natürlich besonders die Einhaltung der Schutzmaßnahmen, die sich ja wirklich bewähren. Zum Beispiel der Mundschutz, der Abstand der gehalten werden muss auf Grund auch der großen Räumlichkeiten, in denen diese Tests dann stattfinden. Händehygiene ist ein Thema, auf das man hier auch hinweisen muss.“


Sagt die Innsbrucker Infektiologin Astrid Mair. Übrigens werden nach den Tests die Räumlichkeiten von Spezialteams desinfiziert.



Während der Handel trotz Black Friday und dem gestrigen Cyber Monday gerade hohe Umsatzeinbußen hinnehmen muss, läuft das Geschäft in der Gesundheitsbranche gut. Der Pharmakonzern Novartis beispielsweise, wird in Kundl 45 weitere Arbeitsplätze schaffen, und für die Nukleinsäure-Produktion in Kundl rund 17 Millionen Euro investieren.  



Während der Coronapandemie sind neue Ideen gefragt, auch Betrüger müssen kreativ sein. Am Innsbrucker Landesgericht muss sich heute ein offenbar arbeitsscheuer 40-Jähriger wegen schweren Betrugs verantworten. Der Mann wollte scheinbar unbedingt in Quarantäne, und hat seinem Arbeitgeber einen selbst gebastelten Bescheid vorgelegt, um weiter bezahlt zu werden.



Noch 23 mal schlafen, dann ist Weihnachten. In Innsbruck kommt das Christkind heuer digital, und zwar wie gewohnt schon am 4. Adventsonntag, also am 20. Dezember. Ähnlich wie beim traditionellen Christkindleinzug werden auch diesmal von Kindern Lieder gesungen, und Vorbereitungsarbeiten vom Christkind auf Video festgehalten, und gezeigt.



Und traurige Nachrichten erreichen uns aus dem Außerfern. Beim Einstein in Tannheim ist ein deutscher Wanderer gestern Mittag über eine steile Felsrinne abgestürzt, und hat sich dabei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstorben ist.