Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

Gerade on Air:

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Dienstag, 1. September 2020

* kein Aprés Ski mehr im Winter 2020/21

* Bundesheer unterstützt Gesundheitsbehörden

* schneller & günstigere COVID19-Tests

Aprés Ski wie bisher wird es im kommenden Winter nicht mehr geben. Das sagt Landeshauptmannstellvertreterin Ingrid Felipe gestern im U1 Sommergespräch. Sie plädiert für einen gemütlichen Einkehrschwung, und glaubt, dass Verbote überflüssig sein werden:


„Es wird nicht attraktiv sein aufzusperren, weil wenn die Zahl der Menschen die in diese Lokale hinein dürfen dann so drastisch beschränkt ist, dann wird sich der Chef oder die Chefin denken – das rentiert sich nicht! Insofern glaube ich, wird sich das durch die Regeln, die aufgestellt werden, fast von selber erledigt. Oder eben dass man es anders macht, und das ist es halt nicht die Disco, sondern eher eine gemütliche Bar. Ich glaube auch, dass wir das ganze Jahr noch und auch die ganze Wintersaison damit leben werden müssen, dass es Menschenmengenbeschränkungen geben wird – da oder dort, das wird auch beim Skifahren und eben auch beim Aprés Ski bzw. beim Einkehrschwung so sein.“


Noch im Laufe dieser Woche will Bundeskanzler Sebastian Kurz gemeinsam mit Vizekanzler Werner Kogler, Gesundheitsminister Rudi Anschober und Innenminister Karl Nehammer weitere Maßnahmen für den Herbst und Winter vorstellen.



In Innsbruck werden ab heute mehrere Waffenverbotszonen verlängert. Und zwar wird das Waffenverbot in der Bogenmeile mit dem heutigen Tag für weitere drei Monaten verlängert. Bereits seit 1. Dezember 2018 gibt es dort ein Waffenverbot. Durch diese Verordnung sind die Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes ermächtigt bei einem konkreten Verdacht, Personen auf Waffen zu kontrollieren. Wer sich nicht an das Verbot hält, muss mit einer Geldstrafe von bis zu 1000 Euro rechnen, Wiederholungstäter werden mit bis zu 4600 Euro Geldstrafe sanktioniert. Das Waffenverbot wird auch im Bereich vom Hauptbahnhof und in den Seitenstraßen verlängert.



In Stams hat eine Autofahrerin gestern Abend beim Linksabbiegen ein entgegenkommendes Auto übersehen, und ist in den PKW gekracht. Während die Unfalllenkerin von der Rettung ins BKH Zams eingeliefert worden ist, hat die Lenkerin des entgegenkommenden Autos den Crash unverletzt überstanden.



Noch ein kurzes Corona-Update für Sie: Im Laufe des gestrigen Montags haben sich 69 Menschen in Tirol wieder gesund gemeldet, 35 sind neu positiv auf COVID19 getestet worden. Damit sind mit Stand gestern Abend noch 351 Personen in Tirol nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Die meisten übrigens in der Stadt Innsbruck und im Bezirk Kufstein.

Dort sind ja nach wie vor Soldaten des Bundesheers im Einsatz, um nach dem Corona Cluster im Spar Zentrallager in Wörgl die Versorgung weiter aufrecht zu erhalten. Für die Bundesheerler gibt es ab heute einen weiteren Einsatzbereich. Sie werden nämlich den Gesundheitsbehörden beim Contact-Tracing von Coronaverdachtsfällen helfen, und werden auch bei der Gesundheitshotline 1450 eingesetzt. Insgesamt sind in Tirol aktuell 230 Soldaten im Corona-Sondereinsatz, knapp die Hälfte davon bei den Grenzkontrollen, 76 unterstützen die Gesundheitsbehörden.



Wir bleiben beim Thema: wer schon einmal als Coronaverdachtsfall eingestuft worden ist, weiß wie groß die Ungewissheit ist, bis das Testergebnis endlich kommt. Damit das möglichst schnell geht, werden die Testkapazitäten laufend aufgestockt. Die Lexogen GmbH hat jetzt gemeinsam mit dem Labor Tyrolpath in Zams eine Methode entwickelt, dass in Zukunft pro Tag und pro Labor bis zu 36.000 Tests ausgewertet werden können. Noch dazu soll diese Variante deutlich billiger sein, als die bisherigen Tests, und alle Tests werden in Österreich produziert. Ab Ende September soll die neue Testauswertungs-Methode verfügbar sein.



Und einer der Corona-Hotspots im vergangenen Winter war bekanntlich Ischgl bzw. das gesamte Paznauntal. Die Expertenkommission, die das Corona-Krisenmanagement im Zusammenhang mit Ischgl und Co analysieren soll, hat jetzt die Anhörungen abgeschlossen, und will wie berichtet im Oktoberlandtag einen Bericht vorlegen. Insgesamt sind rund 50 Experten, darunter auch Landeshauptmann Günther Platter, von der Kommission befragt worden.