Landeck

101,6 MHz
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95,0 MHz
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107,9 MHz
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106,8 MHz
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97,0 MHz
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103,7 MHz
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89,2 MHz
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Dienstag, 10. Dezember 2019

* Frau stürzt mit Auto in Kelchsauer Ache

* Mann bei Holzarbeiten von Baumstamm überrollt

* neuer Obmann für TVB Alpbachtal

Im Skigebiet Hochötz war ein 54-Jähriger gestern Vormittag mit Arbeiten an einer Schneekanone bzw. an einem Beschneiungsschacht beschäftigt, als ihm durch den Wasserdruck plötzlich die Schlauchkuppel beim Öffnen so gegen seinen Arm geschlagen hat, dass sich der Mann einen offenen Unterarmbruch zugezogen hat. Er hat noch selber einen Notruf absetzen können, und ist dann mit dem Rettungshubschrauber geborgen und ins BKH Zams geflogen worden.



Bei Holzarbeiten im Bereich der Zillertaler Höhenstraße in Aschau hat ein Baumstamm gestern einen 72-jährigen Mann überrollt, und ihn mehrere Meter weit in ein Waldstück mitgerissen, wo er dann verletzt liegen geblieben ist. Der Mann ist dann mit dem Rettungshubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen worden.



Auf der Kelchsauer Landesstraße bei Hopfgarten im Brixental ist eine 21-Jährige gestern Abend mit ihrem Auto ins Rutschen geraten, und in die Kelchsauer Ache gestürzt. Die Frau ist von der Feuerwehr Hopfgarten aus dem PKW geborgen, und anschließend mit der Rettung ins BKH Kufstein eingeliefert worden.



Beim Tourismusverband Alpbachtal und Tiroler Seenland findet heute Abend die mit Spannung erwartete Vollversammlung statt. Fix ist, dass es einen neuen Obmann geben wird. Johannes Duftner hat angekündigt, dass er nicht mehr für das Amt zur Verfügung stehe. Aber nicht, wie er betont, wegen Unstimmigkeiten im Verband. Nein, er brauche nach 20 Jahren als Funktionär eine Pause. Nicht nur der neue Obmann, sondern der gesamte AUfsichtsrat wird heute gewählt. Und da wollen Kandidaten von neun verschiedenen Listen hinein. Auch das neue TVB-Logo wird heute präsentiert. Nach der Rad-WM letztes Jahr im Herbst ist die Diskussion entflammt, ob es einen Markenrelaunch brauche. Dieser wird mit dem neuen Logo vollzogen. Das alte sei nicht mehr zeitgemäß gewesen, heißt es. Aus dem TVB Albachtal Seenland wird künftig „ALP BACH TAL“.



In Kitzbühel ist ein 27-Jähriger am Sonntag vom Balkon einer noch geschlossenen Skihütte mehrere Meter weit, über steiles und felsiges Gelände abgestürzt, und dann noch über ein steiles Schneefeld abgestürzt. Der Mann hat sich dabei schwer verletzt und ist mit dem Rettungshubschrauber geborgen und ins BKH St. Johann geflogen worden.



In Strass im Zillertal ist gestern Abend ein Linienbus mit einem Auto zusammengekracht. Der Autolenker ist bei dem Zusammenstoß unbestimmten Grades verletzt, und mit der Rettung ins BKH Schwaz eingeliefert worden.



Innsbruck Bürgermeister Georg Willi will wie berichtet das Bettelverbot in der Landeshauptstadt bei Oster- und Christkindlmärkten aufheben. Darüber wird diese Woche Donnerstag im Gemeinderat diskutiert. Unterstützung bekommen die Grünen in dieser Angelegenheit von der SPÖ. Die ÖVP lehnt eine Aufhebung strikt ab:


„Ja das Bettelverbot wurde vor einigen Jahren eingeführt, bei den Märkten – Christkindlmarkt, Ostermarkt – weil das Landespolizeigesetz diese Möglichkeit vorsieht. Und ich glaube diese Einführung war richtig. Denn man hat gesehen, dass gewisse Gruppierungen, die nur zum gewerbsmäßigen Betteln die Stadt aufsuchen, Innsbruck ferngeblieben sind. Wir wollen nicht jene unterstützen, die eigentlich die Ärmsten der Armen ausnützen. Und das sind Gruppierungen, die nach Innsbruck kommen um hier gewerbsmäßig dem Bettelgeschäft nachzugehen. Das heißt das Bettelverbot ist ein Erfolg. Und deshalb verstehe ich nicht, warum wir es jetzt auflösen sollten.“


Sagt Vizebürgermeister Franz-Xaver Gruber von der ÖVP. Ebenfalls gegen eine Aufhebung ist die FPÖ. Die Liste Für Innsbruck will darüber erst noch entscheiden und ist damit das Zünglein an der Waage.



Nach dem gestrigen Prozess wegen versuchten Mordes in Innsbruck, ist der Angeklagte nicht rechtskräftig zu drei Jahren Haft verurteilt worden. Für die Geschworenen war die Tat nämlich kein Mordversuch, sondern absichtliche, schwere Körperverletzung. Der angeklagte Afghane hat gestern vor Bericht beteuert, dass er nur deshalb mehrmals mit einer Axt auf seinen Mitbewohner eingeschlagen habe, weil er ihm eine Lektion erteilen wollte. Dem vorausgegangen ist, dass der Angeklagte vor der Tat selbst Opfer massiver Gewalt geworden war. Ein Bekannter hatte nämlich mit einem Hammer auf seinen Kopf eingeschlagen, und ihn dabei damals schwerst verletzt.



Heute ist der internationale Tag der Menschenrechte. Immer wieder werden diese Menschenrechte aber verletzt, auch bei uns in Tirol:


„Wo schon auch Menschenrechte verletzt werden, wenn auch vielleicht nicht grobe Verletzungen, ist im Bereich Pflege und Betreuung. Wenn es ein Recht gibt, ein Menschenrecht auf gute soziale Versorgung, wenn ich mir vorstelle, dass sehr viele alte Menschen eine bessere Betreuung brauchen, vielleicht einen Heimplatz brauchen aber keinen bekommen, weil wir unter Personalmangel leiden.“

sagt Tirols Caritas-Direktor Georg Schärmer. Die meisten Menschenrechtsverletzungen in Tirol passieren laut Schärmer im Bereich der Flüchtlingsbetreuung bzw. bei der Entscheidung darüber, dass sie abgeschoben werden.



Und ein möglicher Skigebietszusammenschluss zwischen den Skigebieten Hochzillertal und Mayrhofen könnte im Zillertal eine nachhaltige Verkehrsentlastung bringen, so hoffen es zumindest die Verantwortlichen. Aktuell sei das Projekt allerdings noch nicht spruchreif, momentan werden lediglich verschiedene Optionen geprüft, sagen die Skiliftbetreiber.