Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

Gerade on Air:

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  5. 19:35:Escape ( If You Like Pina Coladas )-Rupert Holmes
  6. 19:34:Escape (If You Like Pina Coladas)-Rupert Holmes
  7. 19:33:Escape ( If You Like Pina Coladas )-Rupert Holmes
  8. 19:32:Escape (If You Like Pina Coladas)-Rupert Holmes
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Dienstag, 10. November 2020

* Diskussion um Schulschließungen

* Sprengungen in der Sillschlucht

* Bezirk Schwaz österreichischer Corona-Hotspot

Jeder vierte Tiroler ist seit Beginn der Pandemie auf das Coronavirus getestet worden, manche auch schon mehrfach. Im Laufe des gestrigen Montags haben sich mehr Menschen wieder gesund gemeldet, als neu positiv auf das Coronavirus getestet worden sind, damit geht die Zahl der Infizierten auf unter 6.700 Personen zurück. Allerdings sind zehn weitere Personen in Tirol mit oder am Coronavirus verstorben.
Bezogen auf Infektionsfälle pro Einwohner ist der Bezirk Schwaz mittlerweile aber nicht mehr nur zum Tiroler Corona-Hotspot avanciert, sondern aktuell sogar österreichweit am stärksten betroffen.
Das Land Tirol richtet im Kampf gegen Corona jetzt einen Pflege-Personalpool ein. Ausgebildete Pflegekräfte, die derzeit nicht in der Pflege tätig sind, werden aufgerufen, sich bei der FH Gesundheit und dem Ausbildungszentrum West freiwillig zu melden. Bei Personalengepässen in Pflegeheimen und Krankenanstalten werden die Freiwilligen dann bis zu drei Monate angestellt und bei Bedarf den entsprechenden Einrichtungen zugewiesen. Das freiwillige Engagement wird auch vergütet: diplomiertes Pflegepersonal erhält 3.000 Euro brutto pro Monat, Assistenzpersonal 2.200 Euro brutto.



Die Schulen müssen offen bleiben – das fordern viele Eltern und Politiker seit Wochen. Laut einer aktuellen Umfrage des Wissenschaftsministeriums sind zwei Drittel aller Eltern gegen erneute Schulschließungen. Wissenschafter fordern jetzt aber deutlich strengere Regeln. Es gehe vor allem darum, das Gesundheitssystem nicht zu überlasten, deswegen fordert eine Gruppe von österreichischen und deutschen Wissenschaftern jetzt, dass alle Schulen geschlossen werden, eine Home Office Pflicht kommt wenn es der Job ermöglicht, und der Mindestabstand auf zwei Meter ausgedehnt wird. Das Wirtschaftsforschungsinstitut, kurz Wifo, warnt aber vor den hohen Kosten von Schulschließungen. Nicht nur dass vor allem schwächere Kinder dann oft hinten bleiben, neben den ökonomischen Kosten bleiben oft auch gesellschaftliche Probleme. In einer Online-Pressekonferenz informieren Kinderärzte heute Vormittag, warum sie gegen Schulschließungen sind. Wir berichten im U1 Mittagsmagazin heute ausführlich darüber.



Abstand halten ist in Zeiten wie diesen notwendig, und auch beim Wandern sollten Sie Abstand halten. Einige Almen und Berghütten in Tirol sind auch jetzt im November noch geöffnet, und bieten Speisen und Getränke zum mitnehmen an. Gejausnet wird dann auf den umliegenden Wiesen und Bänken. Auch hier gilt: Abstand halten, und den Müll wieder zur Alm zurückbringen.



Wenn Sie in Innsbruck heute Nachmittag oder am Donnerstagvormittag einen lauten Knall hören, dann keine Angst! Für den Brennerbasistunnel wird heute gegen 15 Uhr in der Sillschlucht eine Sprengung durchgeführt, der Knall dürfte für Anwohner am Bergisel, so wie in Pradl und Wilten hörbar sein.



Wie die Wintersaison heuer laufen wird, das steht noch in den Sternen. Bei den Bergbahnen in St. Johann hat sich die schwedische Firma Skistar vor einigen Jahren eingekauft, jetzt will der weltgrößte Skigebietsbetreiber aber offenbar wieder aussteigen, die Aktien werden zum Verkauf angeboten. Die St. Johanner Bergbahnen wollen am 5. Dezember in die Wintersaison starten.



Die Schlossgalerie auf der L 76, Landecker Straße, muss aus Sicherheitsgründen länger als gedacht gesperrt bleiben. Der 772 Meter lange Abschnitt zwischen Landeck-Süd und Fließerau ist seit einem Felssturz heuer im Juni gesperrt. Zunächst hat es geheißen, 36.000 Kubikmeter Gestein müssen abgetragen werden. Jetzt steht aber fest: es sind insgesamt 60.000 Kubikmeter. Die Arbeiten laufen auf Hochtouren. Voraussichtlich kann die Schlossgalerie aber erst im Dezember 2021 wieder für den Verkehr freigegeben werden. Komplett abgeschlossen werden die Arbeiten überhaupt erst Ende 2022 sein. Ein herber Rückschlag also für die Anrainer. Verkehrsteilnehmer werden weiterhin durch den Landecker Tunnel umgeleitet.



Und auf einem Feld in Niederndorferberg ist ein 57-Jähriger gestern Mittag mit seinem Traktor samt Anhänger ins Rutschen geraten, und hat sich mit dem Gespann überschlagen. Nach der Erstversorgung vor Ort ist der Mann mit dem Rettungshubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen worden.