Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Dienstag, 11. August 2020

* Schäden durch Unwetter im Sellraintal und im Oberland

* Swarovski-Taskforce präsentiert Maßnahmenpaket für Mitarbeiter

* Teil der Fernpassstraße ab heute gesperrt - Staus vorprogrammiert

Kurze, aber stellenweise sehr heftige Unwetter hatten gestern Abend vor allem im Sellraintal und im Oberland zahlreiche Feuerwehreinsätze zur Folge. Die Sellraintalstraße ist gleich an mehreren Stellen vermurt worden und war zwischen Gries und Sellrain bis heute sieben Uhr in der Früh gesperrt. Landesgeologen werden die Lage jetzt am Vormittag begutachten. Kleinere Überflutungen durch Unwetter mit Hagel und Starkregen hat es auch in Imst, Polling, Hatting, Pettnau und Seefeld sowie in Teilen Osttirols gegeben. 

 


 

In Weer hat sich gestern Nachmittag ein vor einer Garage abgestelltes Auto verselbständigt und ist rund 160 Meter weit über ein abschüssiges Feld gerollt, bevor es einen 57-jährigen Hausbewohner erfasst hat. Der Einheimische wurde vom Auto gegen die Wand seines Hauses gedrückt und musste schwer verletzt in die Klinik Innsbruck geflogen werden.

 


 

Nach dem bevorstehenden massiven Stellenabbau bei Swarovski in Wattens präsentiert die Taskforce mit Vertretern von AMS, Land Tirol und Swarovski jetzt ein umfangreiches Maßnahmenpaket. Das Land Tirol erweitert die Plätze in der von Swarovski gegründeten Arbeitsstiftung auf 500 Plätze. Sollten weitere Plätze benötigt werden, übernimmt Swarovski die vollen Kosten. Alle 1.200 betroffenen Mitarbeiter werden vom Sozialplan aufgefangen und können aus verschiedenen Unterstützungsformen wählen, je nachdem ob sie sich beruflich weiterbilden oder umorientieren wollen. So sollen soziale Härtefälle vermieden werden. Auch der mit rund 60 Millionen Euro dotierte Swarovski Sozialplan wird bis Ende 2021 verlängert. Die Mitarbeiter bekommen auch bei einer einvernehmlichen Lösung eine freiwillige Abfertigung von Swarovski ausgezahlt und zwar in der Höhe von bis zu sieben Monatsgehältern plus zusätzliche Unterstützung für unterhaltspflichtige Kinder.

 


 

Heute seit 8 Uhr ist die Fernpassstraße zwischen dem Knoten Mieminger Straße und der Anschlussstelle Nassereith-Nord komplett gesperrt. Wie berichtet ist bei einer Revision letzte Woche an der Unterflurtrasse bei der Umfahrung Nassereith ein Riss entdeckt worden, der dringend saniert werden muss. Für den Ziel- und Quellverkehr sowie LKW mit dringenden Versorgungsfahrten gibt es eine örtliche Umleitung. Alle anderen Verkehrsteilnehmer, also zum Beispiel Urlauber die in Richtung Süden fahren, sowie für den Transitverkehr gilt eine großräumige Umleitung über Kufstein. Die Polizei kontrolliert die Sperre und wird Fahrzeuge, die unberechtigt durch das Ortsgebiet fahren, zurückschicken. Auf der Umleitungsroute ist mit erheblichen Verzögerungen zu rechnen. Die Sperre wird voraussichtlich am Freitag um 18 Uhr wieder aufgehoben.

 


 

Das Land Tirol hat gestern ein Corona-Frühwarnsystem für die kommende Herbst- und Wintersaison vorgestellt. Mit Abwasserproben in 43 Tiroler Kläranlagen sollen Corona-Infektionen im ganzen Land frühzeitig erkannt werden, um rechtzeitig reagieren zu können.

„Wenn wir jetzt angenommen einen Ort A haben, wo plötzlich bei so einer Testung, wo wir bisher in den letzten Tagen und Wochen keinen positiven Test hatten, und dann steigt dort die Virenlast massiv an, ohne dass wir noch einen positiven Test in diesem Bereich haben, dann kann sich auch die Behörde, was die Ressourcen betrifft, die Fälle rasch arbeiten. Es können die Testkapazitäten dort verstärkt werden. All das deshalb, dass wenn dann einer oder mehrere positive Fälle auftreten, die Behörden vorgewarnt und darauf vorbereitet sind‟,

erklärt Elmar Rizzoli, Leiter des Corona-Einsatzstabes des Landes. 

 


 

Mit Stand gestern Abend sind in Tirol 56 Personen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Die meisten mit 14 im Bezirk Landeck, gefolgt von Kufstein mit dreizehn. Auf Radio U1 Tirol berichten wir heute Vormittag schwerpunktmäßig über eine mögliche Maskenpflicht an den Schulen, aber auch an den Tiroler Universitäten. Das Rektorat ist jedenfalls bemüht, Nachteile für Studierende zu verhindern. Erfolgreich studieren ist trotz Corona möglich, das zeigen aktuelle Zahlen der Uni Innsbruck. Im Sommersemester ist von Präsenzlehre fast vollständig auf Fernlehre umgestellt worden. Das hat die Studierenden aber offenbar nicht vom Lernen abgehalten, ganz im Gegenteil: 300 positive Prüfungen mehr als im letzten Jahr sind im heurigen Sommersemester abgelegt worden. Und auch im kommenden Wintersemester setzt die Uni Innsbruck zum Teil auf virtuelle Lehre, allerdings wird es, gerade für Studienanfänger, auch wieder mehr Präsenzveranstaltungen geben. 

 


 

Vermutlich eine nicht ausgelöschte Zigarette hat gestern Abend einen Brand am Balkon eines Mehrparteienhauses in der Schneeburggasse in Innsbruck ausgelöst. Die Feuerwehr hat das Feuer rasch löschen und eine Katze noch rechzeitig retten können. Verletzt wurde niemand, weder Mensch noch Tier. Wie hoch der Schaden ist, ist noch unklar.

 


 

Einem 17-jährigen Deutschen ist gestern auf der Brennerstraße in Schönberg im Stubaital das Moped weggerutscht und in ein entgegenkommendes Auto geprallt. Ein nachkommender 16-Jähriger konnte nicht mehr rechtzeigit abbremsen und ist mit seinem Moped ebenfalls in das Auto gekracht. Beide Burschen wurden unbestimmten Grades verletzt in die Klinik Innsbruck gebracht.

 


 

Im Bereich Kampl am Großglockner ist gestern Nachmittag ein 59-jähriger tschechischer Alpinist knapp 30 Meter tief in eine Gletscherspalte gestürzt und leicht verletzt auf einer Schneebrücke liegen geblieben. Drei zufällig anwesende Bergführer haben einen Notruf abgesetzt und sind von der Adlersruhe aus zum Tschechen abgestiegen. Leicht verletzt und unterkühlt wurde er geborgen und in das BKH Lienz geflogen.

 


 

Und die ÖBB investieren kräftig in den Ausbau ihrer Nachtzüge. Ab Dezember wird es eine neue Verbindung von Innsbruck nach Amsterdam geben. Laut ÖBB entwickelt sich das Nachtzugangebot innerhalb des Unternehmens auch nach der Coronakrise am Stärksten. Oft seien die Schlafwagen schon Tage vorher ausgebucht, heißt es von den ÖBB, die ihre derzeit 20 Nachtzüge im letzten Jahr eigenen Angaben zufolge kostendeckend betreiben haben können.