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Dienstag, 11. September 2018

* Modekette Charles Vögele gerettet - Filiale in Reutte muss schließen

* Kria Grünberg sorgt mit Nebenbeschäftigung wieder für Aufregung bei der ÖVP

* Schwerverletzter 18-jähriger bei Arbeitsunfall in Rinn

Für die insolvente Modekette Charles Vögele ist offenbar ein Investor gefunden. Die deutsche Sanierungsgesellschaft “GA Europe” mit Sitz in München übernimmt die gut 100 Vögele-Shops in Österreich. Bereits in wenigen Tagen müssen allerdings 30 Filialen geschlossen werden. Betroffen ist auch der Vögele-Standort in Reutte. Die Mitarbeiter sind bereits informiert worden, heißt es. Insgesamt betreibt Vögele in Tirol bislang zehn Filialen und beschäftigt 60 Mitarbeiter.


ÖVP-Behindertensprecherin im Nationalrat, Kira Grünberg, bringt ihre türkise Partei wieder einmal in die Schlagzeilen. Dieses Mal geht es um Grünbergs Nebentätigkeit als Markenbotschafterin für die Schweizer Versicherungsgruppe Helvetia. Den Dreijahres-vertrag hat Grünberg Anfang 2017, also noch vor ihrem Einstieg in die Politik, abgeschlossen. Während Experten einen ernsthaften Interessenskonflikt orten, beschwichtigt die ÖVP: Grünbergs Engagement sei als Nebentätigkeit gemeldet und vom Anwalt geprüft worden. Seit August ermittelt wie berichtet die Korruptionsstaatsanwaltschaft gegen Grünberg. Es geht um ein geschenktes Auto an die Nationalratsabgeordnete.


Ein 18-jähriger Oberländer ist gestern Nachmittag bei einem Arbeitsunfall in Rinn schwer verletzt worden. Bei Zimmererarbeiten am Dach eines Rohbaus ist er aus unbekannter Ursache mitsamt dem Gerüst knapp acht Meter abgestürzt und am Beton aufgeschlagen. Schwer verletzt ist der 18-jährige in die Klinik Innsbruck geflogen worden. Das Arbeitsinspektorat ermittelt.


Nach einem Raub gestern Morgen im Außerfern sucht die Polizei nach Zeugen. Im Bereich des “Bräuhouses” in Reutte hat ein Unbekannter um kurz nach sieben Uhr versucht, einem 36-jährigen Einheimischen dessen Rucksack vom Rücken zu reißen. Der Außerferner ist weitergegangen, als ihm plötzlich ein weiterer Mann eine Holzlatte gegen den Kopf geschlagen hat. Das Opfer ist zu Boden gegangen und hat eine Platzwunde an der Stirn davongetragen. Die zwei Täter sind mit seinem Rucksack geflüchtet. Darin haben sich ein Kleidungsstück und eine leere Kellnergeldtasche befunden. Gesucht wird nach zwei etwa 1,75 Meter großen Männern, um die 25 Jahre. Einer hatte seitlich sehr kurzes, der zweite seitlich komplett rasiertes Haar.


Der seit Anfang September gültige Zwölf-Stunden-Arbeitstag bringt laut ÖGB-Frauen die Kinderbetreuung im Land ins Wanken. Viele Frauen wüssten nicht, wer auf ihre Kinder aufpassen solle, immerhin schließe jede zweite Kinderbetreuungseinrichtung in Tirol um 14 Uhr. Tirols ÖGB Frauenvorsitzende Beate Lesink nimmt die Bundesregierung in die Pflicht:

„Ich glaube, da ist einzig und alleine die Regierung gefordert. Die können doch da unten in Wien nicht auf der einen Seite fordern, zwölf Stunden arbeiten, aber dann völlig darauf vergessen, dass es Kinder gibt, die dann auch betreut werden müssen.‟

Der ÖGB fordert in diesem Zusammenhang einmal mehr eine ganzjährige sowie ganztägige Kinderbetreuung in allen Tiroler Gemeinden.


Nach einer Kuhattacke am Sonntag in Ehrwald, bei der eine Deutsche verletzt worden ist, schildern Zeugen jetzt, dass das Ehepaar zuvor versucht hatte, ein Kalb zu streicheln. Daraufhin hat die Mutterkuh die Pensionistin attackiert. Die Ermittlungen laufen. Warum Kühe auf Menschen losgehen, hat laut Landwirtschaftskammerpräsidenten Josef Hechenberger meistens zwei Gründe:

„Zum einen werden jährlich die Wanderer, die E-Biker und andere Belastungen für die Kühe auf den Almen wesentlich mehr. Und zum anderen hat natürlich auch eine neue Haltungsform in der Landwirtschaft Einzug gehalten, mit der Mutterkuhhaltung, wo also das Kalb das ganze Jahr mit der Kuh mitläuft. Da entwickelt die Kuh einen entsprechenden Schutzmechanismus.‟

Mit Informationsfilmen und Broschüren versucht die Landwirtschaftskammer seit einigen Jahren, auf die Gefahren auf offenen Weiden hinzuweisen.


Auf der Tiroler Straße bei Buch ist gestern Abend ein 48-jähriger bulgarischer Autofahrer schwer verletzt worden. Er war mit seinem Auto aus unbekannter Ursache ins Schleu-dern geraten, woraufhin sich der Wagen überschlagen hat und an der Böschung am Innufer am Dach liegen geblieben ist. Der Bulgare musste von der Feuerwehr mit der Bergeschere geborgen werden und ist danach in das BKH Schwaz gebracht worden.


In Wattens hat gestern am frühen Abend ein Bienenhaus gebrannt. Zuvor hatte der Besitzer mehrere Schwefelplättchen in einer Blechschale angezündet, um Ungeziefer zu vertreiben. Kurz nachdem der 79-jährige das Bienenhaus verlassen hatte, haben der Holzverschlag und die zehn Bienenstöcke gebrannt. Dei Feuerwehr konnte das Feuer rasch unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen der Flammen auf einen angrenzenden Wald verhindern. Durch die herumschwirrenden Bienen hat sich der Einsatz schwierig gestaltet. Verletzt wurde aber niemand.


In der Diözese Innsbruck beginnt heute die Wahl der Dekane. In den kommenden eineinhalb Wochen wird in allen 16 Dekanaten gewählt – begonnen wird damit heute in Prutz, Zams und Silz. Schriftlich und geheim wählt die Dekanatskonferenz, bestehend aus dem bisherigen Dekan, Pfarrer und Prester der Gemeinde und dem Jugendleiter, den Vorstand des Dekanats für fünf Jahre. Dazu ist übrigens eine absolute Mehrheit notwendig. Der Gewählte wird danach von Bischof Hermann Glettler vorgeschlagen und ernannt. Fix sind bereits neue Dekane in Innsbruck, Lienz und Hall – deren Dekane wechseln nämlich ihre Tätigkeit und/oder die Gemeinden.


Weil ein 27-jähriger mehrere Hitlerbilder präsentiert hat, muss er sich heute am Landesgericht Innsbruck vor den Geschworenen wegen des Verbrechens nach dem Verbotsgesetz verantworten. Der Angeklagte soll unter anderem Bilder mit Hitlergruß an der Wand aufgehängt haben, und hätte diese Bilder auch seinen Besuchern zur Schau gestellt. Und er soll tagtäglich Kaffeegeschirr mit Hitler-Bildern verwendet haben. Außerdem habe er über WhatsApp an eine Vielzahl von Personen einschlägige Nachrichten übermittelt, so heißt es in der Anklageschrift. Wegen Wiederbetätigung drohen dem jungen Mann heute schlimmstenfalls mehrere Jahre Gefängnis.


Die Thöni-Gruppe baut in Pfaffenhofen ein neues Werk um insgesamt 70 Mio. Euro und lässt dort gleichzeitig sogenannte ‚digitale Aluwelten‘ entstehen. Die Errichtung der neuen Werkshalle, und die Schaffung von 150 neuen Arbeitsplätzen ist die größte Investition der Thöni Gruppe, seit Firmenbestehen. Am neuen Produktionsstandort sollen ab dem kommenden Jahr dann auch Teile für die Auto-Branche hergestellt werden. In dieser Sparte will sich das Unternehmen auch in Punkto E-Mobilität und dem Leichtbau langfristig positionieren.


Die Oberländerin Brigitta Schuchter-Hainzl hat gestern Abend den Würdigungspreis für Erwachsenenbildung 2018 des Landes erhalten. Über drei Jahrzehnte hinweg hat Brigitta Schuchter-Hainzl die Erwachsenenbildung in Tirol maßgeblich mitgestaltet. Bereits 1983 hat sie beim Katholischen Bildungswerk Tirol begonnen, im Bereich Erwachsenenbildung zu arbeiten. Von 2007 bis 2015 hat sie die Einrichtung geleitet. In Schuchter-Hainzls Wirkungsbereich fällt auch das 2012 preisgekrönte Elternbildungsprogramm „fit for family“ und die Weiterentwicklung des mehrfach ausgezeichneten Trainingsprogramms „SelbA – Selbständig im Alter“. Der Preis ist mit fünfeinhalb tausend Euro dotiert und wird vom Land alle zwei Jahre verliehen.


Und in der Messe Innsbruck ist gestern die diesjährige Hotel- und Gastronomiefachmesse FAFGA alpine superior 2018 feierlich eröffnet worden. Und die Aussteller sowie die politischen Größen zeigen sich dabei äußerst optimistisch. Messepräsident Jürgen Bodenseer hat einmal mehr die hohe Investitionsbereitschaft der Messebesucher hervorgehoben. Immerhin kommen drei Viertel der Fachbesucher, um Geld auszugeben. Josef Hackl, Obmann der Sparte Tourismus- und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer spricht von einer äußerst guten Stimmunglsage in der Branche. Und das sei auch besonders wichtig im Tourismusland Tirol, so Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf bei der Eröffnung. Immerhin ist der Tourismus mit rund 40.000 Beschäftigten ein wichtiger Arbeitgeber im Land. Die FAFGA dauert noch bis einschließlich Donnerstag.