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Dienstag, 12. Feber 2019

* Gefahr von Dachlawinen steigt enorm an - Hausbesitzer sind verantwortlich

* Tirols Industriebetriebe zeigen sich zuversichtlich

* Warnstreiks in Tiroler Sozialeinrichtungen beginnen heute

Durch den nassen Schnee, der im heurigen Winter und zuletzt auch gestern und heute Nacht zuhauf vom Himmel gekommen ist, steigt aktuell die Gefahr von Dachlawinen.

„Ja bei den Dachlawinen handelt es sich in den meisten Fällen um so genannte Gleitschneelawinen. Das heißt, dass die gesamte Schneemasse direkt am Dach abgleitet. Und da ist es tatsächlich so, je nasser der Schnee ist, umso größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass die gesamte Schneemasse abgleitet. Dazu beigetragen auf der einen Seite hat natürlich jetzt der Regen und der nasse Schnee, auf der anderen Seite natürlich die warme Witterung der letzten Tage, wo der Schnee immer noch nasser geworden ist. Das heißt, dieser Gleitprozess ist zuletzt zunehmend wahrscheinlicher geworden‟,

erklärt Patrick Nairz vom Lawinenwarndienst Tirol. Verantwortlich für Dachlawinen bzw. den Schnee am Dach sind die Hausbesitzer, wobei die Sorgfaltspflicht auch anderen übertragen werden kann – zum Beispiel Hausmeisterdiensten. Aber auch Fußgänger und Autofahrer könnten unter Umständen in die Pflicht genommen werden. Beide müssen sich nämlich ausreichend darüber informieren, ob Gefahr besteht und auf eventuelle Hinweisschilder achten.

 


 

Auf dem Weg vom Industriegebiet in Vomp zur Autobahnauffahrt ist gestern Nachmittag ein Betonmischwagen umgestürzt. In einer Kurve ist der LKW von der Fahrbahn abgekommen und ins Schleudern geraten. Der 49-jährige Lenker konnte das Schwerfahrzeug nicht mehr stabilisieren, woraufhin es umgestürzt ist. Unbestimmten Grades verletzt ist der 49-jährige in das BKH Schwaz gebracht worden. Der stark beschädigte LKW musste mit einem Kranwagen geborgen werden.

 


 

In sechs Tiroler Sozialeinrichtungen, darunter zum Beispiel das Altenwohnheim Kitzbühel oder bei der ProMente, finden heute mehrstündige Warnstreiks statt. Bei der Lebenshilfe Tirol werden Betriebsversammlungen abgehalten. Hintergrund sind bereits vier gescheiterte Kollektivvertragsverhandlungsrunden für rund 11.000 Beschäftigte im privaten Gesundheits- und Sozialbereich in Tirol. Gefordert werden unter anderem sechs Prozent mehr Lohn und eine sechste Urlaubswoche. Zu pflegende Personen werden durch die Warnstreiks nicht beeinträchtigt, wird versichert. Die nächste Verhandlungsrunde findet Anfang nächster Woche statt.

 


 

Die aktuelle Konjunkturerhebung der Tiroler Industriellenvereinigung verheißt Gutes. Die Stimmung in den Betrieben ist durchwegs positiv. Abgefragt worden ist in den Tiroler Industriebetrieben die Einschätzung der aktuellen Auftragslage. Und zwei von drei Betrieben schätzen diese als gut ein, das restliche Drittel als saisonüblich. Bei den Exporten schätzen nur fünf Prozent ihre Auftragslage als unzufriedenstellend ein, 60 Prozent als gut, 34 Prozent als saisonüblich. Letztes Jahr lag die Einschätzung noch jeweils bei 50 Prozent. Die Stimmungslage in der Tiroler Industrie hat sich also verbessert. Bei der Produktionstätigkeit rechnen übrigens 17 Prozent mit einer deutlichen Steigerung gegenüber dem letzten Jahr. Drei Viertel gehen von einer gleichbleibenden Kapazität aus. Drei Viertel der Tiroler Industriebetriebe planen, ihren Mitarbeiterstand zumindest in den nächsten drei Monaten nicht zu verkleinern. 16 Prozent wollen demnächst mehr Mitarbeiter einstellen.

 


 

Nachdem am Sonntag rund 100 Kubikmeter Felsen und Geröll in das Steinschlagschutznetz oberhalb der Landecker Straße gerutscht sind, bleibt die Straße zwischen Eichholz und Urgen bis voraussichtlich Freitag gesperrt. Die Landesgeologen schließen weitere Erdrutsche und Steinschläge nicht aus. Das Steinschlagschutznetz muss geräumt und repariert werden. Der Verkehr wird inzwischen durch den Landecker Tunnel auf der Inntalautobahn umgeleitet. Während der Sperre wird die Vignettenpflicht in diesem Teilbereich aufgehoben.

 


 

Mehrere Tierkadaver in einem Waldstück bei Walchsee geben den Ermittelrn sowie den Anrainern Rätsel auf. Eine Einheimische hat die auf einem Baum aufgehängten, toten Tiere – darunter ein Fuchs und eine Henne – am Wochenende bei einem Waldspaziergang gefunden. Landesjägermeister Anton Larcher glaubt an Wilderer oder einen Racheakt. Die Ermittlungen laufen.

 


 

Auch diese Woche ist der sogenannte „Papamonat‟ erneut in den Schlagzeilen. So fordert jetzt auch Tirols ÖGB-Vorsitzender Philip Wohlgemuth einen Rechtsanspruch auf ebendiesen Papamonat. Die Politik müsse mit dem gesellschaftlichen Wandel Schritt halten und das Arbeitsrecht endlich dem modernen Familienbild anpassen, so Wohlgemuth. Der gesetzliche Anspruch auf einen Papamonat würde die österreichische Wirtschaft pro Jahr etwa 30 Mio. Euro kosten, rechnet IHS Chef Martin Kocher vor. Gerade junge Väter könnten in dieser Zeit aber die Bindung zu ihrem Kind festigen, und Neu-Mütter entlasten. Bis jetzt ist die Väterfrühkarenz, umgangssprachlich eben als Papamonat bezeichnet, in der Privatwirtschaft nur mit Zustimmung des Arbeitgebers möglich. In Tirol haben deshalb in den letzten zwei Jahren nur 629 Väter einen solchen Papamonat beansprucht, und das bei rund 14.000 Geburten in Tirol.

 


 

Ein noch ein kurzer Blick nach Osttirol: In der Nacht auf gestern sind Unbekannte in die Talstation einer Bergbahn in Lienz eingebrochen und haben dort den Tresor aufgeschnitten. Mit mehreren zehntausend Euro in Bar sind die Unbekannten geflüchtet. Der Sachschaden beträgt zusätzlich einige tausend Euro.