Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
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Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

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Frequenz

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87,7 MHz
Frequenz

Kössen

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Frequenz

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Dienstag, 12. Jänner 2021

* Bombendrohung in Gries am Brenner

* ernüchternde Click&Collect-Bilanz

* Phising-Betrug in Fieberbrunn

In Gries am Brenner hat es gestern eine Bombendrohung gegeben. Ein Unbekannter hat per E-Mail damit gedroht, ein Haus in die Luft zu sprengen, wenn nicht ein hoher Geldbetrag gezahlt werde. Das Haus ist dann umgehend mit Sprengstoffspürhunden und Spezialkräften durchsucht worden, es sind aber keine verdächtigen Gegenstände oder Substanzen gefunden worden. Die Ermittlungen zum Täter laufen auf Hochtouren.



Die schwarz-grüne Tiroler Landesregierung ist heute und morgen auf Regierungsklausur, eines der Themen dort wird das Impfen sein. Letzte Woche ist wie berichtet beschlossen worden, dass die Länder die Koordination und Abwicklung der Impfungen übernehmen. Diesbezüglich werden heute und morgen bei der Regierungsklausur in Innsbruck die Leitlinien festgelegt, wie möglichst schnell möglichst viele Personen, die sich impfen lassen möchten, zu ihrer Impfung kommen. Darüber hinaus wird die Landesregierung auch über die Auswirkungen der Krise – vor allem auf den Arbeits- und Wirtschaftsstandort Tirol – beraten. Das Land will hier in den nächsten Wochen und Monaten mit weiteren Hilfs- und Unterstützungspaketen gegen die Krise steuern, heißt es.


Bis Ende nächster Woche soll die Bedarfserhebung der über 80-Jährigen abgeschlossen sein, die können sich wie berichtet bei ihrer Gemeinde melden, wenn sie sich impfen lassen wollen. Bis spätestens Ende März sollen alle Impfwilligen Tiroler Senioren dann auch geimpft sein.



Geimpft wird ab heute auch in der Innsbrucker Klinik. Da ist gestern die erste Lieferung des BioNTech-Pfizer-Impfstoffs angekommen, ab heute sollen zunächst die Mitarbeiter auf den Corona-Stationen geimpft werden, dann das übrige Personal.



Am Landesverwaltungsgericht wird heute über die weitere Zukunft des Hochwasserschutzprojektes im Tiroler Unterland entschieden. Im Konkreten versucht die Gemeinde Radfeld, die vom geplanten Hochwasserschutzprojekt am stärksten betroffen wäre, eine Zwangsmitgliedschaft beim Wasserverband Unteres Unterinntal zu verhindern.  Entscheidet das Landesverwaltungsgericht heute zu Gunsten der Unterländer Kommune, ist die Umsetzung der aktuellen Projektvorlage fragwürdig. Geben die Juristen dem Land Recht, dann wird Radfeld bei der nächst höheren Instanz – nämlich beim Bundesverwaltungsgericht vorstellig.



Anders als in den vorangegangen Lockdowns, hat der Handel diesmal die Möglichkeit seine Produkte mit click und collect zu verkaufen, das heißt die Kunden reservieren sich vorher telefonisch oder im Internet die gewünschten Waren, und holen die dann direkt vor Ort ab. Allerdings wird das bisher kaum genützt:


„Die Tiroler nehmen das Angebot schon an, es wird auch von vielen Händlern angeboten, zusätzlich zu dem, dass die Produkte versendet werden. Allerdings muss man sagen, dass wir auch mit diesen Möglichkeiten die Vorjahresumsätze nicht erreichen oder kompensieren.“


Sagt der Geschäftsführer der Sparte Handel in der Tiroler Wirtschaftskammer, Simon Franzoi.



In Fieberbrunn ist eine junge Frau Internet-Betrügern auf den Leim gegangen. Am Sonntagabend hat sie eine gefälschte SMS-Nachricht bekommen, dass ihr Onlinekonto gesperrt worden ist, und sie auf einen Link klicken soll, um ihre Daten zu bestätigen. Die SMS war aber nicht von ihrer Bank, sondern von Betrügern. Gestern in der Früh hat ein echter Bankmitarbeiter dann die Frau kontaktiert, weil die Betrüger mehrere Tausend Euro von ihrem Konto geplündert haben. Die Frau hatte aber Glück im Unglück: die Betrüger stehen bereits auf einer Watchlist der Bank, somit hat das Geld zurückgebucht werden können, und der Frau ist kein finanzieller Schaden entstanden.



In Innsbruck wird heute um 15 Uhr protestiert, und zwar gegen das neue Universitätsgesetz, laut dem Studienanfänger in Zukunft 24 ECTS Punkte pro Semester nachweisen müssten. Um ein Studium in der vorgesehenen Regelstudienzeit abzuschließen sind übrigens Kurse und Prüfungen im Ausmaß von 30 ECTS-Punkten pro Semester erforderlich.



Und zum Schluss noch zwei tierische Nachrichten aus Tirol: in Eben am Achensee hat gestern ein Unbekannter bei einem Pferd den Schweif abgeschnitten. Zweckdienliche Hinweise zu dem Vorfall bitte an die Polizei in Jenbach. Und im Jagdrevier Thiersee Nord hat der Jagdpächter jetzt einen Rothirsch gefunden, der offenbar angeschossen worden ist, dann tagelang verletzt weitergelebt hat, bis er schlussendlich qualvoll verendet ist. Jetzt ermitteln die Behörden.