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95,0 MHz
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Ehrwald

107,9 MHz
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89,2 MHz
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93,8 MHz
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Dienstag, 12. Juni 2018

* schwerer Raub in Nassereith

* weitere Absage für Brenner-Transitgipfel

* Autoüberschlag auf der A12 Inntalautobahn

In Nassereith sind gestern Nacht zwei Männer ausgeraubt worden. Gegen halb zwei in der Früh sind ein 35-jähriger deutscher Geschäftsmann und sein zwei Jahre älterer Begleiter von Unbekannten angehalten und ausgeraubt worden:


„Die Täter haben gegen beide Opfer Waffen eingesetzt, sie anschließend im Auto gefesselt und dann einen namhaften Bargeldbetrag geraubt.“


Erklärt Albert Maurer vom Landeskriminalamt. Weil die Opfer mit Pfefferspray besprüht worden sind, sind die Angaben zu den Tätern nur sehr vage. Insgesamt könnten bis zu vier Täter an dem Raubüberfall beteiligt gewesen sein. Die Polizei bittet nun um zweckdienliche Hinweise. Wichtig sei vor allem, ob jemand gestern in der Nacht zwischen 1:15 Uhr und 1:45 Uhr auf der Fernpassstraße zwischen Nassereith und dem Holzleitensattel etwas Verdächtiges bemerkt hat.



Am Landesgericht Innsbruck muss sich heute Nachmittag jener Wirt aus Sölden verantworten, der Vizekanzler Heinz-Christian Strache und Verkehrsminister Norbert Hofer auf einem Plakat gemeinsam mit einem durchgestrichenen Hakenkreuz abgebildet hat. Darunter stand geschrieben: „Wir müssen draußen bleiben“. Geklagt haben die beiden FPÖ-Politiker nun unter anderem auf Verletzung der Urheber- und Persönlichkeitsrechte. Teuer kann’s für den Wirt allemal werden. Ihm drohen alleine bis zu 80.000 Euro an Prozesskosten. Der Wirt selbst beruft sich in seiner Verteidigung auf die Freiheit der Satire. Das Plakat sei außerderm nicht gegen die beiden Politiker persönlich gerichtet gewesen, sondern einzig und allein gegen rechtes Gedankengut.



Heute findet der lang ersehnte Brenner-Transitgipfel statt. Nachdem der deutsche Verkehrsminister Andreas Scheuer wie berichtet bereits letzte Woche abgesagt hat, kam gestern Abend überraschend die nächste Absage – diesmal aus Italien. Auch der italienische Verkehrsminister Danilo Toninelli wird nicht am heutigen Verkehrsgipfel in Bozen teilnehmen. Offizieller Grund für sein Fernbleiben ist die Debatte um ein Flüchtlingsschiff. Über die tatsächlichen Gründe kann unterdessen nur spekuliert werden. Mutmaßlich ist der innenpolitische Druck zu groß. Vor allem die Frächterlobby fühlt sich durch die LKW Blockabfertigung in Tirol beim freien Warenverkehr eingeschränkt. Das vorgefertigte Memorandum des Gipfels wolle der italienische Verkehrsminister aber unterzeichnen.



Auf der A12 Inntalautobahn bei Jenbach, in Fahrtrichtung Kufstein, ist gestern Nachmittag ein Autofahrer von der Fahrbahn abgekommen, auf die Leitschiene gekracht und in der Folge noch gegen ein Kanalrohr und ein Hinweiszeichen geprallt. Das Auto hat sich überschlagen und ist außerhalb der Leitschiene zu liegen gekommen. Der 36-jährige Autolenker aus den Niederlanden ist zuerst ins BKH Schwaz eingeliefert, und von dort noch in die Innsbrucker Klinik überstellt worden.



Umgestürzt ist gestern Nachmittag kurz vor halb fünf auch ein 26-jähriger Einheimischer mit einem Bagger in Zirl. Der Mann wollte in einer Schottergrube vorwärts vor einem Hügel abfahren, dabei ist der Bagger gekippt. Der Mann ist bei dem Sturz nur leicht verletzt worden.



Die Zillertalbahn hat im Jahr 2017 zum dritten Mal in Folge schwarze Zahlen geschrieben. Die turbulenten Jahre sind passé – seit 2015 schreibt die Zillertaler Verkehrsbetriebe AG wieder schwarze Zahlen. Für das Jahr 2017 bilanziert man einen Jahresüberschuss von 199.000 Euro. In Summe nutzten 2,46 Millionen Fahrgäste im Vorjahr die Zillertalbahn, das sind um 26.000 Personen mehr als noch im Jahr 2016. Die Zillertaler Verkehrsbetriebe AG beschäftigt 162 Mitarbeiter. Ab 2022 soll die Zillertalbahn als erste Schmalspurbahn der Welt mit Wasserstoff und damit komplett CO2-frei unterwegs sein. Am Donnerstag und Freitag findet in Fügen die Sommertagung des Fachverbandes der Schienenbahnen statt. 100 Mitglieder aus dem EU-Raum werden sich dabei über die neue wasserstoffbetriebene Zillertalbahn informieren.



Zahlreiche Einbrüche beschäftigen wieder die Tiroler Polizei. Aus einer unversperrten Wohnung in Innsbruck haben Unbekannte gestern mehr als 10.000 €uro Bargeld gestohlen. Zwischen Freitag und gestern haben Unbekannte einen Tresor in einem Firmengebäude in Imst aufgebrochen, und daraus Bargeld gestohlen. Und aus zwei Stadeln einer Obstanlage in Haiming haben Unbekannte diverses Werkzeug, im Wert von mehreren tausend Euro gestohlen.



Und gestern Abend ist beim Achenseebahnhof in Jenbach der erste Triebwagen der neuen Elektro-Serie der Achenseebahn geliefert worden. Es war wahrlich ein spektakulärer Moment für die Achenseebahn, als gestern Abend gegen 17 Uhr der erste Triebwagen angekommen ist. Es ist der erste von insgesamt fünf zweiteiligen Zahnrad-Elektrotriebwägen, die aus der Schweiz geliefert werden. Für die Achenseebahn AG ist dies der Grundstein, für die nachhaltige Absicherung der Unternehmenszukunft und auch den Ausbau auf den Ganzjahresbetrieb. Geliefert worden ist der Triebwagen übrigens nicht auf der Schiene, sondern auf der Straße.