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Dienstag, 12. November 2019

* Tischlerei in Itter brennt

* Vignettenbefreieung ab 15. Dezember

* Bauernhaus in Häselgehr abgebrannt

Seit halb drei in der Früh steht in Itter eine Tischlerei in Brand.


Um halb drei in der Nacht ist eine Anzeige eingegangen, dass es bei einer Tischlerei in Itter zu einer Rauchentwicklung  gekommen ist. Aufgrund des roten Schimmers ist auch auf einen Brand zu schließen gewesen. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte ist bereits ein Teil des Gebäudes in Vollbrand gestanden und derzeit sind eben die umliegenden Feuerwehren noch mit den Löscharbeiten beschäftigt mit über 300 Feuerwehrmännern.

 Sagt Christian Viehweider von der Landespolizeidirektion. Nach derzeitigem Stand sind keine Personen verletzt. Details zur Brandursache werden nach den Löscharbeiten im Laufe des Tages abgeklärt.

 


 

Ein weiterer Brand ist gestern Abend im Wirtschaftstrakt eines ehemaligen Bauernhauses in Häselgehr aus bisher noch unbekannter Ursache ausgebrochen. Die Flammen haben in der Folge auch auf den Wohntrakt des Hauses übergegriffen. Das im Haus wohnende Ehepaar hat durch einen Nachbarn aus dem Haus gerettet werden können. Die Freiwilligen Feuerwehren Häselgehr, Elbingenalp, Bach/Stockach sowie Elmen haben den Brand schließlich unter Kontrolle bringen können. Personen sind dabei keine verletzt worden. Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest.

 


 

Mit den Stimmen der ÖVP, Grünen und NEOS und somit der Mehrheit, hat der Budgetausschuss des Nationalrats  gestern für die von der ÖVP gewünschten insgesamt fünf Vignettenausnahmestrecken gestimmt. Darunter fällt auch die Mautbefreiung auf der Inntal-Autobahn bis Kufstein Süd. Die notwendige Gesetzesänderung bringt der Nationalrat bereits am Mittwoch auf den Weg und mit Zustimmung des Bundesrats, könnte die Mautbefreiung dann schon mit 15. Dezember in Kraft treten.

 


 

Wie jetzt von der Polizei bekannt gemacht wurde, hat am Sonntagvormittag ein unbekannter Täter in St. Johann in Tirol, Mühlbachgraben oberhalb der Schmiedalm, ein Gamswild geschossen und die Beute vermutlich in einem Auto mitgenommen. Dadurch ist ein Schaden von mehr als tausend Euro entstanden. Die Polizeiinspektion St. Johann bittet um Hinweise.

 


 

Gestern hat im Bezirk Schwaz die große Herbsttour des Tiroler Bauernbundes begonnen. Über 1000 Entscheidungsträger in den Ortsbauernschaften sollen damit erreicht und umfassend informiert werden. Aber auch bei den Regierungsverhandlungen will der Tiroler Bauernbund die Anliegen des Westens stark einbringen.


Als Tiroler Bauernbund sind wir überzeugt, dass wir mit unserem Beitrag zur Nationalratswahl 2019 vor allem mit unseren beiden Kandidaten Josef Hechenberger und Hermann Gahr, einen großen Beitrag geleistet haben für ein sehr gutes Ergebnis der Bundes-ÖVP und erlauben uns deshalb auch bei den anstehenden Koalitionsverhandlungen ganz klar Tiroler Forderungen anzumelden.

Sagt Bauernbunddirektor Peter Raggl.

 


 

Über Nacht hat sich heute ein Italientief über Tirol ausgebreitet. Und das hat es vor allem in Osttirol in sich. Das Land spricht eine Schneewarnung aus. Auf Osttirols Bergen kann es ab morgen bis zu einen Meter Neuschnee geben, in den Stubaier, Tuxer und Zillertaler Alpen 50 bis 80 Zentimeter. Schon heute Nacht ist die Schneefallgrenze gesunken, in Osttirol sogar bis in den Lienzer Talboden. Der Lawinenwarndienst rät ausdrücklich vor Touren und Variantenfahrten abseits der gesicherten Pisten ab. Autofahrer sollten unbedingt Winterreifen montieren und Schneeketten mitführen.

 


 

Kaum hat die Stadt Innsbruck die Drogenszene vor allem im Rapoldipark einigermaßen im Griff, tut sich das nächste Problem auf. Immer mehr Jugendbanden bilden sich und richten großen Schaden an. Seit einem Jahr etwa stellen die Polizei und die Staatsanwaltschaft Innsbruck fest, dass sich im Großraum der Landeshauptstadt immer mehr Jugendbanden bilden. Derzeit geht die Exekutive von mindestens 58 Mitgliedern zwischen 13 und 19 Jahren aus. Alleine im letzten Jahr gehen laut Polizei 121 Straftaten mit einem Gesamtschaden von mehr als 130.000 Euro auf das Konto von 32 dieser Jugendlichen. Heuer im Herbst konnten den Jugendlichen 20 Straftaten nachgewiesen werden. Fünf junge Täter sitzen in Untersuchungshaft.
Das Stadtpolizeikommando Innsbruck richtet jetzt eine eigene Ermittlungsgruppe gegen diese Jugendbanden ein. Heute Vormittag wird diese Task-Force der Öffentlichkeit präsentiert.

 


 

In der Innsbrucker Stadtkoalition, ein Zusammenschluss aus vier Parteien, stehen heute richtungsweisende Verhandlungen am Programm. Unter anderem wird über die Nachfolge von Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer verhandelt. Peter Marksteiner. Am 10. Oktober ist Oppitz-Plörer wie berichtet mit den Stimmen der Opposition und der Grünen abgewählt worden. Ihre Ressorts sind zu Willi gewandert, der Vizebürgermeistersessel ist seither leer. Das Vorrecht hätte eigentlich Oppitz-Plörers Für Innsbruck. Die wollen aber nicht mehr. Bürgermeister Georg Willi wünscht sich, wegen der Machtbalance innerhalb der Koalition, wie er sagt, Franz Xaver Gruber von der ÖVP als ersten Vize und Elisabeth Mayr von der SPÖ als zweite. Die Verhandlungen werden alles andere als leicht, zumal Gruber will, dass Opppitz’ Ressorts wieder zu ihrer Liste zurück wander. Dagegen stellt sich aber Willi quer.
Verhandelt wird heute also auch die Ressortverteilung in der Koalition und zudem noch das Budget. Im Gemeinderat am 21. November soll beschlossen werden, wer neuer Vizebürgermeister von Innsbruck wird.

 


 

Das Österreichische Weltraumforum, kurz ÖWF, mit Sitz in Innsbruck wird die geplante Probe einer Marsmission nächstes Jahr in der israelischen Wüste unterstützen. Dafür stellt das ÖWF für die Missionssimulation sechs sogenannte Analog-Astronauten. Diese sollen im Übungsgebiet bestimmte Experimente und Arbeitsabläufe testen. Die Analog-Astronauten sind dabei von der Außenwelt abgeschirmt und werden lediglich vom Mission Support Center per Funk in Innsbruck unterstützt. Die Astronauten sind speziell dafür ausgebildet worden, um Missionen auf andere Planeten vorzubereiten.