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Dienstag, 13. August 2019

* Paragleiter Nahe dem Hochetzkogel abgestürzt

* Love-Scam-Betrug: Frau verlor tausende Euro

* Kein sauberes Trinkwasser in St. Ulrich

Eine Frau aus Landeck ist jetzt Opfer eines sogenannten Love-Scam-Betruges geworden. Ein Unbekannter hat über eine Social Media Plattform Kontakt zur Frau aufgenommen, er hat sich über Monate ihr Vertrauen erschlichen, von wahrer Liebe und auch bereits von Heiraten und Zusammenziehen gesprochen. Dafür sollte sie allerdings einen Tresor übernehmen, der aus steuerlichen Gründen von China nach Österreich geschickt würde. Um den Tresor zu öffnen, würde es einen Code benötigen – diesen bekomme man, indem mehrere tausend Euro auf ein afrikanisches Konto überwiesen werden. Gesagt, getan. Die Frau hat einen Teil des Geldes überwiesen – danach ist jeglicher Kontakt zum Mann abgebrochen.



2,9 Millionen Fahrgäste konnten die Zillertaler Verkehrsbetriebe im letzten Geschäftsjahr zählen. Im Gesamten kann sich die Bilanz 2018 sehen lassen, so konnten die Zillertaler Verkehrsbetriebe zum vierten Mal in Folge schwarze Zahlen verbuchen:


„2018 haben wir die Reserven des Unternehmens auf ein Niveau gebracht, das ein historischer Höchststand ist. Wir sind bei über 2 Millionen, die wir momentan auf Reserve zur Verfügung haben - buchhalterisch. Das Ergebnis 2018: da sind es 570.000 Euro, also auch ein sehr positives Ergebnis. Wobei man hier dazu sagen muss, dass wir im Jahr 2018 auch die Aufwendungen für das Zukunftsprojekt verarbeiten haben müssen, d.h. diese Auswendungen hat der Betrieb getragen. Trotzdem haben wir sehr positive Zahlen präsentieren können.“


Sagt Wolfgang Stöhr, kaufmännischer Vorstand der Zillertaler Verkehrsbetriebe.



Über die Partnerschaft zwischen Landwirtschaft und Tourismus ist in den vergangenen Jahren bereits sehr viel philosophiert worden. Ein neuer sogenannter „Almstammtisch“ soll jetzt die Vernetzung vertiefen.


„Mit dem Reden kommen die Leute zusammen. Es braucht den Dialog zwischen Produzenten, denjenigen, die die Produkte verarbeiten und denjenigen, die diese dann vertreiben, um Konflikte und Streitpunkte zu vermeiden.“


So der Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Holding, Josef Magreiter.



Nach dem bewaffneten Raubüberfall auf eine OMV-Tankstelle gestern Nacht in Wörgl, ist der Täter weiter auf der Flucht. Wie berichtet, hat der maskierte Mann den Mitarbeiter mit einer Faustfeuerwaffe bedroht. Mit zwei Kassen und Bargeld ist der Unbekannte dann zu Fuß geflüchtet. Eine sofortige Fahndung blieb ohne Erfolg – der Täter konnte noch nicht gefasst werden. Laut dem Landeskriminalamt könnte es sich um einen Einheimischen handeln.



Ein Paragleiter ist vorgestern vorerst unbemerkt rund 100 Meter in die Tiefe abgestürzt. Der 30-Jährige ist auf einer Weidefläche Nahe dem Hochetzkogel im Bezirk Kitzbühel aufgeschlagen und blieb dort vermutlich längere Zeit bewusstlos liegen. Erst gegen 21 Uhr hat der Mann selbst einen Notruf absetzen können. Nach einer Suchaktion ist der 30-Jährige schließlich gefunden worden. Er war schwer verletzt und musste ins Krankenhaus St. Johann gebracht werden.



Von einer Win-Win-Situation für alle, wenn Asylwerber ihre Lehre abschließen dürfen, spricht heute Tirols ÖGB Vorsitzender Philip Wohlgemuth. Wohlgemuth verweist dabei eben auf die positiven Effekte für beide Seiten. Die jungen Leute wollen eine Ausbildung machen, Tiroler Firmen suchen teilweise händeringend nach Lehrlingen. Auch für die Volkswirtschaft wäre die Lehre für Asylwerber positiv, so Wohlgemuth, weil die dann kein Geld mehr vom Staat beziehen würden, und stattdessen sogar Sozialversicherung einzahlen. Wohlgemuth fordert deshalb, dass Asylwerber, die derzeit in einer Lehre sind, diese unbedingt zu Ende machen dürfen sollen, und Asylsuchenden bis 25 Jahre sollten jederzeit eine Lehre bei uns beginnen dürfen.



In der Gemeinde St. Ulrich am Pillersee gibt es immer noch kein sauberes Trinkwasser. Wie berichtet, ist der Lastalbach wegen eines Unwetters Ende Juli zu einem reißenden Fluss geworden und hat die sogenannte Brunnstube eingedrückt. Dabei ist die Quellfassung so beschädigt worden, dass sie neu errichtet werden musste. Die Bauarbeiten dazu sind bereits abgeschlossen, jetzt heißt es aber warten – denn um das Trinkwasser freizugeben, braucht es ein Gutachten und dieses ist noch nicht eingetroffen. Bis es also soweit ist, müssen die Bewohner von St. Ulrich weiterhin ihr Wasser für 3 Minuten abkochen.



In einem Innsbrucker Parkhaus sind gestern Abend fünf Graffiti-Sprayer auf frischer Tat ertappt worden. Drei der fünf konnten von der Polizei festgehalten und befragt werden. Ein Vierter ist in seiner Wohnung aufgefunden worden – dieser bestreitet aber die Tat. Der fünfte Sprayer konnte noch nicht ermittelt werden. Zu den Graffitis sollen die fünf Männer auch noch Feuerlöscher entleert haben. Die Höhe des Schadens ist noch nicht bekannt.



35 Monate Haft – so lautet das Urteil für jenen Seriendieb, der sich gestern vor dem Innsbrucker Landesgericht verantworten hat müssen. Wie berichtet, soll der 42-jährige Pole zwischen März und Oktober des letzten Jahres in ganz Österreich insgesamt 30 Einbruchsdiebstähle begangen haben, darunter auch in Tirol. Er hat dabei immer den Schlosszylinder aufgebohrt, ist so in die Häuser eingedrungen und hat meistens nach Bargeld Ausschau gehalten.



Und in Mieming ist gestern ein voll beladener Betonmischer über eine Böschung gekippt. Der LKW war auf der Mötzer Landesstraße unterwegs, als er vermutlich wegen eines entgegenkommenden Fahrzeuges über den Fahrbahnrand hinaus gekommen ist und dabei Teile der Leitschiene gestreift hat. Der Lenker hat noch versucht gegenzulenken, dabei ist der Betonmischer aber gekippt und auf der Seite liegen geblieben. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Der Betonmischer musste mit einem Krank geborgen werden. Der LKW-Lenker hat sich unbestimmten Grades verletzt.