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Dienstag, 13. November 2018

* Banküberfall in der Wildschönau - Täter gefasst!

* rätselhafte Explosion in Wattens

* Senioren in Kematen bestohlen und betrogen

Nach dem Banküberfall gestern Abend in Oberau in der Wildschönau, hat die Polizei den Räuber jetzt offenbar gefasst! Beim Tatverdächtigen handelt es sich um einen 31-jährigen Ungarn. Weil die Bilder aus der Überwachungskamera gestern in den Fernsehnachrichten ausgestrahlt worden sind, hat eine Frau den vermeintlichen Täter identifizieren können. Rasch hat die Kriminalpolizei dann den Aufenthaltsort des Mannes ermitteln können, und hat ihn heute Nacht im Stadtgebiet von Kufstein vorläufig festgenommen. Er hat auch einen größeren Bargeldbetrag mit sich geführt, der dem Überfall zugeordnet werden konnte. Walter Pupp, der Leiter des Landeskriminalamts fasst die Ereignisse des gestrigen Banküberfalls nochmal zusammen:


„Kurz vor Kassaschluss um 16:50 hat ein unbekannter Mann das Geldinstitut betreten, ist relativ zielstrebig hinter die Theke gegangen. Dort war ein höherer Geldbetrag, den hat er an sich genommen. Er hat gesagt: „Alles Geld, Alles Geld!“ in gebrochenem Deutsch. Und hat unmittelbar darauf dann das Geldinstitut wieder verlassen. Augenscheinlich war er unbewaffnet. Er hat sein Fahrrad genommen, mit dem er offenbar auch schon zur Bank gefahren ist, und hat mit diesem Fahrrad dann den Tatort Richtung Süden verlassen und ist eben dann in der Dunkelheit entschwunden.“


Obwohl es im Foyer der Bank ein kleines Handgemenge gegeben hat, weil eine der Bankangestellte den Täter am Verlassen der Bank hindern wollte, sind beide Bankangestellten unverletzt geblieben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ist der 31-Jährige in die Justizvollzugsanstalt Innsbruck eingeliefert worden.



425 Euro warm für eine 85 Quadratmeterwohnung in Kitzbühel – unmöglich? Nein! Heute Nachmittag werden 32 neue 5-Euro-Wohnungen übergeben. Nach etwas mehr als einem Jahr Bauzeit werden die 32 Wohnungen im Südwesten des Gemeindegebietes Staudach/Einfang heute übergeben. 4,2 Millionen Euro sind für das Projekt des gemeinnützigen Bauträgers Wohnungseigentum investiert worden, 2,8 Millionen davon sind zweckgebunden vom Land Tirol gekommen. Erbaut wurde die neue Wohnanlage im Niedrigenergiestandard der Tiroler Wohnbauförderung. Die 5-Euro-Bruttomiete pro Quadratmeter setzt sich aus 3,50 Euro Betriebs- und 1,50 Euro Baukosten zusammen. 27 Wohnungen vergibt die Stadt Kitzbühel, fünf das Land Tirol. Das Grundstück hat die Stadt zur Verfügung gestellt. Errichtet wurden 32 zwei- und drei-Zimmerwohnungen auf vier Geschoßen. Es gibt 36 oberirdische Parkplätze, auf eine Tiefgarage bzw. auf einen Keller ist aus Kostengründen verzichtet worden.



Ein Diebespärchen hat bereits am Freitag eine ältere Dame in Kematen bestohlen und betrogen. In einem Lebensmittelgeschäft hat ein Mann die 84-Jährige kurz abgelenkt, während die Frau ihr die Geldtasche gestohlen hatte. Weil neben der Bankomatkarte auch noch ein Zettel mit dem dazugehörigen Code in der Geldtasche war, haben die beiden danach auch noch mehrere hundert Euro Bargeld vom Konto der Rentnerin abgehoben.



In Wattens hat es gestern Abend kurz vor halb 10 offenbar eine Explosion gegeben. Der Knall war derart laut, dass man ihn auch in den umliegenden Orten hören hat können. Feuerwehr, Rettung und Polizei haben an der vermeintlichen Unglücksstelle aber keine Spuren einer Explosion finden können, auch Schäden an Gebäuden sind nicht festgestellt worden. Heute Vormittag soll die Gegend bei Tageslicht noch einmal abgesucht werden.



Wegen der für diese Jahreszeit unüblich hohen Temperaturen und dem anhaltenden Südföhn ist der Skibetrieb auf dem Kitzbühler Hahnenkamm jetzt wieder eingestellt worden. Das Schneeband mitten im Grünen, das viele an die Piefke Saga erinnert hat, hatte im Oktober in den Medien, und vor allem auf Social Media Kanälen wie Facebook und Co. für heftige Diskussionen gesorgt. Die Kitzbühler Bergbahnen fahren weiterhin, werden statt Skifahrer und Snowboarder jetzt aber wohl hauptsächlich Wanderer transportieren. Zumindest so lange, bis die Temperaturen soweit sinken, dass eine flächendeckende Beschneiung möglich ist.



Im Silbersaal in Schwaz findet heute Abend das Stadtforum, also eine öffentlich zugängliche Gemeinderatssitzung statt. Jeder Interessierte ist willkommen und wird über das Wirken der Stadtführung in diesem sowie im kommenden Jahr, zum Beispiel Änderungen bei den Altersheimen und Kindergärten, informiert. Es geht aber auch darum,

„miteinander zu sprechen und zu diskutieren, über Vorschläge und auch über Fragen, die dort gestellt werden, und auch über Zukunftsideen, die dort vor dem ein oder anderen dann auch eingebracht werden.“


sagt der Schwazer Bürgermeister, Hans Lintner. Das Stadtforum findet einmal im Jahr statt und beginnt heute um 19:30 Uhr.



Ein 29-jähriger Mann aus Wien soll gestern Abend am Südtiroler Platz in Innsbruck einen jungen Somalier niedergeschlagen haben. Der Mann ist mit dem Kopf auf dem Asphalt aufgeschlagen, und dann regungslos und blutend am Boden liegen geblieben. Der vermeintliche Täter hat bis zum Eintreffen der Rettungskräfte erste Hilfe geleistet. Der Verletzte ist in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden.



Das Transitforum Tirol hat gestern Ihre Sonderpublikation mit dem Titel „Enkeltaugliche Lärmschutzoffensive 2018“ präsentiert.


„Wir haben in dieser Sonderpublikation erstmalig alles zusammengeführt. Wir haben die rechtlichen Grundlagen aufgearbeitet, haben die ärztlichen Grundlagen aufgearbeitet, haben die ganzen Messergebnisse der letzten 4-5 Jahre zusammengestellt, und leiten daraus natürlich für die betroffene Bevölkerung Grundlagen ab, auf denen sie in Zukunft Lärmschutz fordern muss und kann.“


So Transitforum Tirol Obmann Fritz Gurgiser. Eine der wesentlichen Forderungen ist es, die Lärmschwellenwerte am Tag und in der Nacht um jeweils 10 Dezibel zu minimieren.



Er wird alle zwei Jahre verlieren und ist mit 5.000 Euro dotiert – der Tiroler Volksbühnenpreis 2018. Verliehen worden ist der Preis gestern Abend vom Land Tirol. Der Tiroler Volksbühnenpreis würdigt herausragende Leistungen der Bühnen des Theater Verbandes Tirol. Eine solche herausragende Leistung hat der Theaterverein „Theater.Rum“ erbracht. „Theater.Rum“ ist gestern Abend also ausgezeichnet worden und zwar für die Produktion „Next to normal – fast normal“. Das Musical erzählt die Geschichte einer Familie, deren Mutter an einer bipolaren Störung erkrankt ist. Die einfühlsame Inszenierung durch Ursula Lysser und die großartige Leistung des Teams zeigt, dass auch ernste Themen in Musicals gezeigt werden können, so Landesrätin Beate Palfrader, die gestern den Preis überreicht hat. Der schwierige Soundtrack ist übrigens unter der musikalischen Leitung von Thomas Prenn umgesetzt worden. Das Ensemble des Theatervereins „Theater.Rum“ umfasst rund 40 Darsteller.



Und heute hätte die Tiroler Landesregierung das neue Seilbahnprogramm beschließen sollen. Nach der anhaltenden Kritik der letzten Wochen ist das aber verschoben worden. Am Donnerstag wird das Seilbahnprogramm bei der Landtagssitzung debattiert werden.