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89,2 MHz
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Dienstag, 14. August 2018

* Innsbruck: Geiselnahme in Bank

* Neuer Sponsor für Rad-WM

* Foul bei Fußballspiel: Gerichtsurteil

In einer Bank in Innsbruck ist es gestern Nachmittag zu einer Geiselnahme gekommen. Ein 42-jähriger Österreicher hat zuerst mehrere Bankangestellte und einen Kunden mit einem Messer bedroht, anschließend hat er drei der Angestellten gefesselt und gemeint, er wolle sich von der Polizei erschießen lassen. Eine Polizeistreife hat den Mann in ein Gespräch verwickeln können und ihn in einem günstigen Moment überwältigt und festgenommen. Die gefesselten Angestellten sind unverletzt, sie stehen allerdings unter Schock.



In Bach bei Leermoos ist gestern ein Paragleiter abgestürzt. Kurz nach dem Start von der Jöchlspitze ist der Schirm eingeklappt und der Mann ist zu Boden gestürzt. Er hat sich die Lendenwirbelsäule gebrochen und ist mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus Reutte geflogen worden.



In Rotholz entsteht gerade die HBLFA Tirol, also die Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Lebensmittel- und Biotechnologie.


„Wir bauen dort ein völlig neues Gebäude mit einer Größenordnung von ungefähr 20.000 bis 22.000 Nutzquadratmetern. Im Vergleich: wenn man sich das umrechnen würde auf 80 Quadratmeter-Wohnungen, dann wären das 275 Wohnungen – würde ich da überall vier Personen wohnen lassen, dann würden wir wahrscheinlich die Gemeinde Strass im Zillertal bevölkerungsmäßig fast verdoppeln.“


Erklärt Schuldirektor Ronald Zecha.



Das Urteil gegen einen 57-jährigen Tiroler, der im Juni letzten Jahres einen tödlichen Unfall in Salzburg verursacht hat, ist gefallen - es lautet: ein Jahr Haft, davon drei Monate unbedingt absitzen. Wie es zu dem Unfall gekommen ist, daran kann sich der 57-Jährige nicht mehr erinnern. Für ein paar Sekunden war der Mann jedenfalls auf der Gegenfahrbahn unterwegs. Er ist frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammengestoßen. Der Lenker des anderen Autos ist noch an der Unfallstelle verstorben. Die Richterin hat darin grob fahrlässige Tötung gesehen. Staatsanwaltschaft und Verteidiger haben sich nach dem Urteil gestern Nachmittag drei Tage Bedenkzeit erbeten.



Eine 34-jährige Wanderin ist gestern auf dem Lasörling Höhenweg in Osttirol gestolpert und bis zu 50 Meter über steiles Geröllgelände abgestürzt. Die Frau hat sich dabei schwer verletzt. Ihre Begleiterin ist sofort zur 34-Jährigen abgestiegen und hat Erste Hilfe geleistet. Die Verletze ist mit dem Notarzthubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen worden.



Wegen Vergehen nach dem Waffengesetz, dem Kriegsmaterialgesetz und dem Sprengmittelgesetz muss sich heute ein 48-Jähriger am Innsbrucker Landesgericht verantworten. Dem Mann wird vorgeworfen, er soll mehrere Schusswaffen, darunter teilweise halbautomatische Pistolen und einen Revolver besessen haben, ohne den notwendigen Waffenpass zu besitzen. Außerdem hätte ihm eine verbotene Waffe gehört, eine sogenannte Repetierbüchse, und die Polizei hat diverses Kriegsmaterial bei ihm sicherstellen können, darunter u.a. Maschinengewehre, Patronen und sogar Granaten. Im Falle einer Verurteilung drohen dem Mann heute bis zu drei Jahre Haft.



Die Rad-WM, die ja jetzt dann im September bei uns in Tirol stattfinden wird, hat einen neuen Sponsor. Und zwar stellt Skoda 122 Begleitfahrzeuge zur Verfügung. Damit wird das Budget um mehrere hundert-tausend Euro entlastet.  



Im Falle der Baulandpläne in Innsbruck hat gestern Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi in einem offenen Brief alle Stadt-und Gemeinderäte um ihre Zustimmung gebeten. Willi möchte ja bekanntlich, dass seit langem brachliegende Baugrundstücke von Privaten bis zur Hälfte für den sozialen Wohnbau reserviert werden können. Bei seinen Koalitionspartnern, der Liste für Innsbruck und der ÖVP, stößt Willi auf Ablehnung. Sie haben gemeinsam mit der FPÖ beim Bauausschuss vergangene Woche dagegen gestimmt. Willi gibt aber nicht auf. Mit dem Brief hofft er auf eine Mehrheit im Gemeinderat im Oktober.



Ein Foul bei einem Fußballmatch ist jetzt vor dem Innsbrucker Landesgericht gelandet. Im September des letzten Jahres ist es bei einem 1.Klasse-Ost Spiel zwischen Zell am Ziller und Reith bei Kitzbühel zu einem Kopfballduell gekommen. Dabei hat einer der beiden dem anderen das Nasenbein und den rechten Augenhöhlenboden gebrochen. Auch heute noch sieht der Fußballer deshalb Doppelbilder. Die Konsequenzen für den Akteur: Neben der roten Karte und einer Sperre für drei Spiele, ist der Spieler jetzt vor dem Innsbrucker Landesgericht für schuldig gesprochen worden. Er muss einen Schadensersatz  von 5000 Euro sowie eine Strafe und die Verfahrenskosten zahlen.



Und mit kostenlosen Weiterbildungsseminaren bietet die UNIT-Seminarakademie den Studierenden der Uni Innsbruck auch im kommenden Studienjahr wieder die Möglichkeit, wichtige Zusatzqualifikationen und Soft-Skills zu erwerben. Das Projekt der Innsbrucker ÖH wird vom Land Tirol ko-finanziert. Heuer beträgt die Unterstützung 30.000 €uro, erklärt Wissenschaftslandesrat Bernhard Tilg. Pro Jahr werden rund 2.000 Plätze in solchen UNIT-Kursen angeboten, die von praxiserfahrenen Vortragenden geleitet werden. Das Angebot reicht von Argumentationstechniken und Konfliktmanagement, bis hin zu Berufseinstieg oder Öffentlichkeitsarbeit. Für Landesrat Tilg ist es eine Investition in die Zukunft des Standorts Tirol, wenn junge Talente bestmöglich ausgebildet werden.