Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
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Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
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Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Wattens

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Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
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Jenbach

89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

101,0 MHz
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Kufstein

102,6 MHz
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Dienstag, 14. Juli 2020

* Mann fällt in Fieberbrunn in Bach

* Gestohlenes Auto auf Autobahn nach Prag gefunden

*Zusammenstoß zwischen Auto und Zillertalbahn - keine Verletzten

Ein Mann ist gestern in Fieberbrunn in einen Bach gestürzt. Der ältere Herr wollte über eine Brücke im Garten gehen und ist dabei rund 2,5 Meter tief in einen Bach gestürzt, woraus er sich nicht mehr selber befreien konnte. Durch Hilfeschreie konnte er auf sich aufmerksam machen. Am Ende hat die Feuerwehr Fieberbrunn den Mann aus seiner misslichen Lage befreien können. Er wurde dem Rettungsdienst übergeben.



Schwer verletzt, mitten in steilem und felsigem Gelände konnte gestern eine 52 jährige Tschechin gefunden und geborgen werden. Die Frau war am Vormittag alleine zu einer Wanderung im Bereich der Drei Seen Bahn in Kühtai aufgebrochen. Am Nachmittag hat die Frau einen Notruf abgesetzt, konnte allerdings keine genauen Angaben zum Unfallort bzw einem Unfallhergang machen. Mittels GPS Koordination war es möglich den Aufenthaltsort der Frau einzugrenzen. Schlussendlich konnte sie zwischen Neuner und Pockkogel schwer verletzt gefunden werden. Was genau passiert ist, dazu konnte die Frau noch keine Angaben machen, die Befragung war nur bedingt möglich. Die 52 jährige wurde in die Innsbrucker Klinik geflogen.



Nachdem in der Nacht auf gestern aus der Garage eines Einfamilienhauses in Ötztal – Bahnhof ein hochpreisiges Auto gestohlen wurde, konnte der Dieb, samt Fahrzeug jetzt von der Autobahnpolizei Ostrov angehalten werden. Auf Grund einer im Auto verbauten SIM Karte konnte der PKW nämlich geortet werden und der war bereits auf der Autobahn in Richtung Prag unterwegs. Der 36 jährige Deutsche hinter dem Steuer ist geständig das Auto gestohlen zu haben und gab zu, dass er das Auto nach Russland bringen wollte. Auto hat der 36 jährige jetzt keines mehr, dafür eine Anzeige



Zum Glück gut ausgegangen ist gestern der Zusammenstoß zwischen einem PKW und der Zillertalbahn. Ein 58 jähriger Deutscher hat beim überqueren des Bahnüberganges den herankommenden Zug übersehen. Trotz Notbremsung konnte der Lokführer einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Zwar wurde das Auto des Deutschen gerammt und um 180 Grad gedreht, aber verletzt worden ist niemand



Schwer verletzt worden ist gestern auch ein Mann in Reutte. Der 41 jährige wollte offenbar wie gewohnt das Kipp-Garagentor seiner Werkstatt öffnen, als sich plötzlich der Verputz oberhalb an der Mauer gelöst hat und herunter gefallen ist. Mehrere Betonteile haben den Mann am Kopf getroffen, er wurde schwer verletzt



Der Kampf gegen die illegalen Freizeitwohnsitze wirbelt jetzt neuen politischen Staub auf. Schwarz – Grün übertragen den Bezirkshauptmannschaften mehr Verantwortung in diesem Kampf. Der Liste Fritz missfällt das aber gewaltig: Schwarz-Grün sind sich einig: das von Landesrat Johannes Tratter mit dem Gemeindeverband und den Bezirksbehörden erarbeitete Kontrollmodell wird die Schraube noch enger ziehen. Eingehobene Strafgelder sollen zu 80 Prozent den jeweiligen Gemeinden zugutekommen. Das soll noch mehr Anreiz zur Kontrolle schaffen, so schwarz-grün. Für die Liste Fritz ist es ein echter Hohn, die Kontrolle den Bezirksbehörden zu überlassen. Sie fordern eine sofortige „Aktion scharf“ und eine tirolweite Kontroll-Taskforce, um den Ausverkauf Tirols zu stoppen.



Corona ist eine Zerreißprobe und das nicht nur für Betriebe, sondern auch für Familien. Die Scheidungsrate liegt in Österreich bei fast 50 Prozent. Bei den Beratungsstellen Rat auf Draht und Rainbow haben sich heuer um über 60 Prozent mehr Menschen beraten lassen, als noch im Jahr zuvor:

"Die Zahl der Anrufe betreffend der Konflikte zwischen den Eltern ist über 300%, im Vergleich zum Vorjahr. Zum Thema konkret Angst vor Scheidung und Trennung der Eltern 63% mehr und generell Konflikte mit den Eltern 92%. Also es gibt ein klares Signal, dass viele Jugendliche und Kinder sich große Sorgen machen, ob Streitigkeiten zuhause, mit den Eltern, oder Probleme untereinander. Die sind unter enormem Druck und es drohen Situationen zu eskalieren, wenn man nicht schnell genug interveniert, unterstützt und hilft. Das ist ein reales Problem."

Sagt Viktor Trager vom SOS Kinderdorf.



Die Innsbrucker Immobilliengesellschaft, kurz IIG, bilanziert heute über ihr wirtschaftlich erfolgreichstes Geschäftsjahr seit der Gründung 2003.Die Bilanzsumme 2019 überschreitet mit 1,005 Milliarden Euro erstmals die Milliardengrenze. Mit einem Fehlbetrag von gerade einmal 20.000 Euro ist die Bilanz nahezu ausgeglichen. 2010 hat dieser Abgang von 17 Millionen betragen. Die IIG ist nicht nur ein Beteiligungsunternehmen der Stadt, sondern auch Verwalterin von rund 6.000 Stadtwohnungen, 250 Geschäftslokalen und 50 öffentlichen Gebäuden. Außerdem wird ein eigener Handwerksbetrieb für Instandhaltungsarbeiten und Reparaturen mit 33 Mitarbeitern betrieben. Die IIG führen auch ein eigenes Beschwerdemanagement. 613 Beschwerden mussten 2019 abgearbeitet werden. Die meisten betrafen Ruhestörungen und Falschparker.



Und mit Stand gestern Abend gibt es einen weiteren Coronafall in Tirol. Aktuell sind 39 Personen in Tirol mit dem Coronavirus infiziert. Am meisten Infizierten, nämlich 11, gibt es im Bezirk Innsbruck. Keine Infizierte gibt es im Moment im Bezirk Reutte.