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Dienstag, 14. Mai 2019

* 93-Jährige von LKW erfasst und tödlich verletzt

* Versuchter Mord: 13 Jahre Haft für Außerferner

* Brandstifter von Erpfendorf steht vor Gericht

Beim Busterminal in Innsbruck ist gestern Nachmittag eine  93-jährige Fußgängerin von einem anfahrenden LKW erfasst und tödlich verletzt worden. Die Frau hat gemeinsam mit ihrem Ehemann die Fahrbahn überqueren wollen – allerdings nicht am Schutzweg, sondern zwischen Fahrzeugen, die wegen einer roten Ampel angehalten hatten. Dabei sind sie vor einem stehenden LKW vorbeigegangen. Der Lenker des LKW dürfte das Ehepaar übersehen haben. Die Frau wurde erfasst und schwerst verletzt. Sie ist in die Innsbrucker Klinik gebracht worden. Dort ist die 93-Jährige dann wenig später verstorben. Ihr Ehemann ist bei dem Unfall leicht verletzt worden.



Nach einer Brandserie im Unterland im letzten Jahr steht heute in Innsbruck der mutmaßliche Brandstifter vor Gericht. Dem mittlerweile 18-Jährigen wird vorgeworfen, im Juni und Juli in Kirchdorf und Erpfendorf mehrmals Feuer gelegt zu haben. Anfangs hat der junge Mann aus dem Unterland die Taten vehement abgestritten. Christoph Hundertpfund, der stellvertretende Leiter des Landeskriminalamts:


„Wir haben diesen jungen Mann ja schon zu einem Wiesenbrand befragt. Da hat nämlich ein Zeuge beobachtet, dass ein Bursche hier mit den Händen Heu zusammengerafft und dieses dann angezündet hat. Der Zeuge hat eine perfekte Personenbeschreibung abgegeben und den Fall bei der Polizei angezeigt. Der damals 17-jährige Bursche konnte zu diesem Zeitpunkt schon von der Diensthundestreife im Ortsgebiet Erpfendorf angehalten werden. Wir haben ihn befragt, aber er hat entschieden in Abrede gestellt, mit den restlichen Brandserien etwas zu tun zu haben.“


Bald darauf hat der Unterländer die Taten aber zugegeben, und auch direkt Reue gezeigt. Dreimal hat er Firmen, und ein viertes Mal ein Bauernhaus angezündet. Dem jungen Mann drohen heute bis zu fünf Jahre Haft.



Die Polizei hat jetzt einen Fall von Sachbeschädigung klären können. Im Sommer 2015 hat ein bislang unbekannter Täter mehrere Häuser in Kitzbühel mit Graffiti besprüht. Nach umfangreichen Ermittlungen hat die Polizei jetzt einen 45-jährigen Einheimischen ausforschen können. Es ist ein Schaden von mehreren Tausenden Euro entstanden.



13 Jahre Haft, so lautet das Urteil für jenen 30-jährigen Außerferner, der vor zwei Jahren einen Nachbarn und seine Ex-Freundin schwer verletzt hatte. Der Mann soll damals, wie berichtet, mit einem Tomahawk, einer axtähnlichen Waffe, auf die beiden losgegangen sein. Das alles sei im Drogenrausch passiert, so der Angeklagte. Der 30-Jährige hat sich gestern also vor dem Innsbrucker Landesgericht wegen versuchten Mordes verantworten müssen. Und das bereits zum zweiten Mal, denn vor eineinhalb Jahren ist der Außerferner wegen dieser Tat schon zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Wegen formaler Mängel ist das Urteil aber vom Obersten Gerichtshof wieder aufgehoben worden. Gestern ist der Mann dann wieder zu 13 Jahren verurteilt worden. Das Urteil ist noch nichts rechtskräftig.



Beim Treffen der Gesundheitslandesräte in Villach ist gestern die Gründung des neuen Austrian Institute for Health Technology Assessment oder kurz HTA Austria beschlossen worden. Für Tirol war der für die Gesundheits- und Wissenschaftsagenden zuständige Landesrat Bernhard Tilg mit dabei, und hat für das Land Tirol den Gesellschaftervertrag des HTA Austria unterzeichnet. Dieses unabhängige Institut soll im Bereich der Verbesserung der Gesundheitsvorsorge forschen, ebenso wie in der medizinischen Diagnostik, der Gesundheitsversorgung und in der besseren Verwaltung von Gesundheitsdiensten. Insgesamt ist für die HTA Austria ab 2020 ein jährliches Budget von 1,36 Millionen Euro vorgesehen, die Bundesländer übernehmen anteilig knapp die Hälfte davon.



Wegen versuchter Vergewaltigung steht heute ein 40-Jähriger in Innsbruck vor Gericht. Der Mann soll Ende Juli letzten Jahres in St. Johann seine betagte Nachbarin unsittlich berührt haben, und wollte die Seniorin zum Geschlechtsverkehr mit ihm nötigen. Die Frau hat sich aber wehren können, woraufhin der heute Angeklagte dann letztendlich von ihr abgelassen hat, und somit die Staatsanwaltschaft heute nur die versuchte Vergewaltigung anklagt.



Und die L237 Kühtaistraße bleibt nach einem Felssturz am Sonntag auch heute noch gesperrt. Verbliebene Blöcke in der Sturzbahn werden jetzt noch entfernt bzw. gesichert.  Je nach Witterung wird die Sperre bis zu zwei oder drei Tage andauern. Eine Umleitung gibt es für den gesamten Verkehr und zwar über den Haimingerberg.