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Dienstag, 16. Juli 2019

* Brand im BKH Kufstein

* Mountainbiker nach Unfall in Lebensgefahr

* ART Kunstmesse ist insolvent

Nach einem Unfall in Mayerhofen gestern Nachmittag schwebt ein 60-jähiger Mountainbiker in Lebensgefahr. Der Mann ist mit seinem Rad auf der Zillertal-Bundessstraße talwärts in Richtung Finkenberg gefahren, als ihm eine 50-jährige Autofahrerin aus bisher unbekannter Ursache aufgefahren ist. Der Moutainbiker ist zuerst auf die Windschutzscheibe des PKW und dann gegen ein entgegenkommendes Auto geschleudert worden. Er hat dadurch lebensgefährliche Kopfverletzungen erlitten und musste in die Innsbrucker Klinik gebracht werden. Die Autofahrerin ist unverletzt geblieben.



Am Innsbrucker Landesgericht ist gestern ein Insolvenzverfahren über die ART Kunstmesse GmbH eröffnet worden. Man sei noch ganz am Beginn des Verfahrens, so Klaus Schaller vom Kreditschutzverband 1870. Wie es mit der ART Kunstmesse GmbH weitergehen wird und ob es in Zukunft überhaupt noch eine ART-Kunstmesse geben wird, das sei noch ungewiss:


„Im Vorfeld dieser Insolvenzeröffnung gab es aber bereits Gespräche mit dem Vertreter der ART Kunstmesse GmbH und dieser signalisierte mir, dass eine Sanierung in diesem Verfahren angedacht ist. Insgesamt geht der KSV von Verbindlichkeiten in Höhe von rund 750.000 Euro in diesem Verfahren aus. Welches Angebot dann von dieser Gesellschaft an die Gläubiger gemacht wird, bleibt abzuwarten.“


So Schaller. Noch stehen die Chancen also gut, dass es auch in den nächsten Jahren eine ART Kunstmesse in Tirol geben wird.



Für weiterhin hitzige Diskussionen sorgt der aktuelle Spendenskandal der Tiroler Volkspartei. Wie berichtet, soll die Partei Spenden von einer regionalen Zeitung erhalten haben, die zum größten Teil einem Mitarbeiter des Landespressedienstes gehört. Die Tiroler Opposition ortet jetzt eine schiefe Optik und verlangt Aufklärung. Der grüne Koalitionspartner geht auf Distanz und zeigt sich irritiert. Das Land verteidigt das Vorgehen. Inseratenschaltungen seien unabhängig von der nebenberuflichen Tätigkeit des Pressemitarbeiters und ausschließlich nach fachlichen Kriterien getätigt worden, heißt es von Seiten des Landes.



Weil ein 44-Jähriger gestern Vormittag bei Wegarbeiten im Schigebiet von Obergurgl/Festkogl im Bezirk Imst eine Kurve übersehen hat, ist er mit seinem Motorkarren über eine steile Böschung abgestürzt. Das Fahrzeug hat sich mehrmals überschlagen. Dabei ist der Fahrer herausgeschleudert worden und unbestimmten Grades an Brustkorb und Kopf verletzt worden. Der 44-Jährige ist in die Innsbrucker Klinik geflogen worden.



In der Nacht auf heute ist der Dachstuhl eines Mehrparteienhauses in Kirchbichl in Brand gestanden. Insgesamt 29 Bewohner des Hauses mussten evakuiert werden – Verletzte hat es keine gegeben. Die Löscharbeiten stellten sich aber als recht schwierig heraus. Der Dachstuhl musste im Zuge der Löscharbeiten zum Teil geöffnet und abgetragen werden. Der Schaden ist enorm. Das Mehrparteienhaus ist teilweise unbewohnbar und beträchtlich beschädigt. Die betroffenen Bewohner sind vorübergehend bei Bekannten sowie im Gebäude der Hauptschule Kirchbichl untergebracht worden. Das Feuer ist vermutlich im Bereich eines Balkons ausgebrochen. Die Höhe des Sachschadens ist derzeit noch nicht bekannt.



Auch im Bezirkskrankenhaus Kufstein hat es gestern am späten Nachmittag gebrannt. Noch vor dem Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte hat das Pflegepersonal die Patienten evakuieren und die in Brand geratene Matratze mit einem Feuerlöscher löschen können. Dabei hat sich ein 45-jähriger Krankenpfleger eine leichte Rauchgasvergiftung zugezogen. Patienten sind keine verletzt worden. Die Höhe des Schadens ist noch nicht bekannt.



Eine 53-Jährige steht heute vor dem Innsbrucker Landesgericht, weil sie den Geschäftsführer eines Unternehmens mit intimen Bildern und Videos erpresst haben soll. Sie hatte mit ihrem Chef eine sexuelle Beziehung. Dabei sind auch intime Bilder und Videos entstanden. Immer wieder soll die Frau mehr Geld oder eine Anstellung in höhere Positionen gefordert haben und den Mann mit den intimen Bildern und Videos erpresst bzw. genötigt haben. Sie muss sich heute wegen des Verbrechens der Erpressung und Nötigung vor dem Landesgericht Innsbruck verantworten. Der 53-Jährigen droht heute eine Gefängnisstrafe von bis zu 5 Jahren.



Anlässlich des französischen Nationalfeiertages am 14. Juli hat gestern der Honorarkonsul Franz Pegger zu einem Empfang in das Tiroler Landhaus geladen. Und der Einladung sind unter anderem Frankreich Botschafter in Wien Francois Saint-Paul, Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann und Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi gefolgt. Ledl-Rossmann hat in ihren Grußworten die hervorragende, freundschaftliche Beziehung zwischen Tirol und Frankreich hervorgehoben. Seit nunmehr sieben Jahrzehnten könne man von einer innigen Freundschaft sprechen, die Tirol und Frankreich verbindet. Der politische, wissenschaftliche und kulturelle Austausch floriere und nicht zuletzt seien Franzosen sehr gern gesehene Gäste in Tirol und umgekehrt, hält die Landtagspräsidentin beim gestrigen Empfang fest.



Und heute werden im Naturpark im Zillertal insgesamt sechs Steinböcke ausgewildert: drei Steinböcke aus dem Alpenzoo Innsbruck und drei Steinböcke aus Augsburg. Solche Aktionen führt der Alpenzoo regelmäßig durch. Durch die Auswilderung soll die heimische Population der Steinböcke gestärkt werden.