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Dienstag, 16. Juni 2020

* Grenzen offen, Miliz bleibt

* Tag der Entscheidung bei Tiroler Grünen

* Protest gegen Pfarrer in Imsterberg

Seit heute Mitternacht sind für uns Österreicher die Grenzen aus und in 31 Länder in Europa wieder offen. Das heißt, seit heute Mitternacht kann in diese 31 Länder ohne Grenzkontrollen gereist werden und noch viel wichtiger, auch ohne Gesundheitsnachweis oder eine verpflichtende 14-tätige Heimquarantäne wieder nach Österreich einreisen. Die positive Entwicklung der Coronazahlen in Österreich und diesen 31 Ländern lasse die vor allem von den heimischen sowie ausländischen Touristikern geforderte Grenzöffnung zu, heißt es aus dem Außenministerium. Zwei Einschränkungen gibt es: Für die Lombardei gilt weiterhin eine Reisewarnung. Es wird empfohlen, nicht dorthin zu reisen. Und die Grenzen zu bzw. aus Spanien, Portugal, Schweden und Großbritannien bleiben bis auf Weiteres zu. Dort gibt es noch zu viele Coronainfizierte, um sorgenfrei ein- und ausreisen zu können. Wichtiger Hinweis an dieser Stelle auch für alle Gardaseeurlauber: nicht vergessen, dass die West- und Südseite des Gardasees zur Lombardei gehören.



Und auch wenn die Rückreise aus Italien nach Tirol über den Brenner, den Reschenpass oder über Osttirol ab sofort wieder problemlos möglich ist, bleibt die Miliz in Tirol voraussichtlich noch bis Ende Juli weiterhin im Einsatz. Die Begründung dafür ist, dass die Miliz nicht unmittelbar für die Gesundheitspolizeilichen Kontrollen an der Grenze im Einsatz ist, sondern vielmehr die illegale Migration bekämpfe soll, und das sei auch weiterhin Priorität. Interessantes Detail am Rande: für den Corona-Einsatz am Brenner waren in den letzten Wochen Soldaten aus der Steiermark und aus Oberösterreich im Einsatz. Die Tiroler Milizkompanie war offenbar ausschließlich mit dem sicherheitspolizeilichen Assistenzeinsatz im Wipptal beschäftigt.



Katholiken in der Gemeinde Imsterberg protestieren gegen den Pfarrer, weil der die Messen auf Latein und ohne Volksaltar abhält. Für Diskussionen hat zuletzt auch die sehr konservative Religionsauffassung des Pfarrers gesorgt, er gibt zum Beispiel keine Kommunion an Geschiedene aus. Mit Protestplakaten wenden sich besorgte Bürger jetzt an die Diözese Innsbruck. In den nächsten Tagen soll es hier ein klärendes Gespräch geben.



Bei den Tiroler Grünen ist heute Tag der Entscheidung, heute trifft sich nämlich der Landesparteivorstand, und soll die Weichen für die Zukunft der Tiroler Grünen. Für die ÖVP ist nach der gestrigen Parteivorstandssitzung klar, dass es keine personellen Konsequenzen nach dem Luder-Sager von Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler geben wird. Auch die Grünen haben zunächst Einigkeit und Rückhalt für Frontfrau Ingrid Felipe beschworen, hinter den Kulissen brodelt es aber weiter. Mit Spannung beobachten Experten deshalb, wie sich die Grünen positionieren, und ob sie ihre Basis einen können, mit einem klaren Bekenntnis zu Naturschutz und Gleichberechtigung in der zweiten Hälfte der Legislaturperiode. Gelingt das nicht, gibt es mehrere Optionen. Eine davon wäre eine Neuwahl im Herbst, aber auch ein fliegender Wechsel des Koalitionspartners für die ÖVP wäre möglich.



Beim Brennerbasistunnel droht wie berichtet durch einen Rechtsstreit eine Verzögerung, er könnte statt wie ursprünglich geplant 2028 erst im Jahr 2030 eröffnet werden. Momentan wird der Zeitplan gerade von der BBT Gesellschaft überarbeitet, in den nächsten Wochen soll dann klar sein, wie weit sich die Eröffnung tatsächlich verzögert. Heute veröffentlicht außerdem der Europäische Rechnungshof seinen Bericht zu verschiedenen europäischen Verkehrs-Großprojekten, darunter auch der Brennerbasistunnel. Und das mangelnde Engagement der Deutschen bei den Nordzulaufstrecken dürfte hier die wirtschaftliche Nachhaltigkeit des Projekts negativ beeinflussen.



Nachdem in Virgen in Osttirol am Sonntag wie berichtet ein Bauernhof vollkommen ausgebrannt ist, ist die Ursache für das Feuer nach wie vor unklar. Allerdings haben die Brandermittler keine Hinweise auf Fremdverschulden gefunden, das heißt ein technischer Defekt könnte den Brand ausgelöst haben. Alle Menschen und Tiere sind wie berichtet rechtzeitig in Sicherheit gebracht worden, für die Familie ist mittlerweile ein eigenes Spendenkonto eingerichtet worden.



Bargeld und Schmuck im Wert von mehr als 10.000 Euro haben Einbrecher heute Nacht aus einer Wohnung im Innsbrucker Stadtteil Wilten erbeutet. Die Polizei ermittelt.



Kurz die aktuellen Corona-Zahlen für Tirol. Mit Stand gestern Abend sind in unserem Land im Moment noch sieben Personen mit dem Coronavirus infiziert, ein Erkrankter ist im Laufe des gestrigen Tages offiziell wieder genesen.



Und in Kaltenbach hat ein Unbekannter am langen Wochenende vier Kühlmitteltanks beschädigt, bzw. deren Schraubverschlüsse geöffnet. Neben dem Eislaufplatz sind damit fast 3.000 Liter Kühlflüssigkeit ausgelaufen, und im daneben gelegenen Feld versickert. Der Schaden beträgt etliche Tausend Euro. Zeugen des Vorfalls melden sich bitte bei der Polizei in Ried.