Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
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87,7 MHz
Frequenz

Kössen

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Dienstag, 16. März 2021

* Impfaktion in Schwaz fast abgeschlossen

* Ausreisekontrollen in Arzl im Pitztal

* Rumer Bürgermeister tritt zurück

Bis gestern Nachmittag haben sich Laut Land Tirol 42.500 Personen im Bezirk Schwaz bei der Sonder-Impfaktion impfen lassen. Rund 48.500 haben sich dafür angemeldet. An einigen Standorten, wie etwa in der Stadt Schwaz, wird heute noch weiter geimpft. All jene Impfstoffen, die in Schwaz übrigbleiben, werden in den eigentlichen Tiroler Impfplan integriert. Die dafür vorgesehenen Personen sind bereits informiert worden. Jetzt starten tirolweit auch die Impfungen der über 65-Jährigen. Das Land appelliert, dass sich diese Personengruppe sowie generell alle Risikopatienten so rasch wie möglich vormerken lassen, und zwar auf tirolimpft.at.



Für die Gemeinden Matrei und Virgen in Osttirol sowie für Haiming und Roppen die Ausreistestpflicht bis zum 25. März verlängert worden. Ab morgen, ebenfalls bis zum 25. März, gilt eine Ausreisetestpflicht auch in Arzl im Pitztal, wo die Fallzahlen zuletzt deutlich angestiegen sind:

Grundsätzlich haben wird das kommen sehen, dass es in diese Richtung geht. Ich hoffe jetzt, dass die Einwohner die Testungen in Anspruch nehmen. Bis auf die Tests ändert sich eigentlich nicht viel. Wir hoffen, dass die Zeit schnell vorbei geht und alles besser wird.

Sagt der Bürgermeister von Arzl im Pitztal, Josef Knabl.



Die Coronakrise stellt die heimische Gastronomie weiterhin vor große Probleme und es ist nicht klar, wann wieder geöffnet werden kann. Auch für die Hütten in Tirol stellt sich die unsichere Zeit in der Vorbereitung auf den Somme als große Herausforderung dar, und das in mehrerlei Hinsicht:

Man weiß nicht auf was man sich einstellen soll. Die Hüttenwirte wissen nicht, wie und wann sie sich mit Lebensmittel eindecken sollen. Des ist doch was anderes, wie bei Betrieben im Tal, wo man relativ kurzfristig einkaufen kann. Auf der Hütte braucht man oft Hubschrauberflüge und man muss in großen Mengen einkaufen. Das nächste Problem ist das Personal. Wann soll ich wieviel Persona anstellen? Bekomme ich überhaupt Personal? Es sind derzeit viele Fragen offen.

Sagt Peter Kapellari vom österreichischen Alpenverein. Außerdem ist es schwierig neue Pächter zu finden. Kapellari fordert daher von der Politik klare Rahmenbedingung für die heimischen Hütten.  



In einem der „MARTA-Dörfer“ ist jetzt der nächste Bürgermeister zurückgetreten. Nachdem letzte Woche der Absamer Bürgermeister Arno Guggenbichler seinen Rücktritt bekanntgegeben hat, hat gestern der Rumer Bürgermeister, Edgar Kopp, sein Amt niedergelegt. Kopp ist mehr als 50 Jahre im Gemeinderat gewesen, 35 Jahre davon als Bürgermeister.



Ebenfalls zurückgetreten ist der Finanzdirektor der Stadt Innsbruck. Erst im Juni 2020 ist Johannes Müller dafür bestellt worden, im Mai 2021 verlässt er das Amt aus privaten Gründen wieder. Eine Neuausschreibung der Position soll so schnell wie möglich erfolgen, heißt es.



In Scheffau ist gestern kurz vor Mitternacht ein Sattelfahrzeug inklusive Anhänger von der Loferer-Straße abgestürzt. Der 43-Jährige Lenker hat in Fahrtrichtung St. Johann aus bislang unbekannter Ursache die Leitschiene durchbrochen und ist in weiterer Folge auf die angrenzenden Abfahrtstraße abgestürzt und seitlich zu liegen gekommen. Der Fahrzeuglenker ist im Führerhaus eingeklemmt worden, er musste von den Einsatzkräften geborgen und mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus St. Johann gebracht werden.



Fassungslos zeigen sich aktuell Fischer im Zillertal. Weil kein Restwasser mehr vom Kraftwerk abgegeben wird, verschwindet der Fluss und Artenschutzprojekte, wie das Ansiedeln der Tiroler Urforelle, werden vernichtet.

Die Fischer vor Ort haben festgestellt, dass der Ziller auf einen Kilometer schon seit Wochen trocken ist. Wir gehen davon aus, dass wir bei den Fischnährtieren und auch den abgelegten Fischeiern einen Totalausfall haben. Je nachdem, wie schnell dieses Trockenlegen stattgefunden hat, könnte es auch größere Fische erwischt haben. Wir hoffen, dass ein Großteil der größeren Fische abwandern hat können.

Sagt Zacherias Schähle, Obmann des Tiroler Fischereiverbandes.



Wegen des Neuschnees steigt die Lawinengefahr in Tirol wieder deutlich an. Die Lawinenwarner haben für heute zum Teil die Warnstufe 4 der 5-teiligen Skala ausgegeben. Rudi Mair vom Lawinenwarndienst Tirol:

Wie haben viel Neuschnee und dazu kommt starker bis stürmischer Wind aus den Westen. Das sind Zutaten, die die Lawinengefahr ansteigen lassen. Besonders betroffen sind die Gebiete Silvretta, Arlberg, Außerfern und die Nordalpen.

Auch in den kommenden Tagen wird die Lawinensituation angespannt bleiben.



Auf der Tannheimer-Straße ist gestern am frühen Abend ein Autounfall passiert. Ein 29-Jähriger hat am „Gaichtpass“ auf schneebedeckter Fahrbahn die Kontrolle über seinen Kleintransporter verloren und ist über eine Böschung abgestürzt. Der 29-Jährgie und sein 60-Jährgier Beifahrer haben sich dabei unbestimmten Grades verletzt und sind in das Krankenhaus Reutte eingeliefert worden.



Und eine 66-Jährige Frau aus Kramsach ist einem Betrüger zum Opfer gefallen. Die Frau ist über einen Messanger-Dienst von einem angeblichen Soldaten aus Jemen kontaktiert worden. Er hat die Frau darum gebeten ein Geldpaket zu übernehmen, dafür müsse sie mehr als 1.000 vorab überweisen. Die Frau hat das auch getan. Nachdem eine weitere Überweisung gefordert worden ist, hat die 66-Jährgie Verdacht geschöpft und Anzeige erstattet.