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Dienstag, 16. Oktober 2018

* Mann stürzt bei Holzarbeiten in den Tod

* Innsbrucker Physiker machen bahnbrechende Entdeckung

* Haus der Musik: Blindenleitsysteme zu wenig tief

In Aurach bei Kitzbühel ist gestern ein 78-Jähriger bei Waldarbeiten in den Tod gestürzt. Der Mann war gemeinsam mit einem Angestellten auf einem Waldweg im Bereich Wildbachgraben mit Holzarbeiten beschäftigt – sie haben sich getrennt und selbstständig sowie ohne Sichtkontakt zueinander gearbeitet. Als der Angestellte mit seiner Arbeit fertig war und er den 78-Jährigen nicht mehr gefunden hatte, hat er sich auf die Suche nach ihm gemacht. Er hat ihn schließlich rund 70 Meter unterhalb des Weges leblos liegend gefunden. Der Angestellte hat den Notruf abgesetzt und noch versucht den 78-Jährigen zu reanimieren. Allerdings vergebens. Der Mann dürfte sich bereits beim Sturz tödliche Verletzungen zugezogen haben.



Im Sellrain ist gestern ein Holzschuppen in Flammen gestanden. Der Brand konnte rasch gelöscht werden, der Schaden ist aber enorm. Wie es zu dem Brand gekommen ist, ist noch nicht bekannt. Der offene Holzschuppen befindet sich im Wald westlich der Gemeinde Sellrain.



Ein Fußgänger ist gestern in Imst von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden. Der 23-Jährige wollte eine Straße überqueren, als zur selben Zeit ein Auto daherkam. Der Mann ist durch die Wucht des Aufpralls mehrere Meter über die Fahrbahn geschleudert worden. Er hat sich schwere Kopfverletzungen zugezogen und musste in die Innsbrucker Klinik gebracht werden.



Die Rillen des Blindenleitsystems beim erst kürzlich eröffneten Haus der Musik in Innsbruck sind zu wenig tief. Darauf hat jetzt der Blinden-und Sehbehindertenverband aufmerksam gemacht. Normalerweise sollten diese drei Millimeter tief sein, beim Fließenboden im neuen Gebäude sind diese Rillen aber nur 1,2 Millimeter tief und somit mit dem Blindenstock nicht mehr ideal zu ertasten. Dieses Problem ist mittlerweile beseitigt worden. Die Rillen sind neu eingeklebt worden und entsprechen jetzt den Vorschriften.



1600 Wildtiere sind im letzten Jahr auf Tirols Straßen ums Leben gekommen. Das geht aus einer Statistik des Kuratoriums für Verkehrssicherheit hervor, die gestern veröffentlich worden ist. Generell ereignet sich alle fünf Stunden ein Wildunfall bei uns in Tirol. Aber nicht nur Tiere kommen zu Schaden, auch Autolenker werden bei solchen Verkehrsunfällen oft schwer verletzt. Letztes Jahr sind in Tirol insgesamt 22 Lenker verletzt worden.



Der 26-jährige Tiroler Stephan Regensberger ist von Mai bis August von der Mongolei nach Tirol gefahren – und das mit seiner 42 Jahre alten Puch Maxi. Über 10.000 Kilometer hat der Tiroler mit seinem Mofa zurückgelegt. Im Durchschnitt war Regensberger also 200 Kilometer am Tag unterwegs. Natürlich nicht ohne Pannen: Die Zündung ist gleich mehrmals kaputt gegangen. Wie auch die Kupplung oder der Kondensator. Von platten Reifen ganz zu schweigen. Seine Route hat er nicht wirklich vorher geplant. Ab und zu hat der 26-Jährige seine 1,6 PS starke Puch schieben müssen, weil Strecke zu steil war.  



Innsbrucker Physiker haben jetzt mit Kollegen aus Wien und der österreichischen Akademie der Wissenschaften eine bahnbrechende Entdeckung bei der optischen Positionsbestimmung von Objekten gemacht. Mit modernsten optischen Bildgebungsverfahren lassen sich heutzutag selbst die kleinsten Objekte wie zum Beispiel Atome gut vermessen. Die Innsbrucker Physiker haben jetzt mit ihren Kollegen aber einen Welleneffekt nachweisen können, der zu Messfehlern kommen kann. Betroffen sind davon Objekte, die elliptisch polarisiertes Licht aussenden. Dieses Licht erzeugt eine spiralförmige Wellenfront, die leicht schief auf die Abbildungsoptik fällt. Besonders relevant könnte dieser Effekt in der biomedizinischen Forschung sein, wo dieser Effekt ein verzerrtes Abbild der tatsächlichen Stukturen führen kann. Schon vor 80 Jahren hat der Enkel des britischen Naturforschers Charles Darwin diesen Effekt vorhergesagt, hat ihn aber nie beweisen können. Den Innsbrucker Physikern und ihren Kollegen ist dies jetzt gelungen.



Seit gut drei Jahren, also seit 2015, werden zukünftige Lehrer gemeinsam ausgebildet und nicht, wie früher üblich war: AHS- und BHS-Lehrer an der Uni und Lehrer für die Neue Mittelschule an der Pädagogischen Hochschule Tirol. Im nächsten Jahr soll es dann noch eine weitere Änderung in der Lehrerausbildung geben:


„Wir werden nächstes Jahr erstmals im Verbund und außerhalb des Verbundes mit dem Masterstudium beginnen. Das ist neu. Also vier Jahre Bachelor und in der Primarstufe 1 Jahr Master und dann kommen die neuen Lehrer raus und sind nicht nur quantitativ, also durch die Verlängerung des Studiums, aber auch qualitativ für den Unterricht gerüstet.“


Verrät Thomas Schöpf, der Rektor der Pädagogischen Hochschule Tirol, im Interview mit Radio U1-Tirol.



Und im Congress Center Alpbach treffen sich heute und morgen Sicherheitsexperten des Bundesheeres zur IKT-Sicherheitskonferenz. Neben mehr als 60 Fachvoträgen findet im Rahmen dieser Sicherheitstagung in Alpbach heute und morgen auch die österreichische Cyber-Sicherheits-Challenge statt. Und auch ein Outdoorpark zur Drohnenabwehr ist eingerichtet worden. Dargestellt werden bei der Konferenz Entwciklungstendenzen und damit verbundene Risiken im Bereich moderner Informations- und Kommunikationstechnologie. Der Themenbogen spannt sich vom aktuellen Cyber-Lagebild in Österreich über Gefahren durch Vernetzung bi shin zu den Herausforderungen an das Personalmanagement und die Führungskräfte in der digitalisierten Arbeitswelt.