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Dienstag, 17. April 2018

* Innsbruckerin ist Opfer von Internetbetrug und schwerer Erpressung

* EU-Verkehrskommissarin will keine "Alleingänge" im Thema Transit in Tirol

* Galtür hat das Siegel der Europäischen Stiftung für Allergieforschung erhalten

Gestern Abend ist ein 46-jähriger Motorradfahrer bei einem Unfall in Innsbruck schwer verletzt worden. Laut Zeugenaussagen ist der Mann bei Rot in eine Kreuzung gefahren, wo er mit dem Auto einer 55-jährigen Innsbruckerin zusammengeprallt ist. Der Motorradlenker ist beim Aufprall über das Auto auf die Fahrbahn geschleudert worden. Er ist mit schweren Verletzungen in die Innsbrucker Klinik gebracht worden.



Wissenschaftler der Uni Innsbruck haben in einer neuen Studie gezeigt, dass Mist auf Feldern den Nützlingen hilft. Michael Traugott und sein Team vom Institut für Ökologie an der Uni Innsbruck haben in einer Studie nachgewiesen, dass Düngen mit Mist dabei hilft, die Zahl der Schädlinge zu regulieren. In diversen Feldversuchen haben die Forscher den Effekt von verschiedenen Düngearten untersucht. Mit dem Fazit, dass Mist die stabilste Schädlingsregulation ist, wobei Kompost nochmals besser geeignet sei, als herkömmlicher Dünger. Die Innsbrucker Wissenschaftler haben auch den Mageninhalt der Nützlinge überprüft und dadurch festgestellt, dass sie die Schädlinge tatsächlich gefressen haben.



Die Gemeinde Galtür hat gestern Nachmittag das Siegel der Europäischen Stiftung für Allergieforschung erhalten. Es ist der erste Ort nicht nur in Tirol, sondern in ganz Österreich, der dieses Siegel bekommen hat. Bürgermeister Toni Mattle freut sich darüber:

„Dieses Gütesiegel ist ein Alleinstellungsmerkmal für Galtür – nicht nur in Tirol, sondern in Österreich. Wir sind jetzt erste stolze Träger dieser Zertifizierung in Österreich.“


Was es mit dem Siegel auf sich hat und warum sich die Gemeinde Galtür pollenfrei nennen kann, das erfahren Sie in unserem heutigen Radio U1- Tirol Mittagsmagazin ab 12 Uhr.



Die Polizei hat jetzt jene Täter ausfindig machen können, die am Sonntag in Imst versucht haben mit zwei Küchenmessern einen Zigarettenautomaten aufzubrechen. Es handelt sich um drei afghanische Männer – bei einer Hausdurchsuchung konnte die Polizei auch ein gestohlenes Fernglas und die beiden Küchenmesser, die zur Tat verwendet worden sind, sicherstellen. Einer der Männer war bereits vorbestraft – er wurde in die Justizanstalt Innsbruck gebracht. Die beiden anderen Täter sind auf freien Fuß angezeigt worden.



Eine 20-jährige Innsbruckerin ist jetzt Opfer eines Internetbetruges geworden. Die Täter haben auch versucht sie zu erpressen. Via Facebook ist die Frau von den unbekannten Tätern kontaktiert worden – sie haben die Innsbruckerin überredet Geld nach Bosnien zu überweisen. Das Geld sollte auf ein manipuliertes Ligaspiel in England gesetzt werden. Die junge Frau hat daraufhin mehrere hundert Euro überwiesen. Die Täter wollten dann aber noch mehr Geld– sie haben der Innsbruckerin sogar mit Gewalt gedroht. Daraufhin ist die Frau zur Polizei gegangen und hat Anzeige erstattet.



Gestern ist ja wie berichtet das Siegerprojekt für das neue Universitätsgebäude am Innrain in Innsbruck präsentiert worden - der Nachfolger der „Alten Chemie“ sozusagen. Ein weiteres Gebäude soll folgen, so der Rektor der Universität Innsbruck Tilmann Märk:

„Es ist leider so, dass auf der Technik draußen der größte Raumbedarf ist und daher das Haus der Physik das wichtiges Neubauprojekt sein würde.“


Seitens der Politik habe es schon Zuspruch gegeben, so Märk weiter. Bis die Bauarbeiten am Haus der Physik aber beginnen, könnte es noch ein paar Jahre dauern, so Märk.



Das Thema Transit in Tirol sorgt weiterhin für heftige Diskussionen. Jetzt hat sich auch die EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc dazu geäußert. Sie habe Verständnis für das Tranistproblem, man müsse aber einen gemeinsamen Weg gehen, so Bulc. Die EU-Verkehrskommissarin möchte keine „Alleingänge“ von Tiroler oder Österreichischer Seite. Landeshauptmann Günther Platter hat gestern nach den Aussagen der EU-Verkehrskommisarin gemeint, dass man nicht von „Alleingängen“ sprechen könne. Man habe seit Jahren versucht, mit den Nachbarländern eine gemeinsame Maßnahme zu setzen. Weil sich aber nichts getan hat, müsse Tirol jetzt eben Maßnahmen setzen, so Platter.



Laut den Experten des Lawinenwarndienstes Tirol steigt die Lawinengefahr in Tirol weiter an. Jetzt sorgen Regen und die warmen Temperaturen auch in den Schattenhängen für erhöhte Lawinenaktivität. Die Kombination aus Regen, warmen Temperaturen, hoher Luftfeuchtigkeit und reflektierter Strahlung führen dazu, dass die Schneedecke immer weiter hinauf durchfeuchtet wird – und dass jetzt auch in Schattenhängen. Die Folge: Neben Schneebrettlawinen können auch nasse Lockerschneelawinen aus extrem steilem Gelände auftreten. Weil in den Tiroler Bergen heuer noch überdurchschnittlich viel Schnee liegt, können beide Lawinen – also Schneebrettlawinen und nasse Lockerschneelawinen -auch relativ groß werden, so die Experten des Lawinenwarndienstes Tirols.



Ein deutscher Autolenker hat gestern Abend auf der A12 Inntalautobahn bei Jenbach ein stehendes Auto gerammt. Der Mann ist mit seinem Elektroauto an der Anschlussstelle Jenbach auf die Inntalautobahn in Fahrtrichtung Innsbruck aufgefahren. Am Beschleunigungsstreifen ist ein PKW mit eingeschalteter Warnblinkanlage gestanden. Diesen dürfte der Deutsche offenbar übersehen haben. Der Mann ist mit dem stehenden Auto zusammengeprallt und wurde gegen die Seitenwand geschleudert. Laut eigenen Angaben sei der Lenker des Elektroautos nicht verletzt worden. Der 44-jährige Mann im stehenden Auto hat sich unbestimmten Grades verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.