Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
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102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
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94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

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100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

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Frequenz

Kufstein

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103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

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87,7 MHz
Frequenz

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Dienstag, 17. Dezember 2019

* Punktesystem für Wohnungsvergabe

* vermisster Skitourengeher unversehrt geborgen

* mutmaßliche Katzenmörderin vor Gericht

Das Land Tirol will die Vergabe von geförderten Wohnungen neu regeln. Bisher haben die Gemeinden bzw. die Bauträger entscheiden können, wer zum Zug kommt. Angelehnt an das System in der Stadt Innsbruck soll es bald tirolweit ein Punktesystem für die Wohnungsvergabe geben. Das wird die schwarz-grüne Landesregierung in ihrer heutigen Sitzung beschließen. Mehr dazu heute im U1 Mittagsmagazin, ab 12.



Die Weihnachtsfeiertage stehen unmittelbar bevor. Bei vielen kommt an Weihnachten, und auch an Silvester bzw. Neujahr Fleisch auf den Teller. Importiertes Billigfleisch ist für Tirols Landwirtschaftskammerpräsident Josef Hechenberger hier die denkbar schlechteste Wahl, vielmehr sollte beim Fleisch auf Qualität aus Tirol gesetzt werden:


„Also es ist so, dass unsere Qualitätsfleischprogramme, die wir seit Jahren laufen haben in Tirol, durchaus ein Wachstum haben. Aber die Mengen die importiert werden, aus Ländern in Südamerika und Osteuropa, diese Mengen sind nach wie vor sehr hoch. Und unser Zugang ist der, dass wir alles daran setzen, aufzuzeigen, dass Qualität wichtig ist. Man leistet sich im Leben so viel, und da sollte auch nicht bei Lebensmitteln gespart werden. Weil es geht darum, dass wir am Ende auf die Umwelt schauen, auf den Tierschutz schauen, und deshalb ist Fleisch aus Tirol am Ende einfach um Welten besser.“


Wer auf Nummer sicher gehen will, kauft direkt beim Tiroler Landwirt oder beim Metzger seines Vertrauens. Woran Sie hochwertiges Fleisch erkennen, das hören Sie heute Vormittag hier auf Radio U1 Tirol, Ihrem Tiroler Heimatradio.



Glück im Unglück hatte gestern ein 18-jähriger Skitourengeher aus Deutschland. Er war in den Stubaier Alpen gestern alleine in Richtung Zuckerhütl unterwegs. Weil er am Nachmittag nicht zum vereinbarten Treffpunkt gekommen ist, und auch telefonisch nicht erreichbar war, hat seine Freundin Alarm geschlagen. Alpinpolizei, Bergretter, Pistenrettung und Mitarbeiter der Stubaier Gletscherbahn haben dann nach dem jungen Mann gesucht. Unterkühlt aber ansonsten unversehrt haben sie ihn am Abend dann im Bereich Eisgrat gefunden, und ins Tal gebracht.



In Fulpmes im Stubaital haben Polizisten in einem Mehrparteienhaus gestern Abend Drogen beschlagnahmt. Schon beim Betreten des Wohnhauses haben die Beamten deutlichen Cannabisgeruch wahrgenommen. Bei einem 25-Jährigen in der Wohnung sind dann getrocknete Cannabisblüten, sowie mehrere Töpfe und eine Aufzuchtbox für Cannabispflanzen sichergestellt. Ein Drogenspürhund hat in der Wohnung dann noch weitere Suchtmittel erschnuppert, sodass insgesamt drei Personen auf freiem Fuß angezeigt werden.



Wir bleiben beim Thema. Auch in Fügen soll bei der Erlebnistherme Zillertal und dem dortigen Eislaufplatz mit Drogen gedealt werden – so zumindest die Befürchtung vieler Mütter von heranwachsenden Kindern und Jugendlichen. Zuletzt hat eine Routinekontrolle der Polizei am Wochenende die Gerüchteküche brodeln lassen.


„Was jetzt diesen Vorfall angeht, kann ich beruhigen. Es hat hier keinen Vorfall gegeben, es hat auch keine Anzeige in diese Richtung gegeben, sondern es war im Rahmen einer Routinekontrolle wie sie öfter stattfindet, aus präventiven Gründen heraus, hat es Kontrollen gegeben, aber es wurden da laut Aussagen der Polizei keine illegalen Substanzen festgestellt und es wurde auch kein Konsum festgestellt. Grundsätzlich gilt es natürlich immer hier Präventivmaßnahmen zu machen, das tun wir im gesamten Ortsgebiet, nicht nur dort in diesem Areal, sondern generell auch mit unserer neuen Schulsozialarbeit versuchen wir bei den betroffenen Altersgruppen Aufklärungsarbeit und Bewusstseinsbildung in dieser Frage zu machen. Auch das Jugendzentrum und die Streetworker dort vor Ort sind auch immer wieder im Dorf unterwegs, und reagieren auf entsprechende Auffälligkeiten.“


Sagt der Fügener Bürgermeister Dominik Mainusch im Radio U1 Tirol Interview. Mehr zu diesem Thema hören Sie heute im U1 Mittagsmagazin, ab 12.



Beim Tiroler Wirtschaftsbund ist gestern einstimmig der Wahlvorschlag für die Landesgruppenhauptversammlung im Februar beschlossen worden. Demnach wird Franz Hörl erneut mit seinem bewährten Team antreten. Dazu gehören Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser, die EU Abgeordnete Barbara Thaler, sowie Eduard Wallnöfer und Wolfgang Höllwarth.



Die Bergbahn Muttererarlm ist vor Gericht unterlegen, und muss für den Bikepark und den Speicherteich an das Land mehr als 8.000 Euro Naturschutzabgabe zahlen. Gegen den ursprünglichen Bescheid vom Land Tirol hat die Bergbahn Beschwerde eingelegt, das Urteil ist eindeutig. Nur weil TVB und Gemeinde Eigentümer der Errichtungs GmbH sind, sei diese noch keine Körperschaft öffentlichen Rechts, und daher werde die Naturschutzabgabe wie bei jedem anderen Unternehmen auch, fällig, heißt es von den Verantwortlichen.



Eine mutmaßliche Tierquälerin aus Osttirol steht heute in Innsbruck vor Gericht. Einer 73-Jährigen wird vorgeworfen, sie habe heuer im Frühjahr elf junge und zwei erwachsene Katzen getötet, indem sie sie einfach in einen Sack gegeben, und sie in einen Bach geworfen hat. Ende Mai hat eine Passantin in Dölsach in Osttirol damals bei einem Bach eine nasse Ledertasche mit sechs toten Katzen darin gefunden. Im Laufe der Woche sind damals dann noch zwei weitere Müllsäcke gefunden worden, mit insgesamt sieben toten Katzen darin. Rasch hat die Polizei ein älteres Ehepaar ausgeforscht, in deren Wohnung noch sechs weitere Katzen gefunden worden sind. Die sind damals beschlagnahmt und beim Tierschutzverein Lienz artgerecht untergebracht worden. Die Frau ist teilweise geständig. Ihr drohen im Falle einer Verurteilung heute bis zu zwei Jahre Haft.



Wir bleiben beim Thema. Eine Tierärztin aus dem Bezirk Kitzbühel warnt vor giftigem Fressen. Zuletzt haben etliche Katzen und Hunde mit starken Vergiftungserscheinungen behandelt werden müssen, die Haustiere hatten zuvor offenbar Mäuse oder Ratten gefressen, die mit Gift getötet hätten werden sollen. Das Rattengift wirkt aber nicht nur bei Ratten und Mäusen, sondern eben auch bei Hunden und Katzen, genauso wie bei Wildtieren und Vögeln. Die Tierärztin rät: wenn das geliebte Haustier plötzlich taumelt oder zittert, dann schnell zum Arzt.



Und nach einem Verkehrsunfall in Tobadill, auf der Paznauntalstraße am vergangenen Freitag, sucht die Polizei jetzt nach Zeugen. Ein Taxifahrer ist da auf der schneebedeckten Fahrbahn ins Schleudern geraten, und frontal in ein entgegenkommendes Auto gekracht, dessen beide Insassen jeweils schwer verletzt worden sind. Zeugen des Vorfalls melden sich bitte bei der Polizei in Kappl.