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Dienstag, 17. Juli 2018

* 34-jähriger rast Polizei mit 212 km/h auf A12 davon

* Schwimmer in Inn löst Rettungsgroßeinsatz aus

* Bau der TGKK-Außenstelle Schwaz wird zunehmend ungewisser

Ein Raser hat sich heute gegen ein Uhr in der Nacht bei Wattens eine spektakuläre Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Auf der Inntalautobahn war einer Zivilstreife das Auto des 34-jährigen Tirolers aufgefallen, das viel zu schnell unterwegs war. Anhalteversuche hat der Lenker missachtet und ist stattdessen aufs Gas gestiegen. Bei 212 km/h hatte die Polizei kein Leiberl mehr und hat den Raser vorübergehend aus den Augen verloren. In Hall West ist der Mann von der Autobahn abgefahren, um in Fahrtrichtung Kufstein wieder aufzufahren. Bei Hall Mitte ist er dann verkehrt in einen Kreisverkehr eingefahren, dort komplett über ein Verkehrszeichen gefahren und hat schließlich die Kontrolle über sein Auto verloren. Trotz eines geplatzen Reifens ist der 34-jährige weitergefahren, konnte im Bereich des Gasthofs Badl in Hall aber von zwei Polizisten angehalten werden. Einen Alkotest hat der Mann verweigert. Als Grund für sein Fahrverhalten hat er angegeben, er habe sein neues Auto ausprobieren wollen. Der Führerschein ist dem Tiroler Raser abgenommen worden. Außerdem wird er angezeigt.


Eine vermeintlich im Inn treibende Person hat gestern auf Höhe der Sieglangerbrücke in Innsbruck einen Rettungsgroßeinsatz ausgelöst. Ein Notruf hatte auf die Person im Inn aufmerksam gemacht. Wasserrettung, Berufsfeuerwehr, Rettung, Notarzt und Polizei sind ausgerückt und waren dann recht überrascht, als sie bei den Karwendelbögen einen 34-jährigen Slowenen im Neoprenanzug angetroffen hatten. Der Mann war alles andere als in Not geraten: den Rettungskräften gegenüber hat er erklärt, er sei im Inn von Hatting nach Innsbruck geschwommen. Die Aufregung hat er nicht ganz verstanden, er habe das schön öfters in diversen größeren Flüssen gemacht, so der Slowene. Immerhin hat er sich aber dafür entschuldigt, dass er einen Rettungseinsatz ausgelöst hatte. Bezahlen muss er diesen übrigens nicht, es hätte ja schließlich sein können, dass er tatsächlich in Not geraten ist.


Bei einem Arbeitunsfall in Ramsau im Zillertal ist gestern Nachmittag ein 17-jähriger Lehrling schwer verletzt worden. Der Einheimische war bei Vorbereitungsarbeiten aus bislang ungeklärter Ursache ziwschen einer Hausmauer und einem Baugerüst rund drei Meter abgestürzt. Schwer verletzt ist der Maurer- und Zimmererlehrling in as BKH Schwaz gebracht worden.


Am helllichten Tag sind gestern unbekannte Täter in ein Wohnhaus in Imst eingebrochen. Zunächst haben sie versucht, über den Keller in die Wohnräume zu gelangen. Insgesamt haben sie versucht, drei Türen aufzubrechen, woran sie jedoch gescheitert sind. Schlussendlich haben die Ubekannten mit einem Stein die Terrassentüre eingeschlagen und das Haus durchsucht. Die Schadenshöhe ist nicht bekannt.


Nach den beiden schweren Verkehrsunfällen mit insgesamt 19 zum Teil schwer verletzten Personen vorgestern Sonntag am Achensee befinden sich zahlreiche Personen noch im Krankenhaus. In der Klinik Innsbruck liegen noch drei Schwerverletzte auf der Intensivstation. Sie seien aber stabil, heißt es aus der Klinik. Weitere Verletzte sind in das BKH Schwaz und das Klinikum Murnau gebracht worden. Wie berichtet waren am Sonntagnachmittag vier Autos in einen Unfall nach einem missglückten Überholmanöver in Maurach involviert. Zwei Stunden später ist in Achenkirch ein Kleinbus in eine Hausmauer geprallt.


Im Außerfern hat sich ein deutsch-österreichisches Projekt formiert, um die Lärmbelastung durch den Verkehr, vor allem aber durch undisziplinierte Motorradfahrer, besser in den Griff zu bekommen.

„Von der Regionalentwicklung ist ein Projekt iniziert worden, wo wir grenzübergreifend dem Problem Herr werden möchte. Da möchten wir auch auf die Politik einwirken, dass man andere Maßnahmen für erhöhte Straßen durchbringt. Weil wahrscheinlich nehmen die Motorradfahrer das auf die leichte Schulter, weil das Strafausmaß in Österreich und Deutschland viel geringer ist als zum Beispiel in Italien und in der Schweiz. Da fährt niemand zu schnell, weil dort kostet das ein Vermögen”,

so der Bürgermeister von Grän und Obmann des Planungsverbands Tannheimer Tal, Martin Schädle. Laut ihm sei zu schnelles Fahren hierzulande ein Kavaliersdelikt. Er wünscht sich höhere Strafen, um ein Umdenken in der Bevölkerung herbeizuführen.


Die Ausgabenbegrenzungsregel des Bundes für die Sozialversicherungsträger könnte jetzt dem Neubau der Außenstelle der Tiroler Gebietskrankenkasse in Schwaz einen Strich durch die Rechnung machen. Obwohl der Bedarf bereits bescheinigt sei, fehle noch die Zustimmung des Bundesministeriums, bestätigt Gebietskrankenkassendirektor Arno Melitopulos. Er hofft jetzt auf konstruktive und positive Gespräche.


An der Uni Innsbruck stehen diese Woche alt-orientalische Altertümer im Fokus. Rund 450 Experten treffen sich nämlich diese Woche an der Universität Innsbruck zu einer internationalen Konferenz. Mit dabei sind Fachleute auf dem Gebiet der Erforschung der Altertümer vor allem Mesopotamiens und des Iran, Syriens und der Levante, durch Archäologie, Philologie und Geschichtsforschung. Mittelpunkt dieser Tagung, die heuer erst zum zweiten Mal in Österreich stattfindet, ist das intellektuelle Erbe des alten Orients.


Und wir bleiben in Innsbruck. Die Stadt sucht bereits seit geraumer Zeit nach einem neuen Pächter für den Pavillon vor dem Landestheater. Zwei sind jetzt noch in der engeren Auswahl. Knapp 20 Bewerber hat es auf die Ausschreibung der Immobilie gegeben. Dass bis dato noch kein passender Pächter gefunden worden ist, soll unter anderem an einer hohen Ablösesumme und entsprechend umfangreichen, noch zu tätigenden Investitionen liegen. Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi bestätigt nun, dass zwei Bieter nach wie vor im Rennen sind. Fest steht, dass es auch in Zukunft im Pavillon ein gastronomisches Angebot geben soll, das kulinarisch zum Standort beim Haus der Musik bzw. dem Landestheater passen solle. Den Zuschlag soll der Pächter bereits in den nächsten Wochen bekommen, damit sich eine Eröffnung pünktlich zur Rad-WM ausgeht.