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Dienstag, 18. August 2020

* Mann in Reutte schießt in Wohnung mehrmals mit Gaspistole

* Suchaktion im Außerfern nach vermissten Deutschen

* 36 Corona-Neuinfizierte in Tirol seit gestern Abend

In Ehrwald wird seit heute Früh wieder nach einem seit Sonntag vermissten 36-jährigen Deutschen gesucht. Die Polizei Lermoos und die Bergrettung Ehrwald haben bereits gestern Abend nach dem vermissten Mann gesucht, allerdings vergebens. Der Deutsche ist am Sonntag vermutlich in Richtung Sonnenspitze aufgebrochen. Als er gestern nicht zur Arbeit erschienen ist, wurde der als zuverlässig geltende 36-Jährige als abgängig gemeldet. Am Parkplatz der Ehrwalder Alm wurde das Auto des Mannes entdeckt. Ein Unfall wird befürchtet.

 


 

Wir bleiben im Außerfern: Ein stark betrunkener 33-Jähriger hat gestern Nachmittag in seiner Wohnung in Reutte vier Schüsse aus einer Gaspistole abgefeuert. Mehrere verängstigte Personen haben sich daraufhin bei der Polizei gemeldet. Bei der Nachschau haben die Beamten den stark alkoholisierten Mann angetroffen und neben besagter Gaspistole inklusive Munition und vier leerer Patronenhülsen auch einen Schlagring, ein Springmesser, ein Schwert, eine Machete und etwas Cannabis sichergestellt. Gegen den 33-Jährigen wurde ein vorübergehendes Waffenverbot ausgesprochen, außerdem wird er wegen Ordnungsstörung und Lärmerregung angezeigt. Die weiteren Erhebungen laufen. Verletzt wurde niemand.

 


 

„Schluss mit der Wolfsromantik” sagt Landeshauptmann Günther Platter und spricht sich jetzt mit dem Hintergrund zahlreicher Wolfsrisse in den letzten Wochen und Monaten in Tirol FÜR den Abschuss des Wolfes aus. In der ARGE Alp, ein Zusammenschluss von zehn Alpenländern bzw. -regionen, will Platter jetzt einen Vorstoß zur Reduktion des Schutzstatus des Wolfes unternehmen, um eine Wolfsentnahme zu erleichtern. Aktuell hat der Wolf laut EU höchsten Schutzstatus, eine Entnahme ist daher auf Landesebene kaum umsetzbar.

 


 

Viele Tiroler sind im Umgang mit dem Coronavirus zuletzt wieder sorgloser geworden, wie unter anderem Bilder von feucht-fröhlichen Parties beweisen. Oder auch Menschenansammlungen in Lokalen und viele, die sich nach wie vor mit Bussi-Bussi begrüßen und verabschieden. Aber die aktuellen Coronazahlen zeigen, das Virus ist nach wie vor unter uns. Von einer Wiedereinführung der Maskenpflicht in der heimischen Gastronomie hält Landeshauptmann Günther Platter zurzeit aber dennoch nichts.

„Der Mund-Nasen-Schutz schützt einen selbst und es schützt auch andere. Aber jetzt machen wir nicht schon wieder Vorschriften. Die derzeitigen Vorschriften sind ja ganz klar. Wir schauen eher, dass wir das Virus halbwegs eindämmen können.‟

Außerdem geht Platter momentan nicht davon aus, dass die Sperrstunde in der Gastronomie von 1 Uhr wieder auf 23 Uhr vorverlegt wird.

 


 

Das Land setzt rückwirkend ab 11. März dieses Jahres einen “Glasfaseranschluss-Scheck” für Privathaushalte um. Soll heißen, Privateigentümer oder -mieter, die sich seit 11. März bzw. bis Ende Juni nächsten Jahres am Glasfasernetz eines Anbieters anschließen lassen, bekommen finanzielle Unterstützung vom Land. 1.000 Euro, wenn der Anschluss erst zum Haus gegraben werden muss, 300 Euro für die Herstellungskosten bei bestehender Leerverrohrung. Anträge auf der Homepage des Landes sind ab 1. September möglich und müssen bis spätestens Jahresende eingereicht werden. Insgesamt stehen zwei Millionen Euro an Fördergeldern zur Verfügung.

 


 

Am vor allem bei Tagesausflüglern aus Tirol und dem benachbarten Bayern beliebten Hintersteiner See in Scheffau hat es letzten Sonntag kein Weiterkommen mehr gegeben. Die Straße zum See war vollkommen verstopft und musste mehrere Stunden lang gesperrt werden. Ein großes Problem stellen immer wieder Wildparker dar. Und denen will die Gemeinde Scheffau jetzt den Kampf ansagen. Wenn nötig sogar mit Schranken.

„Seit dem heurigen Jahr arbeitet die Gemeinde Scheffau intensivst an der Lösung dieses Problems. Wir haben uns eigentlich vorgenommen, das Konzept zur Lösung des Problems heuer fertig zu stellen. Coronabedingt haben wir mit der Projektarbeit leider erst verzögert anfangen können, was dazu führt, dass wir es heuer leider nicht mehr fertigstellen können. Aber wir sind da fest dahinter. Wir wollen uns das nicht mehr länger anschauen. Das Problem ist bekannt und wir arbeiten bereits intensivst daran‟,

sagt der Bürgermeister von Scheffau, Christian Tschugg.

 


 

In Längenfeld ist gestern Vormittag einem 58-jährigen Deutschen das Vorderrad seines E-Bikes weggerutscht, woraufhin er gestürzt und gegen eine Leitplanke geprallt ist. Schwer verletzt musste der Deutsche in die Klinik Innsbruck geflogen werden.

 


 

In der Taxklamm in Erpfendorf im Unterland ist gestern Vormittag der Canyoningguide beim Abseilen ausgerutscht, abgestürzt und auf der Wasseroberfläche aufgeprallt. Der 37-jährige in Tirol wohnhafte Deutsche wurde von den Teilnehmern der Canyoningtour erstversorgt und schließlich unbestimmten Grades verletzt in das UKH Salzburg geflogen.

 


 

In Kematen ist jetzt ein 70-jähriger Einheimischer zwei Betrügern aufgesessen und um insgesamt 20.000 Euro erleichtert worden. Anfang August haben die zwei Männer bei ihm angerufen, sich als Börsenmakler vorgestellt und ihm erklärt, er habe an der Börse 120.000 Euro gewonnen. Um den vermeintlichen Gewinn ausschütten zu können, hat der Oberländer in mehreren Tranchen rund 20.000 Euro auf ein ausländisches Konto überwiesen. Vom Gewinn hat er nichts gesehen, die angelbichen Börsenmakler melden sich nicht mehr.

 


 

Elektroautos werden immer gefragter. Österreich ist bei der Anzahl der neuzugelassen PKW im EU-Vergleich ganz vorne mit dabei. Auch Tirol ist ganz gut aufgestellt. Absoluter Spitzenreiter bei den Elektroauto-Neuzulassungen sind die Niederlande. Neun Prozent aller Neuwagen fahren dort mit Strom. Österreich belegt im EU-Vergleich mit 4,2 Prozent ex aequo mit Dänemark den fünften Platz. In Tirol wurden im ersten Halbjahr diesen Jahres 388 Elektroautos neu zum Verkehr zugelassen. Der Anteil der E-Autos liegt damit bei 3,8 Prozent.

 


 

Und noch kurz zu den aktuellen Coronazahlen: In Tirol sind mit Stand heute 08:30 Uhr, 248 Personen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Das sind gleich viele wie zuletzt am 28. April. 36 Neuinfizierte sind seit gestern Abend dazu gekommen, 49 innerhalb von 24 Stunden. 134 der 248 Infizierten leben in Innsbruck.