Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
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Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
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Kitzbühel

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  6. 18:27:Hoiwa 7i-Edlseer
  7. 18:24:Liebe Und Lache-Mannomann
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Dienstag, 18. Dezember 2018

* schwer Verletzter bei Arbeitsunfall in Kundl

* Mann verhaftet, der Haus in Raitis mit Molotowcocktails anzünden wollte

* neues Naturschutzgebiet Arnspitze

Die Polizei in Mutters hat nach umfangreichen Ermittlungen jetzt einen Fall aus dem heurigen Juni klären können. Ein Unbekannter hat damals versucht, in ein Einfamilienhaus in Raitis einzubrechen, und hat gleichzeitig mehrere Brandsätze, sogenannte Molotowcocktails vorbereitet. Nachdem ihn der Hausbesitzer auf frischer Tat ertappt hat, hat er die Molotowcocktails aber nicht mehr zünden können, sondern ist geflüchtet. Jetzt haben Polizisten einen 27 Jährigen als Tatverdächtigen ausforschen können, der gestern auf Anordnung der Staatsanwaltschaft festgenommen wurde. Trotz eines aufrechten Waffenverbots gegen den Mann, sind bei ihm zwei Stichwaffen, sowie eine geringe Menge Suchtmittel gefunden worden. Der 27-Jährige ist teilweise geständig und sitzt jetzt in der Justizanstalt Innsbruck.



Die Tiroler Landesregierung hat in ihrer gestrigen Sitzung den weiteren Ausbau der Breitbandinfrastruktur in Tirol beschlossen. Insgesamt wird das Land Tirol bis zum Jahr 2023 rund 100 Millionen Euro in den Breitbandausbau investieren. Damit sind wir österreichweiter Vorreiter, was den Breitbandausbau bis in die ländlichen Regionen anbelangt. Jetzt sollen mehr als 3 Mio. an zwölf Tiroler Gemeinden bzw. Planungsverbände fließen. Die dortigen Projekte sollen dann wiederum ein Investitionsvolumen von 13 Millionen Euro auslösen. Konkret geht dieses Geld an die Gemeinde Fließ, Kals, Landeck, Obernberg, Roppen, Scheffau, Sölden, Strass im Zillertal, Terfens sowie an den Planungsverband Pitztal und an zwei Projekte im Iseltal.



Ein Fall von Sex unter Minderjährigen in Innsbruck beschäftigt derzeit Polizei, Anwälte, Schulverwaltung und das Jugendamt. Ein zwölfjähriger Bub soll mit einem 13-jährigen Mädchen geschlafen haben, für ihn war alles freiwillig, für sie war es eine Vergewaltigung. Das Mädchen ist offenbar derart traumatisiert, dass sie seit zwei Wochen nicht mehr in die Schule geht. Ihre Mutter hat einen Anwalt eingeschaltet, und fordert Schmerzensgeld sowie einen Schulverweis für den Burschen. Der ohnehin strafunmündige Bub beteuert seine Unschuld.  



Die Polizei in Mutters hat nach umfangreichen Ermittlungen jetzt einen Fall aus dem heurigen Juni klären können. Ein Unbekannter hat damals versucht, in ein Einfamilienhaus in Raitis einzubrechen, und hat gleichzeitig mehrere Brandsätze, sogenannte Molotowcocktails vorbereitet. Nachdem ihn der Hausbesitzer auf frischer Tat ertappt hat, hat er die Molotowcocktails aber nicht mehr zünden können, sondern ist geflüchtet. Jetzt haben Polizisten einen 27 Jährigen als Tatverdächtigen ausforschen können, der gestern auf Anordnung der Staatsanwaltschaft festgenommen wurde. Trotz eines aufrechten Waffenverbots gegen den Mann, sind bei ihm zwei Stichwaffen, sowie eine geringe Menge Suchtmittel gefunden worden. Der 27-Jährige ist teilweise geständig und sitzt jetzt in der Justizanstalt Innsbruck.



Teile der Gemeindegebiete von Scharnitz und Leutasch werden zum Naturschutzgebiet Arnspitze erklärt. Wegen seiner vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt und dem einzigartigen Waldökosystem kommt dem Gebiet besonderer Schutzzweck zu, betont Landeshauptmannstellvertreterin Ingrid Felipe. Insgesamt gehören fast 1.200 Hektar Land zum neuen Naturschutzgebiet.



Auf der Innsbrucker Schöpfstraße hat ein Autofahrer gestern Abend eine Fußgängerin übersehen, die gerade über den Zebrastreifen gegangen ist, und hat sie angefahren. Schwer verletzt ist die 85-Jährige in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden.  



Das Jahr 2019 nähert sich mit großen Schritten, heute in genau zwei Wochen ist schon der 1. Jänner. Passend dazu gibt die Arbeiterkammer heute Steuertipps: Bis zum 31.12. können Sie nämlich noch die Arbeitnehmerveranlagung für 2013 beim Finanzamt einreichen, falls Sie das nicht ohnehin längst gemacht haben. Bis zu fünf Jahre rückwirkend können solche Anträge abgegeben werden, für 2013 geht das also nur noch bis Jahresende. Falls Sie die Jahre 2014 bis 2017 auch noch gleich mitaufarbeiten möchten, dann sollten Sie berücksichtigen, dass ab 2016 keine Topfsonderausgaben für Personenversicherung und Wohnraumschaffung mehr geltend gemacht werden können. Ab 2017 müssen außerdem Kirchenbeitrag und Spenden nicht mehr händisch eingetragen werden. Die werden automatisch erfasst und ans Finanzamt weitergeleitet.



Bei einem Arbeitsunfall in Kundl ist gestern Nachmittag ein 48-Jähriger schwer verletzt worden. Der Chef des Opfers war gerade dabei, eine Holzkonstruktion abzubauen, und hat mit der Frontlader-Schaufel von einem Traktor das gesamte Konstrukt angehoben. Dabei hat sich ein Querbalken gelöst und ist in Richtung Nachbargrundstück gefallen. Der Arbeiter hat reflexartig reagiert und wollte den Querbalken fangen, bzw. umleiten. Dabei ist der Holzbalken allerdings auf den Arm des Mannes gefallen, und hat ihn schwer verletzt.



Heute ist der internationale Tag der Migranten. Ein Tag, der vor gut 18 Jahren ins Leben gerufen worden ist und auf die Rechte von Einwanderern aufmerksam machen soll. In Europa werden rund 75 Millionen als sogenannte internationale Migranten gezählt. Wie Innsbrucks Stadträtin Elisabeth Mayr in einer Aussendung meint, sei allgemein bekannt, dass nicht die Ärmsten und am wenigsten Gebildeten den Weg in die Fremde suchen, sondern jene, die schon über eine gewisse Ausbildung und ein wenig finanzielle Mittel verfügen. Damit will die Stadträtin mit dem Gerücht aufräumen, dass nur Arme und Kriminelle nach Österreich kämen. Mit der richtigen Unterstützung können Migranten sogar einen großen Beitrag zum Fortschritt unseres Landes leisten, so Mayr abschließend.



In Innsbruck ist gestern der neue Online-Lehrgang „Health Basics for Athletes“ vorgestellt worden. Das Ganze ist eine Kooperation des AZW, mit dem Österreichischen Skiverband und dem Verein Kada. Seit April absolvieren 27 junge Sportler und Interessierte diesen Lehrgang, darunter auch Eisschnellläufer Linus Heidegger:


„Es war einfach immer schon großes Interesse am Gesundheitsberuf, vor allem am eigenen Körper halt auch da, irgendwas in diese Richtung zu machen. Viele Sachen, viele Studien sind einfach mit Anwesenheit immer in Verbindung, und da hat sich einfach dieser Health Basics for Athletes Kurs hier am AZW perfekt angeboten. Und ich hab mir gedacht das ist ein super Einstieg, in diesen Gesundheitsbereich – und deshalb habe ich das auch gemacht.“


Der Lehrgang ist quasi ein erster Schritt in Richtung Gesundheitsberuf, und wird beispielsweise am AZW auch für diverse weitere Ausbildungen angerechnet.



Falsche Garderobenhelfer haben am Samstag bei einer Discoveranstaltung in Hochfilzen die Besucher abgezockt. Zwei Männer haben sich fälschlicherweise als Garderobenhelfer ausgegeben, von den Gästen jeweils 2 Euro pro Kleidungsstück verlangt, die Jacken dann aber einfach hinter eine unbesetzte Bar geworfen. Weil sich bereits mehrere Geschädigte bei der Barbesitzerin gemeldet haben, deren Jacken entweder vertauscht wurden oder verschwunden sind, ist der Betrug aufgefallen. Zeugen oder weitere Opfer mögen sich bei der Polizei in Fieberbrunn melden.



Ende November hat in Innsbruck ein Mehrparteienhaus gebrannt. Mehrere Personen sind dadurch obdachlos geworden. Die Hausgemeinschaft hat sich deshalb an das Rote Kreuz Innsbruck gewandt – mit der Bitte um Unterstützung:


„Wir haben also jetzt ein Spendenkonto eingerichtet, damit die Familien in dieser schwierigen Zeit und gerade vor Weihnachten finanziell unterstützt werden können. Das gespendete Geld wird vom Roten Kreuz Innsbruck eins zu eins an die betroffenen Familien weitergeleitet.“


So der Leiter der Gesundheits-und Sozialen Dienste beim Roten Kreuz Innsbruck, Stefan Biebel. Auch wird am Innsbrucker Christkindlmarkt eine Spendenbox für die Bewohner des Mehrparteienhauses aufgestellt.



Und bei einem Auffahrunfall in Kundl ist ein 29 Jähriger gestern Mittag unbestimmten Grades verletzt, und mit der Rettung ins BKH Kufstein eingeliefert worden.