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Dienstag, 18. Feber 2020

* "Null Annäherung" bei Kollektivvertragsverhandlungen Gesundheit, Pflege und Sozials

* 17-jähriger verletzt sich trotz Helm schwer am Kopf

* Bundesklanzer Kurz auf Besuch in Tirol

Die sechste Runde der Kollektivvertragsverhandlungen für den Bereich Pflege und Soziales wird gestern ergebnislos beendet. Die Gewerkschaft ist mit einer Forderung nach einer 35-Stunden-Woche für 125.000 Beschäftigte im privaten Gesundheits-, Sozial- und Pflegebereich in die Verhandlungen gegangen. Beide Parteien, sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer haben diesbezüglich auch gestern keine Einigung erzielen können. Von Seiten der Gewerkschaften sind jetzt weitere Warnstreiks für den 26. Und 27. Februar angekündigt worden. Bei diesen sollen nun noch mehr Menschen und Betriebe mit einsteigen. Die nächste Verhandlungsrunde ist mit zweiten März fixiert worden.

 


 

Schwer verletzt haben sich ein 59jähriger deutscher Schifahrer und eine 49jährige Schifahrerin aus der Schweiz gestern Nachmittag im Schigebiet Hinter Tuxer Gletscher. Die beiden sind auf der Piste zusammengestoßen. Sie mussten mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus Schwaz geflogen werden. Auch in Kals hat der Notarzthubschrauber gestern ausrücken müssen. Dort sind ein 41jähriger Vater und sein 8jähriger Sohn beim Rodeln gegen eine Pistenrandabsperrung geprallt.

 


 

Bundeskanzler Sebastian Kurz ist heute auf Tirol Besuch, und da stehen einige wichtige Gespräch auf seinem Terminkalender: Unter anderem wird Kurz zu einem Arbeitsgespräch mit Landeshauptmann Günther Platter ins Innsbrucker Landhaus kommen, dominierendes Thema wird die Transitverkehrsfrage sein, hier hat es letzte Woche wie berichtet einige Unstimmigkeiten mit der EU-Verkehrskommissarin gegeben. Heute Nachmittag wird Kanzler Kurz, gemeinsam mit anderen Politikern und Wirtschaftsvertretern, wie etwa Wirtschaftsministerin Margarethe Schramböck, WKO Vizepräsidentin Martha Schultz oder Tirols Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser bei der Tiroler Wirtschaftsbundwahl in Schwaz mit dabei sein, bei der Franz Hörl ein zweites Mal zum Landesobmann des Tiroler Wirtschaftsbunds gewählt werden soll.

 


 

Im Schigebiet Matrei in Osttirol hat sich gestern ein 17jähriger Deutscher bei einem Sturz mit seinem Snowboard und trotz Helm schwere Kopfverletzungen zugezogen. Er ist mit dem Notarzthubschrauber in das Klinikum Salzburg geflogen worden. Schwer verletzt haben sich auch ein 59jähriger deutscher Schifahrer und eine 49jährige Schifahrerin aus der Schweiz. Die beiden sind auf der Piste des Hinter-Tuxer-Gletschers zusammengestoßen. Sie mussten ebenfalls mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus Schwaz geflogen werden.

 


 

In Kals, im Schigebiet Großglockner Resort haben sich gestern Mittag ein Vater und sein Sohn bei einem Rodelunfall schwer verletzt. Der 41jährige Deutsche ist mit seinem Sohn auf der Rodelpiste gegen eine Pistenrandabsperrung geprallt. Beide sind unbestimmten Grades verletzt in das BKH Lienz geflogen worden.
Auf der A12 sind gestern mehrere Autos aufeinandergeprallt. Ein Busfahrer hat im Bereich des Wiltener Tunnels plötzlich stark abbremsen müssen. Insgesamt drei Fahrzeuge sind am Unfall beteiligt gewesen. Personen sind dabei keine verletzt worden.

 


 

Die Stadt Innsbruck will jetzt einen Masterplan für den Radverkehr ausarbeiten, und setzt dabei jetzt auch auf Bürgerbeteiligung. In der Innsbrucker Stadtbibliothek haben die Verantwortlichen gestern Abend dutzende Ideen, Wünsche und Anregungen von Radfahrern entgegengenommen. Es geht vor allem darum, wie das Innsbrucker Radnetz noch sicherer gestaltet werden kann, wo noch Lücken geschlossen werden sollen, und welche Verbesserungsmöglichkeiten es bei den Radrouten in und um die Landeshauptstadt gibt. Radfahrer beklagen sich nämlich häufig über plötzlich endende Radwege, Schiebestrecken, oder auch Hindernisse auf der Straße oder Gefahrenstellen. Verkehrsstadträtin Uschi Schwarzl sieht die Meinung der Innsbrucker Radfahrer als wertvollen Praxisbestandteil des Masterplans für den Radverkehr, ergänzend zu fachlicher Expertise.

 


 

Ebenfalls in Innsbruck sind gestern Abend die familienfreundlichsten Betriebe Tirols gekürt worden. Die Auszeichnung wird in fünf Kategorien vergeben, und zwar an Betriebe aus der Privatwirtschaft, sowie an öffentlich-rechtliche und erstmals auch an Non-Profit-Unternehmen. 54 Unternehmen haben teilgenommen, gewonnen haben das Osttiroler Unternehmen Villgrater Naturprodukte, die Wildschönauer Backstube GmbH, und die Hofer KG mit Niederlassungen in ganz Tirol und hunderten Mitarbeitern. Auch die Universität Innsbruck und das Haus St. Josef am Inn aus Innsbruck sind ausgezeichnet worden. Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf hebt in ihrer Laudatio gestern Abend vor allem das Engagement der Betriebe hervor, die Mitarbeiter mit familienfreundlichen Maßnahmen wie Betriebskindergärten, flexiblen Arbeitszeiten und dergleichen vorbildlich unterstützen, und somit als Firmen auch selbst effizienter und leistungsorientierter arbeiten können.