Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
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102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
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94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

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Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
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89,2 MHz
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Achensee

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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

101,0 MHz
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Kufstein

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103,7 MHz
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88,9 MHz
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87,7 MHz
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Dienstag, 18. Juni 2019

* Kleinkind greift in laufenden Rasenmäher

* Traktordiebe vor Gericht

* Schramböck Tiroler ÖVP-Spitzenkandidatin für Nationalratswahl

 

Ein Kleinkind ist gestern Nachmittag im Zillertal bei einem Unfall mit einem Rasenmäher schwer verletzt worden. Ein 31-Jähriger war gerade dabei, im Garten seines Wohnhauses in Aschau den Rasen zu mähen. Während er kurz stehen geblieben ist, um mit seiner Frau zu reden, hat der 3-jährige Sohn des Paares seitlich unter den laufenden Rasenmäher gegriffen und sich dabei schwer an der Hand verletzt. Der Bub ist nach der Erstversorgung durch die Notärztin mit dem Hubschrauber in die Innsbrucker Kinderklinik geflogen worden.



Die Tiroler Landesregierung hat vor Kurzem eine neue Richtlinie zur Förderung von betreutem Wohnen beschlossen, die mit 1. Juli in Kraft treten wird. Bereits jetzt werden barrierefreie Wohneinheiten in der Nähe einer Pflegeeinrichtung durch die Wohnbauförderung des Landes beim Bau mit rund 1.150 Euro pro Quadratmeter unterstützt. Jetzt wird bald auch die Betreuung im Alltag gefördert, und zwar mit bis zu 400 Euro pro Monat.

„Unser erklärtes Ziel in der Landesregierung ist natürlich, dass Menschen möglichst lange in ihren eigenen vier Wänden leben können. Dass sie Unterstützung erfahren. Ab einem gewissen Alter gehen manche Dinge nicht mehr so leicht. Auch die Barrierefreiheit ist ein Thema. Ebenso wie die Entfernung - also längere Wege zu anderen Infrastruktureinrichtungen. Aus diesem Grund war es der Wohnbauförderung auch immer wichtig dieses betreute Wohnen besonders zu fördern“

sagt die für Wohnbau zuständige Landesrätin Beate Palfrader. Das Wohnen wird dadurch nicht mehr nur betreubar, sondern tatsächlich betreut.

„Es ist eine Richtlinie für Betreuungs- und Unterstützungspersonen für die Personen, die hier in einer betreuten Wohneinheit untergebracht sind. Es wird finanziert aus Mitteln des Landes und der Gemeinden und des EU-Schemas“

sagt Tirols Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg.



In Wängle ist eine Wanderin aus den Niederlanden gestern Nachmittag auf einem Schneefeld gestürzt, und rund 150 Meter weit abgerutscht. In einem Geröllfeld ist die Frau schließlich schwer verletzt liegen geblieben. Sie wurde nach der Erstversorgung mit dem Notarzthubschrauber ins BKH Reutte geflogen.



Telefonbetrüger haben am Wochenende wieder in Innsbruck zugeschlagen. Und zwar ist der Mitarbeiter eines Gameshops dazu aufgefordert, über eine falsche Service-Hotline einer Firma, Gutscheincodes zu aktivieren, und dem Anrufer diese via Telefon bekannt zu geben. Insgesamt ist dadurch ein Schaden von mehr als 1.000 Euro entstanden.



Eine vierköpfige Diebesbande aus Rumänien muss sich heute am Innsbrucker Landesgericht verantworten. Ihnen werden 17 Traktordiebstähle in Tirol und Niederösterreich zur Last gelegt. Zwischen März und Dezember des letzten Jahres haben die vier Rumänen zugeschlagen. Abgesehen haben sie es ausschließlich auf Traktoren in Tirol und Niederösterreich. Insgesamt 17 Maschinen haben unrechtmäßig ihren Besitzer gewechselt, ein 18. Diebstahl ist beim Versuch geblieben. Insgesamt haben die vier Rumänen einen Schaden von mehr als einer Million Euro angerichtet. Die gestohlenen Traktoren haben sie übrigens im Wald versteckt. Bevor sie sie gewinnbringend weiterverkauft haben, sind die Fahrzeuge gereinigt und von Beweismitteln befreit worden. Die Fahrgestellnummern sind verändert und verfälschte Typenschilder montiert worden. Heute müssen sich die vier unter anderem wegen schweren Diebstahls im Rahmen einer kriminellen Vereinigung und Urkundenunterdrückung verantworten. Ihnen drohen bis zu zehn Jahre Gefängnis.



In Innsbruck hat es gestern Mittag gebrannt. In einem Haus in der Sennstraße hat sich gegen halb zwölf, vermutlich wegen Flämmarbeiten, an einem Vordach ein Schwellbrand entwickelt. Die Innsbrucker Berufsfeuerwehr hat nicht nur das Dach, sondern auch Teile des Mauerwerks öffnen müssen, um das Feuer zu löschen. Verletzt wurde niemand. Der entstandene Sachschaden beträgt etliche tausend Euro.



Die Urlaubssaison hat begonnen, und damit sind auf Tirols Straßen auch wieder etliche Wohnmobile und Wohnwägen unterwegs. Wenn Sie zum Campen fahren, dann achten Sie auf das Gewicht ihres Wagens. Genau, wer sich mit seinem Camper unterwegs ist muss sich ernsthaft Gedanken über die Beladung, und Sicherung machen. Denn das zugeladene Gewicht hat erheblichen Einfluss auf das Bremsverhalten und die Fahrstabilität. Das höchstzulässige Gesamtgewicht darf auf keinen Fall überschritten werden. In Österreich sind Strafen bis zu 5000 Euro oder sogar einem Fahrverbot möglich. Und auch in den umliegenden Urlaubsgebieten wie Italien, Kroatien oder Frankreich wird penibel auf das höchstzulässige Gesamtgewicht geachtet und im Falle auch zur Kasse gebeten. Zu beachten ist übrigens auch das Verfügen über die dementsprechende Lenkberechtigung. Bis 3500kg reicht der Führerschein der Klasse B, bis 7000kg benötigt man BE und darüber einen Führerschein der Klasse C1. Auch auf die Verteilung muss beim Beladen geachtet werden. Das Gewicht sollte links und rechts, sowie vorne und hinten möglichst gleichmäßig aufgeteilt und gut gesichert werden. Schwere Gegenstände gehören in Stauräume oder nach unten, nahe der Achse. Je tiefer der Schwerpunkt, desto besser ist das Fahrverhalten von Wohnmobil oder Anhänger, rät der ÖAMTC.



Und Ex-Wirtschaftsministerin Margarethe Schramböck soll die Tiroler ÖVP-Spitzenkandidatin für die bevorstehende Nationalratswahl werden. Das ist gestern bereits durchgesickert. Beschlossen werden die Landes- und Bezirkslisten dann vom Parteivorstand erst Anfang Juli.