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107,9 MHz
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Dienstag, 19. Feber 2019

* Einigung bei Kollektivvertragsverhandlungen in der Sozialwirtschaft

* Zukunft der Achenseebahn weiter ungewiss

* keine weiteren Alkoholverbote in Innsbruck

Es gibt eine Einigung bei den Kollektivvertragsverhandlungen in der Sozialwirtschaft! Kurz nach vier Uhr heute Früh gibt die Gewerkschaft bekannt, dass eine Einigung erzielt wurde. Der jetzige Abschluss sieht ein Plus bei den Löhnen und Gehältern von 3,2% vor, sowie 100 Euro pauschal zusätzlich für alle Lehrlinge. Außerdem haben sich Gewerkschaft und Arbeitgeber auf ein Arbeitszeitpaket einigen können, das einen zusätzlichen freien Tag für alle Beschäftigten im Sozial- und Gesundheitswesen bringt.



Nach der brutalen Messerattacke im Ötztal gestern, ist die Bevölkerung in Sautens noch immer geschockt. Ein 71-jähriger Oberländer hat wie berichtet mit einem Messer auf seine Frau eingestochen, und wollte sie danach auch noch überfahren. Ein Passant hat sie hiervor retten können. Der Mann hat sich in einem Waldstück kurz nach der Tat selbst das Leben genommen. Heute die gute Nachricht: die Frau liegt zwar nach wie vor in der Innsbrucker Klinik, sie schwebt aber nicht in Lebensgefahr!



Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi hält nicht viel von Alkoholverboten in der Stadt, weil Probleme dadurch nur verlagert würden. Die Lösung ist:


„Wir kriegen eine Fläche westlich vom Westbahnhof, wo wir für die alkoholkranken Menschen einen Ort anbieten, wo sie den von ihnen gekauften Alkohol konsumieren können, betreut von der Caritas. Damit hoffe ich, dass wir diese Gruppe, die heute im Straßenraum vor der Mentelvilla sich aufhält, die dorthin zu bringen.“


Georg Willi verweist in Zusammenhang mit dem von der Opposition befürworteten Alkoholverbot in der Innsbrucker Innenstadt darauf, wie perfide die Tatsache ist, dass Menschen die in den Gastgärten der Lokale, zB. in der Maria-Theresien-Straße sitzen, den dort gekauften Alkohol natürlich auch im Freien konsumieren dürfen. Friedliche Touristen, die mit selbst gekauftem Alkohol rund um die Annasäule sitzen dies aber demnach nicht dürften.



Auf der A12 Inntalautobahn hat sich heute Früh bei der Autobahnausfahrt Wattens ein schwerer Verkehrsunfall ereignet:


„Heute gegen halb fünf Uhr in der Früh ist ein 58-jähriger Tiroler mit seinem PKW auf der A12 von Schwaz kommend in Richtung Wattens gefahren. Ist dann auf Höhe der Autobahnausfahrt Wattens aus unbekannter Ursache über den linken Fahrbahnrand hinaus geraten, dort gegen eine Verkehrstafel geprallt und dann in der Folge gegen mehrere Verkehrsleiteinrichtungen. Erst nach 130 Metern ist das Fahrzeug dann zum Stillstand gekommen, ist umgekippt. Dabei hat sich der Mann dann schwere Verletzungen zugezogen. Er wurde mit der Rettung in die Innsbrucker Klinik eingeliefert.“


Erklärt Polizeipressesprecher Stefan Eder.



In bzw. vor einem Aprés Ski Lokal in Ischgl sind am Sonntagabend mehrere Holländer mit einer Gruppe Dänen aneinandergeraten. Der Streit ist in einer handfesten Auseinandersetzung mit schwerer Körperverletzung ausgeartet. Wie die Auswertung der Videoüberwachung und Zeugenbefragungen ergeben haben, hat wohl ein 21-jähriger Niederländer drei Dänen zuerst niedergeschlagen, und als diese bereits am Boden gelegten sind, sie mit Fußtritten noch weiter attackiert. Einer der Dänen hat dadurch unter anderem einen Kieferbruch erlitten.



In einem Holzverarbeitungsbetrieb in Strassen in Osttirol ist gestern Abend eine Pressmaschine in Brand geraten. Mitarbeiter haben sofort damit begonnen, das Feuer zu löschen. Die Freiwilligen Feuerwehren Strassen und Kartitsch haben den Brand dann rasch unter Kontrolle bringen können. Warum das Feuer ausgebrochen ist, dem werden die Brandursachenermittler heute nachgehen.



Bei Baumfällarbeiten im Rahmen des Unterrichts der Landwirtschaftlichen Lehranstalt Lienz, ist gestern Nachmittag ein Ast abgebrochen, und auf einen Schüler herabgefallen. Trotz Schutzhelm hat der Schüler Verletzungen am Kopf und im Gesichtsbereich davongetragen, und ist stationär im BKH Lienz aufgenommen worden.



In Seefeld geht’s inoffiziell schon heute los, mit der Nordischen Ski WM. Heute stehen nämlich bereits die ersten Trainings auf dem Programm. Morgen Abend wird die WM dann offiziell eröffnet. Unter anderem mit den Musikkapellen vom Seefelder Plateau und Stargeiger David Garrett. Danach lädt Landeshauptmann Günther Platter noch zu einem landesüblichen Empfang.



In der Nacht auf letzte Woche Donnerstag, das war der Valentinstag, sind, wie die Polizei jetzt bekannt gibt, in Kufstein drei Jugendliche ausgeraubt worden. Die Opfer haben im Zug drei andere Jugendliche flüchtig kennengelernt, und sind dann gemeinsam entlang des Innradwegs in Richtung McDonalds gegangen. Plötzlich haben die drei Unbekannten die drei Jugendlichen aufgefordert, ihnen ihr Geld zu geben. Um der Drohung Nachdruck zu verleihen, hat einer der drei ein Butterfly Messer gezogen. Die Ermittlungen laufen.



Wie es mit der Achenseebahn weitergeht, ist nach wie vor ungewiss. Damit ein sicherer Betrieb der nostalgischen Dampfzahnradbahn weiterhin gewährleistet ist, bräuchte es weitere Kapitalaufstockungen:


„Es hat ja sogar der Landtag schon eine Finanzspritze für die Achenseebahn beschlossen. Das muss man dann halt so machen, dass das Geld nicht wieder irgendwie versickert, sondern dafür verwendet wird, wo es notwendig ist. Und da wird es weitere Gespräche geben.“


Erklärt Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler. Für effizientere Strukturen wäre auch eine Fusion, beispielsweise mit der Zillertalbahn denkbar:


„Wir sind ja schon einmal im Gespräch gewesen, sozusagen diese Verkehrsregion – Zillertalbahn, Achenseebahn, Achenseeschifffahrt bis hin zum Tegernsee draußen - hier gesamtheitlich zu betrachten, und da gibt es natürlich auch Gespräche, wie man hier gemeinsam, auch abseits des normalen Verkehrs auch touristische Verkehre lukrieren kann. Und hier glaube ich, gibt es schon Möglichkeiten, wie man Zugriffe macht. Aber Detailgespräche gibt es hier natürlich noch keine.“


könnte sich Geisler auch eine überregionale Kooperation von Zillertalbahn, Achenseebahn, Achenseeschifffahrt und der öffentlichen Nahverkehrsmittel bis hinaus zum Tegernsee vorstellen.



Am Tiefenbachferner in Sölden hat ein unbekannter Skifahrer gestern einen deutschen Snowboarder niedergefahren, und ist einfach davongefahren. Der Snowboarder hat sich durch den Zusammenstoß an der Schulter schwer verletzt.



Und Tirols ÖGB-Vorsitzender Philip Wohlgemuth versteht die Aufregung rund um den Karfreitag nicht. Er fordert jetzt, dass das Urteil des europäischen Gerichtshofs, endlich umgesetzt wird. Es muss eine einheitliche österreichweite Karfreitagsregelung für alle Konfessionen her, das hat bekanntlich der Europäische Gerichtshof beschlossen. Jetzt ist die Regierung am Zug eine solche einheitliche Lösung zu finden. Für Wohlgemuth ist klar, der Karfreitag soll für alle ein Feiertag werden. Die wirtschaftlichen Kosten, die dadurch entstehen würden, wären überschaubar. Angesichts von Millionen nicht abgeholter Überstunden, könne sich Österreich das bestimmt leisten, so Wohlgemuth. Wohlgemuth beruft sich auf die Zahlen der Statistik Austria, wonach 2017 rund 250 Millionen Mehr- und Überstunden von den Arbeitnehmern geleistet wurden. 45 Millionen davon, also etwa jede fünfte Mehr- oder Überstunde, werden weder bezahlt noch gibt es dafür Zeitausgleich.