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Dienstag, 19. Jänner 2021

* AGES bestätigt Virusmutation in Jochberg

* Impfplan in manchen Gemeinden nicht befolgt

* LKA nimmt Brandermittlung in Hochgurgl auf

Die AGES hat gestern bestätigt, dass es sich bei den 17 auffälligen Coronafällen in Jochberg um die britische Virusmutation handelt. Bei den vorsorglich durchgeführten Tests in Jochberg und dem Bezirk Kitzbühel sind insgesamt 58 Personen positiv getestet worden, jedoch ohne Hinweis auf eine Mutation. In einer Klinik in Garmisch-Partenkirchen ist indes bei 35 Fällen eine mögliche neue Mutation entdeckt worden, der Virologe Christian Drosten vom Berliner Charité, das die mögliche Mutation untersucht, beruhigt aber: Es gebe keinerlei Hinweis auf eine besondere Mutation des Virus, so Drosten.



Auch wenn es bei den großflächigen PCR-Tests im Bezirk Kitzbühel keine weiteren Auffälligkeiten zur neuen, mutierten Coronavirusvariante gibt, ist noch unklar, wie schnell sich die Mutation in Tirol ausbreiten wird. Die Gesundheitsbehörden sind in Punkto Kontaktnachverfolgung jedenfalls für einen neuerlichen Anstieg der Fälle gerüstet:


„Wir haben Kapazitäten und was jetzt, wo weniger Fälle sind, was hier zählt, ist ein sehr konsequentes Nachrufen, wie es den Leuten geht und eine sehr gute Betreuung, je mehr Fälle reinkommen, umso mehr Energie wird auf das reine Contact Tracing, also mit wem hat wer kontakt gehabt, gelegt. Also wir haben wirklich Kapazität nach oben, dass wir auch für ein größeres Anschwellen gerüstet sind.“


Sagt Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi und betont, dass es auch bisher nie einen Ausfall gegeben hat, sondern immer konsequentes Contact Tracing garantiert worden ist.



Unmut herrscht derzeit in manchen Tiroler Gemeinden, weil der Corona-Impfplan nicht befolgt wird. So sind zum Beispiel der Kemater Bürgermeister und seine Frau, sowie Bauhofmitarbeiter in Langkampfen und Rum bereits geimpft worden, und zwar mit Impfungen, die von den Altenheimen übriggeblieben sind. Dass die wenigen Impfdosen, die in Tirol zurzeit zur Verfügung stehen, wirklich an die risikoreiche Bevölkerung geht, verweist das Land erneut an die klaren Vorgaben und die Priorisierung im Impfplan. Alles andere werde nicht akzeptiert, so LH Platter.



Im Fall Motorradmuseum in Hochgurgl nimmt das Landeskriminalamt heute die Ursachenermittlung des Brandes auf. Die Feuerwehren im Ötztal haben eine lange Nacht hinter sich, wie FW-Kommandant Matthias Klotz erklärt.


„Seit Brand Aus gestern am frühen Nachmittag, haben wir dann noch Nachlöscharbeiten durchgeführt und über Nacht haben wir Brandwache gehalten, alle Feuerwehren des hinteren Abschnitts, bis heute in der Früh.“


Er vermutet, das Feuer könnte in der Zwischendecke ausgebrochen sein. Über die Brandmeldezentrale versucht die Polizei derzeit zu eruieren, welcher Brandmelder als erstes reagiert hat.



Während die Landesregierung durch die neuerliche Lockdown-Verlängerung das Ende der Wintersaison prognostiziert hat, sitzt die Hoffnung in der Sommersaison. Sollte der Reiseverkehr heuer wieder zunehmen, sind auch Ausfahrtsverbote wieder ein Thema.


„Im Großen und Ganzen glaube ich haben wir die Fahrverbote sehr gut gesetzt. Mir fällt jetzt spontan keine Stelle ein, wo wir sagen, das brauchen wir nicht mehr. Man wird schauen, ob es die ein oder andere Stelle gibt, die man vielleicht zusätzlich machen muss. Was zum Beispiel ein Thema war: übern Achenpass herein, das ist im Sommer schon eine sehr attraktive Strecke, nicht nur im Winter, wenn die Skifahrer ins Zillertal fahren.“


Sagt LH-Stv. Ingrid Felipe.



Und eine Dachlawine hat gestern Abend in Innsbruck vier parkende Autos beschädigt, verletzt worden ist niemand. Die alarmierte Feuerwehr hat das Dach von der restlichen Schneelast befreit, um weitere Dachlawinen auszuschließen.