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Dienstag, 19. März 2019

* Sekundenschlaf: Auto überschlägt sich mehrmals

* Zahl der Gleitschneelawinen steigt

* Wildschäden sind enorm

Die Wildschäden im Wald werden im Bezirk Kufstein immer mehr zu einem Problem und dass trotz Rekordabschuss. Laut dem Bezirksjägermeister Michael Lamprecht brenne der Hut. Obwohl die Abschusszahlen erfüllt werden, sind in manchen Wildschönauer Gebieten rund 10.000 Bäume mit Schäden durch das Wild zu finden. In einigen Bereichen sind sogar 90 Prozent des 40 bis 50 Jahre alten Bestandes betroffen. Der Rotwildbestand müsse deshalb auf ein verträgliches Maß reduziert werden, fordert jetzt Bezirksforstinspektor Hans-Peter Schroll.  



Nachdem letzte Woche die Schließung des Landeskrankenhauses Natters bekannt geworden ist, will sich die Belegschaft keinesfalls billig abspeisen lassen. Ganz im Gegenteil. Die rund 300 Mitarbeiter zeigen sich kampfbereit. Für morgen 14 Uhr lädt der Betriebsrat des Landeskrankenhauses Hochzirl-Natters in einer Kundmachung zu einer Betriebsgruppenversammlung. Zum einen dient diese Versammlung dazu, die Mitarbeiter über die Pläne des Landes detailliert zu informieren. Zum anderen soll aber auch darüber diskutiert werden, was und wie von der Belegschaft und vom Betriebsrat unternommen werden soll, um den Standort Hochzirl-Natters erhalten zu können.



In der Nacht auf heute ist ein 18-jähriger Autolenker auf der A12 Inntalautobahn bei Hall Mitte von der Fahrbahn abgekommen. Der Grund: Sekundenschlaf. Der junge Mann hat eine Leitschiene touchiert, woraufhin sich das Auto mehrmals überschlagen hat. Der 18-Jährige konnte sich noch selbst aus dem Auto befreien. Er wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus Hall gebracht. Am Auto entstand Totalschaden.



Bereits zum neunten Mal findet heute, anlässlich des weltweiten Tages der sozialen Arbeit, der Freiwilligentag in Tirol statt. Gemeinsam einen Kräutergarten anlegen, Pizza backen, Eier für Ostern färben, neue Spiele erfinden – das sind nur einige der insgesamt 55 Projekte, die Land Tirol, Freiwilligenpartnerschaft Tirol und Caritas heute tirolweit – vom Außerfern bis ins Unterland und nach Osttirol – anbieten. Insgesamt haben sich rund 400 Teilnehmer angemeldet.


„Wir hätten niemals eine Chance so ein dichtes soziales Netz anzubieten, wenn die Freiwilligen nicht wären. Wir hätten niemals eine Chance bei Katastropheneinsätzen, wo man rasch viele Menschen beim Helfen braucht. Das könnte ein Land gar nie bezahlen.“


zeigt sich Landeshauptmann Günther Platter schon vorab begeistert. Die meisten der 55 Projekte finden heute übrigens in Innsbruck und Umgebung sowie in Osttirol und im Wipptal statt. Die Projekte dauern zwischen zwei und acht Stunden.



Die Zahl der Gleitschneelawinen ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Eine Entwicklung, die laut Rudi Mair vom Lawinenwarndienst definitiv mit dem Klimawandel zu tun hat. Das Problem bei Gleitschneelawinen: man kann nie genau sagen, wann und wo eine solche Lawine abgeht, so Mair. Auch könnte man Gleitschneelawinen nicht kontrolliert zum Abgang bringen, d.h. Sprengen bringt bei dieser Art von Lawine nichts. Generell ist die Lawinengefahr in Tirol im Moment gering bis mäßig.



In Brixlegg ist gestern Mittag ein 26-jähriger Arbeiter unter mehreren Steinplatten eingeklemmt worden. Der Mann war damit beschäftigt Steinplatten von einem Plattenbock zu nehmen, als eine Stütze des Bocks nachgab und mehrere Platten umkippten. Der 26-Jährige wurde dermaßen unter den Steinplatten eingeklemmt, dass auch seine Arbeitskollegen ihn nicht befreien konnten. Erst die Feuerwehr konnte die Platten mit Hilfe eines Gabelstaplers wegschieben. Der Mann wurde mit Verletzungen am Fuß ins Krankenhaus Schwaz gebracht.



Tirols Arbeiterkammerpräsident Erwin Zangerl kritisiert ÖAAB-Obmann und ÖVP-Klubobmann im Nationalrat, August Wöginger, massiv. “August Wöginger ist überall dort dafür, wenn es gegen die Interessen der Arbeitnehmer und ihrer Vertretung geht”, zeigt sich Zangerl erzürnt und fordert Wögingers Rücktritt. Schließlich sei ein ÖAAB-Obmann, der stets gegen die Interessen der Arbeitnehmer arbeitet und nur die Aufträge der Bundesregierung abarbeitet, nicht tragbar. Wöginger solle enedlich dazu stehen und klar sagen, dass er die AK im Auftrag der Bundesregierung schwächen will, wettert Zangerl weiter.  Auch AAB-Landesobfrau Beate Palfrader fordert mehr Einsatz Wögingers für die Arbeitnehmer im Land. Kommende Woche soll es eine Aussprache zwischen Palfrader und Wöginger geben, kündigt sie an. Tirols SPÖ-Chef Georg Dornauer hat gestern Abend hingegen dem Arbeiterkammerpräsidenten Zangerl und der Landesrätin Palfrader eine SPÖ-Mitgliedschaft angeboten.



Jener Attentäter, der am Freitag in Christchurch in Neuseeland 50 Menschen in zwei Moscheen ermordet haben soll, soll auch in Innsbruck gewesen sein. Bei der Auswertung seines Facebook-Profils haben die Ermittler unter anderem Fotos von der Landeshauptstadt gefunden. Laut einer renommierten österreichischen Zeitung hätte das Innenministerium aber noch keine Hinweise auf einen Aufenthalt des Täters in Österreich.



Und was soll mit Ötzi passieren? Nachdem sich die Experten gestern zu den drei möglichen Vorschlägen geäußert haben, könnte die Gletschermumie möglicherweise schon bald verlegt werden und zwar in ein modernes Museumsquartier am Virgl, hoch über Bozen. Es wäre der Plan des Tiroler Investors René Benko. Er möchte für rund 50 Mio. Euro über der Landeshauptstadt Südtirols ein neues Museumsquartier unter anderem mit Restaurant sowie Konzertarena bauen. Die Entscheidung der Experten ist nicht bindend, jetzt entscheidet das Land Südtirol.