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Dienstag, 19. Mai 2020

* 24-Jähriger stürzt mit Auto in Plansee und ertrinkt

* Verstärkung für Erntehelfer

* St. Johann verschenkt Übernachtungen an Helden des Alltags

Ein 24-jähriger Deutscher hat einen Verkehrsunfall in Breitenwang heute Nacht nicht überlebt. Der Autofahrer dürfte zu schnell in eine Kurve gefahren sein, hat dann die Kontrolle über seinen PKW verloren und ist in den Plansee gestürzt. Sein Beifahrer hat sich noch über den Kofferraum aus dem sinkenden Auto befreien können, während der Fahrer mitsamt dem PKW im Plansee versunken ist. Die Einsatzkräfte haben dann den Lenker und das Auto aus dem Wasser geborgen, und sofort mit den Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen. Der Autofahrer ist aber ertrunken, der Notarzt hat nur noch den Tod des jungen Mannes feststellen können.



Die Coronakrise hat bei etlichen Baustellen in Tirol zu Verzögerungen geführt, so auch beim Brennerbasistunnel. Ob die geplante Inbetriebnahme mit Ende 2028 halten wird, das ist derzeit noch nicht klar. Die NEOS kritisieren hier, dass die Öffentlichkeit zu wenig darüber informiert wird, wie es beim Bau des Brennerbasistunnel voran geht. Immerhin werde das Projekt zu 100 Prozent von der öffentlichen Hand finanziert, mangelnde Informationspolitik ist für NEOS-Tirol Verkehrssprecher Andreas Leitgeb daher vollkommen inakzeptabel. Leitgeb will so rasch wie möglich ein Treffen des Verkehrsausschusses vom Tiroler Landtag, mit BBT-Vorstand Martin Gradnitzer, damit die Landtagsabgeordneten konkrete Antworten bekommen zum Termin der Inbetriebnahme, möglichen Mehrkosten, zu den BBT-Nordzulaufstrecken und vielem mehr.



Nach zwei Wochen Ausbildung haben die rund 100 Milizsoldaten in Tirol jetzt ihren Marschbefehl bekommen, und unterstützen die Exekutive bei den Grenzkontrollen, vor allem am Brenner. Heute stattet Verteidigungsministerin Klaudia Tanner den Truppen einen Besuch ab. Gestern sind die Soldaten vom Truppenübungsplatz an ihre Einsatzorte verlegt worden, großteils wie berichtet an den Brenner. Die Milizsoldaten werden für die Dauer des Assistenzeinsatzes dort in eigens angemieteten Pensionen untergebracht.



Tirols Erntehelfer bekommen Verstärkung. Gestern sind in Linz zwei Flieger mit knapp 400 Erntehelfern aus der Ukraine gelandet. Mehr als 70 davon sind noch gestern Nachmittag mit Bussen nach Tirol gefahren worden, und sollen die heimischen Betriebe in den nächsten Wochen bei der Obst- und Gemüseernte unterstützen. Zahlreiche weitere, potenzielle Erntehelfer aus dem Kosovo haben am Freitag ein Visum beantragt, heute soll klar sein, wer von ihnen dann auch nach Österreich fliegen darf. In den nächsten Wochen steht neben der Erdbeerernte auch die Ernte von Marillen, Kirschen und Gurken an.



Der Wasserverband Brixentaler Ache hat sich konstitutiert. Insgesamt sollen im Rahmen des gemeindeübergreifenden Hochwasserschutzprojekts im Brixental rund 21 Hektar gewidmetes Bauland geschützt werden, und zwar zwischen der Einmündung des Schleicherbachs in Brixen im Thale und zur Mündung der Brixentaler Ache in den Inn, bei Wörgl. Das Schadenspotenzial im Falle einer Überflutung liegt Berechnungen zu Folge bei 45 Millionen Euro.



Die Suche nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus läuft weiter auf Hochtouren, zuletzt hat es bereits erste Forschungserfolge auf diesem Gebiet gegeben, nämlich einen Impfstoff, der im Körper nachweislich COVID-Antikörper produziert. Auch in Tirol laufen entsprechenden Studien, so zum Beispiel eine der Weltgesundheitsorganisation WHO, an der auch zwei Zentren in Innsbruck teilnehmen. Konkret soll die Wirksamkeit von verschiedenen Medikamentenkombinationen bei Coronainfektionen mit schwerem Verlauf erforscht werden.



Die Region St. Johann verschenkt 1.001 Übernachtungen an die Helden des Alltags, also an alle, die während der Coronakrise das Land am Laufen gehalten haben. Viele Beherbergungsbetriebe aus dem Unterland nehmen an dieser Aktion teil, und auch die Bergbahn SkiStar St. Johann schenkt zur Übernachtung noch gratis Tickets dazu. Wer einen Aufenthalt von 4 Nächten für bis zu vier Personen gewinnen möchte, kann sich online dafür bewerben.



Glimpflich ausgegangen ist ein Lawinenabgang am Spiegelkogel bei Sölden gestern Mittag. Zwei Skitourengeher haben bei der Abfahrt die Lawine gelöst, einer der beiden ist teilweise verschüttet worden. Sein Begleiter hat die Rettungskette in Gang gesetzt. Der verschüttete Skitourengeher hat unverletzt aus dem Schnee befreit werden können.



Jedes Jahr wechseln in Tirol hunderte Lehrlinge ihre Lehrstelle. Aber Achtung: wer seinen Lehrplatz wechselt, muss einen neuen Förderantrag für die Lehrlingsbeihilfe stellen. Sonst drohen teure Rückzahlungen: Lehrlinge aus einkommensschwachen Familien bekommen vom Land Tirol eine Ausbildungshilfe in der Höhe von 100 Euro pro Monat. Da diese Beihilfe am Lehrverhältnis geknüpft ist, muss der Lehrling sowohl den Lehrstellenwechsel melden als auch einen neuen Förderantrag stellen. Wer das vergisst, muss mit einer Nachforderung von mehreren hundert Euro rechnen.  Lehrlinge sollten also in der turbulenten Zeit eines Lehrplatzwechsels unbedingt die Abteilung Gesellschaft und Arbeit vom Land kontaktieren.  



Und noch kurz die aktuellen Corona-Zahlen für Tirol: mit Stand gestern Abend sind in Tirol noch 44 Personen infiziert, fast 3.400 sind schon wieder gesund. Insgesamt sind in Tirol knapp 67.000 Tests durchgeführt worden. Unter anderem auch Schwerpunkttests bei Lehrern und bei medizinischem Personal, und hier sorgt zuletzt ein Coronafall aus dem Außerfern für Aufregung. Eine Mitarbeiterin im Seniorenzentrum Reutte ist positiv getestet worden, ihre Arbeitskollegen sind zwar in Heimquarantäne geschickt worden, haben aber – unter strengen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen, weiter im Heim arbeiten müssen. Weil der Gesundheitsbereich zur kritischen Infrastruktur zählt, sei ein solches Prozedere unumgänglich, heißt es von den Verantwortlichen in Reutte. Immerhin: im Umkreis der positiv Getesteten gibt es keinen weiteren Coronafall.