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Dienstag, 19. November 2019

* 54-jähriger bei Arbeiten mit Kreissäge schwer verletzt

* Mehrere Menschen wegen Murenabgängen evakuiert

* Auto in Münster brennt völlig aus

Immer wieder kommt es aufgrund der Wetterlage zu Muren. So auch in Natters. Dort hat sich gestern am späten Nachmittag ein steiler durchweichter Hang auf einer Breite von 20 Metern abgesetzt. Wegen der akuten Gefahr für das darunter befindliche Haus, sind die 92-jährige Bewohnerin und ihre Pflegerin evakuiert worden. Auch in Dölsach sind nach einer Mure die Bewohner zweier Wohnhäuser in Sicherheit gebracht worden. Und in Gaimberg, im Bezirk Lienz sind gleich 18 Personen aus sieben verschiedenen Häusern evakuiert worden. Alle Evakuierten sind bei Verwandten oder teils in einem Hotel untergekommen. Personen sind durch diese Vorfälle nicht zu Schaden gekommen.

 


 

In Stumm hat sich gestern Nachmittag ein 54-jähriger Österreicher bei einem Arbeitsunfall mit einer Kreissäge schwer verletzt. Der Arbeiter ist beim Zuschneiden von Spanplatten mit der linken Hand in die laufende Kreissäge gekommen. Er ist nach der Erstversorgung mit dem Hubschrauber in die Klinik Innsbruck gebracht worden.

 


 

Aus einem verunfallten Fahrzeug in Kundl, haben gestern ein 45-jähriger türkischer PKW-Lenker und seine zwei Mitfahrer befreit werden müssen. Der 45-jährige Türke ist mit seinem Auto über den rechten Fahrbahnrand hinaus in einen Entwässerungsgraben geraten, wo der PKW nach einem Überschlag auch liegen geblieben ist. Alle Insassen sind dabei unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in die umliegenden Krankenhäuser gebracht worden. Am Fahrzeug ist ein Totalschaden entstanden.

 


 

Noch immer sind einige hunderte Haushalte in Osttirol ohne Strom. Die betroffenen Häuser werden regelmäßig mit Diesel und Benzin für die Stromaggregate versorgt. Auch mit der Lebensmittelversorgung wird es langsam eng. Die erneuten prognostizierten Schneefälle machen das Ganze nicht leichter. Durch eine Luftversorgung sollen die Menschen jetzt mit dem Nötigsten ausgerüstet werden.  

 


 

Aufgrund eines technischen Defektes, ist gestern am späten Nachmittag auf einem Parkplatz in Münster ein seit längerer Zeit abgestelltes älteres Auto in Brand geraten. Die Freiwillige Feuerwehr Münster hat den Brand schnell löschen können. Am Fahrzeug ist ein Totalschaden entstanden.

 


 

Staus und Zeitverzögerungen gehören auf Tirols-Straßen mittlerweile schon fast zur Tagesordnung. Experten aus Politik, Wissenschaft und Behörden haben gestern in einer öffentlichen Diskussion über das Verkehrsproblem im Land beraten bzw. die Standpunkte dargelegt. Landeshauptmann Günther Platter hält fest:

Die Belastungsgrenze für Mensch, Natur aber auch die Infrastruktur ist bereits jetzt schon überschritten. Heute muss man dazu sagen, so wie sich der Verkehr in Tirol entwickelt hat geht es nicht weiter!


Platter gibt aber auch zu Bedenken, dass jeder einzelne Teil des Problems ist. Nicht nur LKW, sondern vor allem auch PKW sorgen für die massive Verkehrsbelastung. Ein Umdenken bei Autofahrern, sprich alternative Verkehrsmittel zu nutzen, ist ebenfalls notwendig, um dieses Problem zu bewältigen, so Platter.

 


 

Der geplante Zusammenschluss der Gletscherskigebiete Pitztal und Ötztal lässt weiter die Wogen hochgehen. Pessimisten sehen sogar die schwarz-grüne Koalition in Tirol in Gefahr. Die Fronten sind verhärtet. Touristiker und Wirtschaftstreibende plädieren für die Gletscherehe, viele Einheimische und Naturschützer sind dagegen, fürchten sie doch eine massive Zerstörung der Gletscherlandschaft und eine rasante Zunahme des Verkehrs. Obwohl im Regierungsübereinkommen festgehalten ist, dass das Projekt abgearbeitet werden soll, unterstützen die Tiroler Grünen jetzt die Gegner des Skigebietszusammenschlusses. Das stößt Tirols oberstem Seilbahner, Franz Hörl, natürlich sauer auf.
Während Gegner und Befürworter heute abermals über den geplanten Zusammenschluss informieren, wird die Umweltverträglichkeitsprüfung zu diesem Projekt frühestens Ende Jänner stattfinden.

 


 

Obwohl es im Alpenhauptkamm und in Osttirol heute nochmal schneit bzw regnet, regt die Bildungsdirektion Tirol an, Schulen im Bezirk Lienz wieder zu öffnen. Die Begründung dafür ist, laut Bildungsdirektion, dass die Prognose für heute nicht mehr massiv schlecht ist. Deshalb empfiehlt die Bildungsdirektion den Schulleitern von Pflichtschulen heute vor Ort zu entscheiden, ob eine Öffnung der Schule möglich ist. Mittlere und höhere Schulen sind ab heute wieder wie gewohnt in Betrieb. Bei sämtlichen Schulen in Osttirol gilt allerdings, dass wenn Eltern um die Sicherheit ihrer Kinder am Schulweg besorgt sind, sie die Kinder zu Hause lassen können, und die dann auch entschuldigt sind.

 


 

Gesperrte Straßen und Bahnverbindungen, Lawinengefahr und umgestürzte Bäume machen es zurzeit Arbeitnehmern tirolweit teilweise unmöglich zur Arbeit zu kommen. Weil dabei arbeitsrechtlich einige Fragen aufkommen, informiert die Arbeiterkammer Tirol darüber.

Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass bei Naturereignissen wie wir sie jetzt haben, dies entgeltspflichtige Dienstverhinderungsgründe darstellen. Das bedeutet, dass die Arbeitnehmer das Entgelt behalten, auch wenn es ihnen nicht möglich sein sollte, zur Arbeit zu kommen.  

sagt der Leiter der arbeitsrechtlichen Abteilung der AK Tirol, Thomas Radner.
Voraussetzung um das Entgelt zu erhalten ist, dass alles Zumutbare unternommen worden ist, um zur Arbeit zu kommen.