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Dienstag, 2. Oktober 2018

* bald wieder Noten von 1-5 in Tirols Schulen

* Mopedlenker kracht frontal in Linienbus

* Franz Hörl stachelt gegen Koalitionspartner

Ein 65-jähriger Einheimischer war gestern Abend gegen halb 6 mit seinem Auto auf der Bundesstraße im Gemeindegebiet von Kirchbichl unterwegs. Auf Höhe des Kreisverkehrs beim Spar ist er aus noch ungeklärter Ursache mit seinem Auto frontal in die Leitschiene gekracht, und hat sich im Gesichtsbereich verletzt. Er ist mit der Rettung ins BKH Kufstein gebracht worden, wo ein Verdacht auf eine Hirnblutung festgestellt wurde.



Österreichs Bildungsminister Heinz Faßmann hat gestern das neue Pädagogikpaket vorgestellt. Das beinhaltet u.a. Änderungen in der Notengebung. Die siebenteilige Notenskala an den neuen Mittelschulen wird durch eine Fünfteilige ersetzt. Tirols Bildungslandesrätin Beate Palfrader begrüßt dieses Vorhaben:


„Des war oft auch schwer nachvollziehbar, für die Betroffenen. Und diese fünfteiligen Beurteilungsskalen sind prinzipiell positiv zu sehen. Wir müssen nur darauf achten, dass es einfach die Durchlässigkeit in Bezug auf die Sekundarstufe 2 verbessert wird, dass hier die Möglichkeiten zum weiteren Besuch einer höheren oder mittleren Schule für alle möglich sein wird.“


Außerdem soll in den Volksschulen künftig bereits ab dem zweiten Semester der zweiten Klasse eine solche Ziffernotenbeurteilung möglich sein.



Wie erst jetzt bekannt wird, ist bereits am Freitagvormittag eine junge Frau auf einem Wanderweg oberhalb der Höttinger Kirche sexuell belästigt worden. Ein Mann war der Wanderin offenbar gefolgt, und hat sie dann unsittlich berührt. Die Polizei bittet nun um zweckdienliche Hinweise. Vor allem dürften zwei vorbeikommende Radfahrer die Situation am Rande mitbekommen haben.



Franz Hörl kann es offenbar nicht lassen. Tirols oberster Seilbahner mischt sich abermals in die Politik der Landesregierung ein, und sorgt so für Unmut, zwischen den Koalitionspartnern. Anlass für Hörls mediale Angriffe gegen die Grünen ist einerseits deren Handeln im Zusammenhang mit dem Fernpasstunnel, wo offenbar Umweltorganisationen kontaktiert worden sind, um einen negativen UVP-Bescheid anzufechten. Andererseits hat den Wirtschaftsbund-Landesobmann Hörl offenbar auch eine Initiative des Grünen-Klubobmanns Gebi Mair vergangene Woche erzürnt, wo er in Punkto Skigebietserschließung von Weer nach Hochfügen über den Gilfert die Bevölkerung um ihre Stellungnahme gebeten hatte.



In Innsbruck hat gestern Abend kurz vor halb 8 ein 19-jähriger Leichtmotorradfahrer ein Auto überholt, und ist dabei mit einem entgegenkommenden Linienbus zusammengekracht. Der Mopedlenker hat sich dabei unbestimmten Grades verletzt und ist mit der Rettung in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden.



Rechtzeitig vor dem nächsten Winter bringt die ASFINAG die heimischen Tunnel wieder auf Vordermann:


„Wir schauen, dass wir so viel wie möglich in diesen Nachtschichten unterbringen können. Das bedeutet, dass wir die Tunnelwände waschen, dass wir die Fahrbahn waschen, dass wir die Einrichtungen putzen – also auch die Verkehrsschilder und die Leuchten. Und sollte es notwendig sein, dann machen wir auch Wartungsarbeiten. Das machen wir grundsätzlich zwei Mal im Jahr. Einmal im Frühjahr und jetzt einmal im Herbst – vor der Wintersaison.“


So ASFINAG-Pressesprecher Alexander Holzedl. Noch bis Anfang November werden insgesamt 25 Tunnel und Galerien in Tirol gereinigt.



Heute ist der internationale Tag der Gewaltlosigkeit. Der Tag soll darauf aufmerksam machen, dass man Konflikte auch lösen kann, ohne dass dabei die Fäuste fliegen müssen. Die Realität schaut da aber anders aus – vor allem was die Gewalt bei Frauen betrifft. Jede dritte Frau ist von Gewalt betroffen. Aus Scheu, Angst vor neuerlichen Angriffen oder aufgrund von finanziellen Abhängigkeiten wagen es aber nur die wenigsten, gegen ihren Partner vorzugehen. Sie sind der Gewalt ihrer eigenen Ehemänner häufig schutzlos ausgeliefert. Wie Frauen es schaffen können, sich aus dieser Gewaltspirale zu lösen, das und noch mehr zu diesem Thema hören Sie heute, im Laufe des Vormittags – hier bei uns, auf Radio U1 Tirol.



Gestern ist der Vorverkauf für die drei größten Tiroler Verbundkarten, nämlich die Tirol Snow Card, das Freizeitticket Tirol und die Regio Card angelaufen. Mit über 90 beinhalteten Skigebieten ist die Snow Card Tirol der größte Skikartenverbund weltweit. Während beim Freizeitticket ganzjährig auch Museen und Schwimmbäder im Raum Innsbruck genutzt werden können, gilt die Snow Card rein für die Wintersaison. Die Preise dafür sind heuer übrigens um rund 3% höher, als noch im letzten Jahr.



Am Zirler Berg wird in Zukunft das Tempo gedrosselt. Auf der stark frequentierten Verkehrsroute soll nämlich in Zukunft Tempo 80, statt wie bisher 100 gelten. Das kündigt jetzt Landeshauptmannstellvertreterin Ingrid Felipe an. Zeitnah soll der 80er umgesetzt, und per Frontradar dann auch streng kontrolliert werden. Als weitere lärmreduzierende Maßnahmen soll im zweiten Halbjahr 2019 dann auch Flüsterasphalt aufgebracht werden.



Für ein kommunalpolitisches Hickhack sorgt eine Flächenwidmung beim Stift Fiecht in Vomp. Das Stift mitsamt der Kirche hat im vergangenen Jahr ja wie berichtet der Tiroler Unternehmer Christoph Swarovski gekauft. Dazu gehören auch knapp 2 Hektar landwirtschaftliche Fläche, die Swarovski aber nicht kaufen darf, weil er kein Landwirt ist. Jetzt sollen die betroffenen Grundstücke von Freiland in eine Sonderfläche Grünanlage umgewidmet werden. Vehement gegen diese Umwidmung sind die Grünen, die darin den Verlust einer wertvollen Fläche für die heimischen Bauern sehen. Der Vomper ÖVP-Bürgermeister Karl Schubert und die SPÖ, mit deren Stimmen die Umwidmung beschlossen worden ist, betonen allerdings, dass der Gemeinderat erneut zustimmen müsse, wenn Swarovski die nun umgewidmeten Flächen bebauen will.



Und vor einer Innsbrucker Volksschule ist gestern Abend eine 52-jährige Innsbruckerin mit ihrem Fahrrad ohne Fremdverschulden gestürzt, und hat sich dabei schwer verletzt. Sie ist mit der Rettung in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden.