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Dienstag, 20. März 2018 - FRÜHLINGSBEGINN ;)

* Mordopfer im Unterland zuerst erschlagen dann erstochen

* zwei Männer in Imst brutal überfallen und ausgeraubt

* Gletscherschmelze ist nicht mehr aufzuhalten

Rasende Eifersucht dürfte wohl der Auslöser für das Beziehungsdrama am vergangenen Freitagabend im Unterland gewesen sein. Diese Annahme wird jetzt durch die gestrige Obduktion des Opfers untermauert. Demnach hat der 51-jährige Täter dem 63-jährigen Mann aus Kirchberg zunächst mehrmals mit einem Gummihammer auf den Kopf geschlagen und danach mehrmals mit einem Küchenmesser im Halsbereich auf ihn eingestochen. Danach ist der 51-jährige wie berichtet nach Oberndorf gefahren und hat sich dort vor den Zug geworfen. Die 50-jährige Unterländerin und das 63-jährige Mordopfer hatten sich vor Jahren kennen gelernt. Aus einer Freundschaft ist ein Verhältnis geworden. Der Ehemann dürfte das laut dem Leiter des Landeskriminalamtes, Walter Pupp, mitbekommen haben. Am Freitagabend sei die Lage schlussendlich eskaliert.


In Imst sind gestern gegen 15:30 Uhr, also am helllichten Tag, zwei Männer brutal niedergeschlagen und ausgeraubt worden. Unter dem Vorwand eines Drogendeals haben drei türkischstämmige Einheimische – zwei 15- und ein 20-jähriger –einen 22-jährigen Oberländer und einen bislang unbekannten Mann in einen schlecht einsehbaren Bereich beim Bahnhof Imst-Pitztal gelockt. Dort sind die zwei Männer mit Fußtritten und Faustschlägen attackiert worden, außerdem wurde ihnen ein geringer Bargeldbetrag gestohlen. Das unbekannte Opfer ist geflüchtet, der 22-jährige wurde weiter traktiert, bevor die Täter geflüchtet sind. Der 22-jährige hat sie verfolgt und wurde dabei mit einem Messer bedroht. Im Zuge einer Fahndung konnten zwei der drei Täter schließlich festgenommen werden, der dritte stellte sich kurze Zeit später selber. Die drei werden auf freiem Fuß angezeigt. Das Opfer ist unbestimmten Grades verletzt in das Krankenhaus Zams gebracht worden.


Selbst wenn alle schädlichen Emissionen sofort gestoppt werden würden, ist die Gletscherschmelze auf der Erde nicht mehr aufzuhalten! Zu dieser beunruhigenden Erkenntnis kommen jetzt Forscher der Uni Innsbruck. Der Grund für das Gletschermelzen ist recht einfach zu verstehen:

„Das liegt daran, dass Eisschmelze sehr lange dauert. Das heißt, wenn Sie jetzt zum Beispiel als Experiment einen Eiswürfel aus dem Kühlschrank herausholen und auf den Küchentisch legen, dann wird es ja einiges an Zeit beanspruchen, bis der Eiswürfel schmilzt. Und das hängt davon ab, wie groß dieser Eiswürfel ist und wie warm es in Ihrer Küche ist. Und genau so funktioniert es auch mit den Gletschern, nur eben in größeren Dimensionen”,

erklärt einer der beteiligten Forscher, Fabien Maussion von der Uni Innsbruck. Unser heutiges Verhalten ist also vor allem für die langfristige Entwicklung der Gletscher von enormer Bedeutung. Mehr als ein Drittel des heute noch vorhandenen Gletschereises dürfte laut diesen Berechnungen aber bereits nicht mehr zu retten sein.


Ein kurioser Diebstahl beschäftigt derzeit die Polizei im Ötztal. Unbekannte Täter haben zwischen Freitagnachmittag und gestern in der Früh ein Geschwindigkeitsanzeige- und Verkehrszählgerät, das entlang der Sautner Straße aufgestellt war, gestohlen. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro. Die Polizei bittet um Hinweise.


Achtung, jetzt wird es noch kurioser: Ein Tiroler aus dem Raum Innsbruck muss jetzt 160 Euro Strafe zahlen, weil er in einer Facebookgruppe mit mehr als 8.000 Mitgliedern zwei Polizisten als Schlümpfe bezeichnet und so vor einer Radarfalle gewarnt hat. „Richtung Innsbruck stehen zwei Schlümpfe mit Laser!”, war in der Gruppe zu lesen. Ein Polizist hat das mitbekommen und den Tiroler angezeigt. Das Bußgeld muss er wegen öffentlicher Beleidigung von Polizisten bezahlen. Das Warnen vor einer Radarfalle sei nicht strafbar, heißt es von der Polizei, die Beamten als Schlümpfe zu bezeichnen, verletze allerdings den öffentlichen Anstand.


Anlässlich des gestrigen Tiroler Landesfeiertages fordert Tirols Arbeiterkammerpräsident Erwin Zangerl mehr soziale Sicherheit für Arbeitnehmer-Familien ein. Für ihn ist das angesichts rasanter Veränderungen in der Arbeits- und Lebenswelt vor allem ein Auftrag für die Politik. Menschenwürdiges Arbeiten, gerechte Einkommen und faire Lebenshaltungskosten müssen deshalb mehr denn je im Mittelpunkt des politischen Handelns stehen. Zangerl fordert deshalb auch einen fairen Ausgleich zwischen Reich und Arm ein.


Elisabeth Blanik ist gestern bei der konstituierenden Sitzung des SPÖ-Landtagsklubs einstimmig zur Klubobfrau gewählt worden. Ihr Stellvertreter ist der Sellrainer Bürgermeister und Listenzweiter bei den Landtagswahlen, Georg Dornauer. Auch er ist einstimmig gewählt worden.


Ein seit Freitag vermisstes 14-jähriges Mädchen ist wieder da und wohlauf. Am Freitagmittag hatte die Schülerin ihre Betreuungseinrichtung in Hall verlassen und ist nicht mehr zurück gekommen. Gestern hat die Polizei ein Foto der 14-jährigen veröffentlicht. Kurze Zeit später ist das Mädchen von Polizisten in Wörgl aufgegriffen und in ihre Betreuungsunterkunft in Hall zurückgebracht worden. Die Hintergründe für das Verschwinden der 14-jährigen sind nicht bekannt.


Die Innsbrucker Haie starten heute in das sechste Halbfinalspiel in der best-of-seven-Serie. Die Haie haben nach den zwei guten Vorstellungen am Sonntag und zuvor am Freitag eine reale Chance auf den Einzug ins Play-Off. Es verspricht heute ein regelrechter Sport-Krimi zu werden. Die Polizei ermittelt allerdings in einem anderen Kriminalfall, nämlich einem Einbruch am Wochenende in das Haie-Büro in der Wasserkraft Arena in Innsbruck. Bemerkt wurde der Einbruch erst gestern Nachmittag von der Vereinssekretärin. Die unbekannten Täter haben das Büro durchsucht und verwüstet und schließlich einen Tresor sowie einige Sportuhren mitgehen lassen. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro.


Und auch wenn man es bei diesem Wetter nicht wahr haben will: heute um genau 17:15 Uhr ist Tag-Nachtgleiche oder anders ausgedrückt: heute ist Frühlingsbeginn! Und zwar einer der Kältesten in der Messgeschichte. Wie eine Auswertung der Meteorologen der ZAMG zeigt, ist der heutige Tag einer der kältesten Starts in den Frühling seit Beginn der Aufzeichnungen. Mit Höchsttemperaturen für heute, die im niedrigen einstelligen Plusbereich liegen, sind wir schon nahe am Kälterekord zum Frühlingsbeginn. Und den hält unter den Landeshauptstädten österreichweit unsere Landeshauptstadt Innsbruck, und zwar mit -0,8 Grad im Jahr 1958. Der wärmste Frühlingsbeginn ist übrigens 1937 mit 25,2 Grad in Wien gemessen worden. Davon sind wir heute aber weit entfernt.