Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
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Frequenz

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Dienstag, 20. Oktober 2020

* Opposition fordert Rücktritt von Ledl-Rossmann

* neue Coronamaßnahmen in Amtsgebäuden

* 26-Jährige bei Trickspiel getäuscht

Mit Stand gestern Abend sind 1.604 Personen in Tirol nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Das sind um 172 mehr als am Vorabend, 96 Personen gelten seitdem als genesen. Ein 88-jähriger Innsbrucker, für den ein positives Testergebnis vorgelegen ist und keine Vorerkrankungen bekannt war, ist am Sonntag gestorben. Den Bezirksvergleich führen Innsbruck-Land mit 494 Infizierten und Innsbruck mit 440 Infizierten an.



Das Homeschooling muss beendet werden. Das fordert die österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde nun gemeinsam mit der Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol in einem offenen Brief an die Landesregierung:


„Weil die Hauptanzahl der Cluster nicht aus den Schulen kommt. In der KW 41 hat es von den 54 Clustern in Tirol insgesamt 3 im Bildungsbereich gegeben. In der KW 42 gab es bis 16.10 keinen einzigen Cluster aus dem Bildungsbereich.“


Sagt Daniela Karall, die Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde. Der Distanzunterricht führe nicht nur zu gravierenden Bildungslücken, sondern vermehrt auch zu psychischen Problemen. Mehr über dieses Thema hören Sie heute Mittag im U1-Mittagsmagazin.



Es ist eine schier unendliche Geschichte: die Neubesetzung des Magistratsdirektors in der Stadt Innsbruck, der für rund 1.500 Personen personalverantwortlich ist. Gestern hätte das Hearing zu der Position stattfinden sollen, zwei der drei dafür eingeladenen Kandidaten haben bereits im Vorfeld wieder abgesagt, Hearing hat es somit keines gegeben. Die Opposition erhebt jetzt allerdings schwere Vorwürfe, denn: weil die Favoritin des Bürgermeisters für die Position offenbar keine Mehrheit im Stadtsenat bekommen hätte, will der Bürgermeister den Job jetzt offenbar neu ausschreiben lassen:


„Ich kann es jetzt auch nur gerüchteweise sagen, weil wir  von der FPÖ als Stadtsenatsfraktion keine Akteneinsicht bekommen haben. Also ich kann keine Namen definitiv bestätigen. Es geht das Gerücht herum, dass es eben eine Dame gegeben hat, die eben ein Naheverhältnis im Land und zur Stadt hat, die hat aber zurückgezogen, das ist richtig. Und die Gerüchte besagen auch, dass es anscheinend jetzt eine Neuausschreibung geben soll.“


Sagt Innsbrucks FPÖ-Klubobmann Markus Lassenberger. Gestern Abend dann die überraschende Wende: es gibt ein Einlenken, mit der verbliebenen Kandidatin findet heute eine Anhörung statt, morgen soll die Postenvergabe dann im Stadtsenat beschlossen werden.



Nach dem Landtagsskandal vergangene Woche, bei dem sich mehrere Landtagsabgeordnete, Klubobleute und auch Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann in weinseliger Runde getroffen haben, schießt sich die Opposition jetzt auf die Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann ein und fordert ihren Rücktritt. Für die anderen Beteiligten wird keine Rücktrittsforderung laut. Obwohl Fotos der weinselige Runde eine deutliche Überzahl an Männern zeigen, wird lediglich bei Ledl-Rossmann eine Konsequenz gefordert. Heute hat sie alle Klubobleute zur von der Opposition geforderten Besprechung eingeladen.



Ein Überholmanöver hat gestern Vormittag für eine 30-jährige Autofahrerin in Weißenbach im Krankenhaus geendet. Ein LKW vor ihr hat zum rechts Einbiegen nach links ausgeholt, wodurch die 30 Jährige glaubte er wolle links abbiegen. Als sie ihn deshalb rechts überholen wollte, sind die Fahrzeuge kollidiert und der PKW ist abseits der Straße auf dem Dach gelandet. Die Frau ist unbestimmten Grades verletzt ins Krankenhaus Reutte gebracht worden.



Durch die rasant steigende Zahl der Coronainfizierten in Tirol sind die Sicherheitsvorkehrungen in den Amtsgebäuden wieder verschärft worden. Schon seit Mai gilt: Bürger dürfen ausschließlich für dringende Angelegenheiten, die nicht online oder telefonisch erledigt werden können, in die Bezirkshauptmannschaft kommen. Das bleibt im Grunde so, nur müssen Bürger vorab wieder telefonisch oder per E-Mail einen Termin ausmachen. In das Amtsgebäude hinein darf nur, wer zum genannten Zeitfenster beim Eingang abgeholt wird. Das Gebäude darf nur einzeln und mit Schutzmaske betreten werden. Vor dem Eingang stehen Desinfektionsspender zur Verfügung. Ausnahmslos jeder Besucher wird namentlich festgehalten, um im Ernstfall ein lückenloses Contact Tracing gewährleisten zu können. Wer Krankheitssymptome wie Husten, Fieber, Halsschmerzen oder Geschmacksverlust aufweist, darf das Amtsgebäude nicht betreten.



In Telfs ist eine 26-Jährige getäuscht und um mehrere tausend Euro gebracht worden. Ein bislang unbekannter Täter hat ihr per Telefon einen vermeintlichen Lottogewinn zugesichert, den sie nach Einzahlung eines Kryptowährungsbetrags erhalten soll. Der Schaden liegt im vierstelligen Eurobereich.



Und in einer Wohnung in Innsbruck sind gestern aus bisher unbekannter Ursache eine Saftmaschine und ein Wasserkocher in Brand geraten. Der Bewohner hat das Feuer löschen können. Verletzt worden ist niemand, nur der in der Wohnung befindliche Hund ist vermutlich wegen des Rauches verendet.