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Dienstag, 21. April 2020

* Coronazahlen: ahct Neuinfizierte, 142 Genesene, fünf Tote in 24 Stunden

* Unklarheit, wann und ob der Medizinaufnahmetest Anfang Juli stattfinden wird

* Polizei warnt vor falschen Polizisten am Telefon

142 Coronapatienten sind in den 24 Stunden zwischen Sonntag- und gestern Abend in Tirol wieder gesund geworden. Im selben Zeitraum sind acht Neuinfizierte dazu gekommen, allerdings auch fünf Personen gestorben. Zwei Männer und zwei Frauen zwischen 74 und 89 Jahren waren vorerkrankt. Bei einer 80-jährigen Frau aus dem Bezirk Kufstein werden etwaige Vorerkrankungen derzeit noch ärztlich abgeklärt. In Tirol gibt es aktuell (Stand: Montag, 20. April, 18:30 Uhr) 644 Corona-Infizierte, 2.698 wieder Genesene und 91 Tote.

 


 

Auf Nadeln sitzt derzeit das Rektorart der MedUni Innsbruck. Zum Einen ist unklar, wie die Semesterprüfungen heuer durchgeführt werden. Laut Vizerektor Peter Loidl gibt es zwei Möglichkeiten: so wie bisher am Computer oder als mündliche Einzelprüfung im Parcoursystem mit ausreichend Abstand. So oder so: Loidl ist davon überzeugt, dass die Prüfungen heuer jedenfalls – wie bisher – in der ersten Juliwoche stattfinden werden. Da wäre aber auch noch der Aufnahmetest für das Medizinstudium. Insgesamt haben sich 4.366 Personen für den Human- und Zahnmedizin-Aufnahmetest am 3. Juli angemeldet. Man brauche jetzt aber eine Entscheidung des Bildungsministeriums innerhalb der nächsten 14 Tage, drängt Loidl. Denkbar wäre für ihn eine Verschiebung des Tests auf Oktober oder, so wie es die Verordnung für den Ausfall des Tests wegen höherer Gewalt vorsieht: die Studienplätze werden verlost. Dass der Medizin-Aufnahmetest online stattfindet, schließt Loidl aus.

 


 

Phase zwei des Härtefallfonds ist gestern wie berichtet gestartet. Mit neuen, glockerten Kriterien soll noch mehr Selbständigen geholfen werden. Doppelförderungen sind aber nicht möglich. Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf:

„Es geht ganz klar aus den Richtlinien hervor, dass es keine weiteren Förderungen in Form von Barauszahlungen durch Gebietskörperschaften im Zusammenhang mit COVID-19 geben darf, um Doppelförderungen zu verhindern. Das heißt im Klartext: entweder der Bund zahlt eine Maßnahme oder das Land. Eine Aufdoppelung der Hilfsgelder durch das Land ist nicht möglich.”

Vielmehr will das Land mit seinen Förderungen etwaige Lücken im Bundesmodell schließen und Anreize setzen, um die Konjunktur zu steigern.

 


 

Über ein sattes Plus kann sich der Innsbrucker Hygienespezialist “hollu” freuen. Die Produktion konnte in den vergangen vier Wochen um das Fünffache auf mehr als eine Million Liter Desinfektionsprodukte gesteigert werden. Unter strengen Hygienevorschriften ist in drei Schichten gearbeitet worden. Hauptsächlich produziert “hollu” aktuell für Tirols Krankenhäuser, Kliniken und Pflegeheime.

 


 

Weniger Grund zur Freude haben Tirols Sennereien und Milchbauern. Die Erlebnis-Sennerei Zillertal läuft seit Anfang April auf Notbetrieb. Milchbauern sind dazu aufgerufen worden, um ein Fünftel weniger Milch zu liefern. Für Milch, die darüber hinaus angenommen wird, wird nur ein Drittel des regulären Preises – 15 Cent – bezahlt. Das seien Maßnahmen, um den Milchpreis halten zu können, heißt es aus der Sennerei. Landwirtschaftskammerpräsident Josef Hechenberger warnt: Wenn die Gastronomie in Tirol nicht bald wieder öffne, werde der Milchpreis in den Keller rasseln. Enorme Umsatzeinbußen haben auch Tirols Fleischbauern zu vermelden.

 


 

Der Tourismus gehört laut den Tiroler NEOS zu den größten Verlieren der Corona-Krise. Nach einer verkürzten Wintersaison stünden Tirols Touristiker vor einem katastrophalen Sommer. NEOS-Landesparteichef Dominik Oberhofer ist davon überzeugt

„dass es gerade im Bereich Air bnb, Ferienwohnungen, Privatzimmer vielleicht bessere Chancen gibt als die für ein großes Wellnesshotel. Weil gerade einen Wellnessurlaub buche ich mir ja nicht, damit ich die Wellnessanlage, das Schwimmbad und sonst auch nichts benützen kann, es kein Frühstücksbuffet gibt und nur mittags Verpflegung anbietet. Insgesamt gesprochen in Tirol gehe ich davon aus, dass wir vor einem Tal der Tränen stehen. Und da gilt es, die Betriebe bestmöglich vorzubereiten, ehrlich zu informieren und am Ende des Tages natürlich auch finanziell zu unterstützen.”

Oberhofer hofft hier auf die Bundes- und Landesregierung, das smit entsprechenden Förderungen gegengesteuert werden wird.

 


 

Die Tiroler Polizei warnt wieder einmal vor falschen Polizisten. Diese rufen zumeist ältere Personen an und behaupten,

„soeben Einbrecher verhaftet zu haben, die eine Liste bei sich gehabt hätten, wo sie noch überall einbrechen hätten wollen. Und auf dieser Liste sei unter anderem auch der Name und die Adresse der oder des Angerufenen vermerkt. Und somit wollen die Täter erreichen, Wertgegenstände und Bargeld herauszulocken indem sie behaupten, man müsse hier Sicherungsmaßnahmen treffen und Geld sowie Schmuck der Polizei übergeben”,

weiß Hans-Peter Seewald vom Landeskriminalamt. Er rät, derartige Anrufe zu ignorieren, auf keine Geldforderungen einzugehen und keine persönlichen Informationen preiszugeben. Außerdem sollten Sie solche Anrufe bei der richtigen Polizei anzeigen.

 


 

Mehrere Anzeigen setzt es jetzt für zwei 29- und 24-jährige Unterländer. Sie haben am Freitagabend vergangener Woche aus einem Carport in Angath zwei nicht für den Verkehr zugelassene Kfz, ein so genanntes Poketbike und ein Leichtmotorrad, gestohlen. Am Samstag konnte der Besitzer das Poketbike in einem nahen Waldstück finden. Der 29-jährige Dieb ist gestern schließlich von der Polizei angehalten worden, als er mit dem nicht angemeldeten, gestohlenen Leichtmotorrad unterwegs war. Beide Männer sind geständig und werden angezeigt.

 


 

Und nach dem massiven Hangrutsch auf die Defereggentalstraße in Osttirol letzte Woche ist der betroffene Abschnitt zwischen dem Mellitztunnel und der Melltizgalerie seit heute in der Früh zeitweise wieder einspurig befahrbar. Jeweils zwischen 6 und 8 Uhr in der Früh und zwischen 18 und 20 Uhr können Autos unter strengen Schutzmaßnahmen durchfahren. Auch Beobachtungsposten sind stationiert. Frühestens in zwei Wochen soll die Straße einspurig mit Ampeln geregelt wieder komplett geöffnet werden können.