Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
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Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
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94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
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103,7 MHz
Frequenz

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88,9 MHz
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Dienstag, 21. August 2018

* Frauenleiche in Kufstein gefunden

* neunter Stadelbrand in Inzing

* Giftköder in Hötting ausgelegt

Der vermeintliche Feuerteufel hat heute Nacht schon wieder zugeschlagen. Kurz nach halb zwei Uhr in der Früh haben heute in Inzing die Sirenen geheult. Diesmal ist ein Pferdestall in Flammen aufgegangen. Ein Nachbar hat mit Hilfe eines Feuerlöschers einen Großbrand verhindern können. Die Freiwillige Feuerwehr Inzing hat das Feuer dann rasch löschen können, um halb vier Uhr heute Früh gab es das „Brand Aus“. Personen oder Tiere sind bei dem Feuer keine verletzt worden.
Weil das im Großraum Zirl jetzt bereits der neunte Brand innerhalb weniger Wochen war, glaubt dort wohl niemand mehr an eine zufällige Häufung der Brände. Die Suche nach einem möglichen Brandstifter läuft bereits auf Hochtouren.



In See im Paznauntal hat sich gestern Nachmittag ein 60-Jähriger auf einer Baustelle schwer verletzt. Der Mann ist mit einem Radlader über einen steilen Abhang hinunter gestürzt, und ist erst auf der darunter liegenden Gemeindestraße zum Stillstand gekommen. Durch den harten Aufprall auf der Straße ist der Mann aus dem Fahrerhaus geschleudert, und dabei schwer verletzt worden. Er ist nach der Erstversorgung vor Ort mit dem Notarzthubschrauber in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden.



In Kufstein ist gestern eine Frauenleiche gefunden worden. Kurz vor Mittag hatten Passanten wegen des merkwürdigen Geruchs in einem Waldstück die Polizei alarmiert. Die Beamten haben dort dann einen leblosen weiblichen Körper entdeckt. Ob es sich dabei um die seit 10 Tagen vermisste 20-Jährige handelt, steht noch nicht fest. Eine Obduktion soll nicht nur Aufschluss über die Todesursache geben, sondern auch die Identität der Toten klären.



Nach den Murenabgängen vom Sonntagabend, ist das hintere Pitztal weiterhin nur zeitweise erreichbar. Wegen der Aufräumarbeiten ist die L16, die Pitztaler Landesstraße bereits gestern Nachmittag jeweils zur vollen Stunde 15 Minuten lang für den Verkehr freigegeben worden. Nach einer nächtlichen Pause geht es seit heute FRÜH mit den Aufräumarbeiten weiter. Die Intervalle der Blockabfertigung sollen heute aber auf eine halbe Stunde verkürzt werden. Gefahrenpotenzial sieht Landesgeologe Gunter Heißel aktuell keines mehr. Sollte es wieder regnen, müsse die Situation allerdings neu bewertet werden, heißt es von der Landesgeologie.



In Hötting haben Unbekannte in den vergangenen vier Wochen Giftköder ausgelegt, und Rattengift ausgestreut. Bereits vier Hunde haben bei Spaziergängen etwas von diesem Gift aufgenommen, zwei Hunde sind elendig verendet, der Zustand der beiden anderen Hunde ist kritisch. Hundebesitzer sollten in diesem Bereich sehr vorsichtig sein! Aufmerksame Zeugen mögen sich bitte an die Polizei wenden.



Tirol bekennt sich zur gentechnikfreien Produktion von Lebensmitteln. Man wolle auf unverfälschte und natürliche Lebensmittel setzen. Das kommt auch bei den Kunden gut an. Die Getreideernte in Tirol ist weitgehend abgeschlossen. Es war ein schwieriges Jahr, vor allem weil es so trocken war. Die Qualität ist aber in Ordnung, die Erntemenge liegt allerdings deutlich unter dem Durchschnitt. Trotz dieser Bilanz will die Tiroler Landwirtschaft weiterhin auf eine gentechnikfreie Produktion setzen. Sie gehen sogar noch einen Schritt weiter und wollen vermehrt alte Landsorten, also Saatgut und Pflanzen, die seit jeher bei uns heimisch sind, verwenden. Das kommt auch bei den Konsumenten gut an – die Nachfrage nach heimischem Getreide wird immer größer.



Ein Autofahrer muss sich heute vor dem Innsbrucker Landesgericht verantworten. Im Mai hat der 31-jährige Tiroler einen Unfall mit mehreren Verletzten verursacht. An einem Mittwoch im Mai wollte der 31-Jährige kurz nach dem Amraser Tunnel in Innsbruck offenbar von der linken auf die rechte Spur wechseln. Dabei touchierte sein Auto einen Bus. Dieser geriet auf den Fahrbahnteiler, stieg in die Höhe und schlitterte entlang des mobilen Überleitungssystems laut Polizei rund 70 Meter weiter. Bei dem Unfall wurde eine Businsassin schwer verletzt, zwei weitere Passagiere leicht. Auch der 31-Jährige und seine Beifahrerin sind bei dem Unfall verletzt worden. Dem Mann wird fahrlässige Körperverletzung vorgeworden. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm bis zu drei Monate Haft oder eine Geldstrafe von bis zu 180 Tagessätzen.



Die Innsbrucker SPÖ fordert ein Pflegekonzept für junge Menschen. Bisher werden jüngere Menschen, die durch Unfall oder Krankheit pflegebedürftig sind, in den städtischen Altersheimen untergebracht. Das sei keine zufriedenstellende Lösung, so Helmut Buchacher von der SPÖ Innsbruck. Er fordert:


„Dass eben jüngere Patienten, die daheim nicht mehr gepflegt werden können aber durch Krankheit oder durch Unfall pflegebedürftig sind, unter sich sein können. Sei es in einer Wohngruppe, sei es in einer Abteilung.“


Eine solche, getrennte Pflege-Gemeinschaftseinrichtung könnte zum Beispiel im derzeit stillgelegten Stockwerk im Wohnheim Pradl untergebracht werden. Diese wäre an das Altersheim angegliedert und könnte von eben diesem versorgt werden, so Buchacher weiter.