Landeck

101,6 MHz
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Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
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96,2 MHz
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107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
Frequenz

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106,8 MHz
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90,7 MHz
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Frequenz

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Dienstag, 21. Jänner 2020

* Auf Tirols Skipisten verunglücken gestern zwei deutsche Urlauber

* deutsche Bundeswehr will Bomben über Tirol abwerfen

* Ärztekammer klagt über Ärztemangel

Beim Skifahren im Außerfern ist gestern Nachmittag ein deutscher Urlauber tödlich verunglückt. Auch im Zillertal hat der Skitag für einen Deutschen tödlich geendet. Peter Marksteiner. Im Skigebiet Grubigstein in Lermoos ist am frühen Nachmittag ein 79-jähriger deutscher Skifahrer über den Pistenrand hinausgeraten, gestürzt und regungslos liegen geblieben. Zwei Skifahrer haben sofort begonnen, den Deutschen zu reanimieren. Die Notärztin hat aber nur mehr den Tod des Mannes feststellen können. Fast zeitgleich ist am Hintertuxer Gletscher ein 58-jähriger deutscher Schifahrer im freien Schiraum gegen einen eingeschneiten Stein gefahren, gestürzt und regungslos liegen geblieben. Auch hier haben zwei Skifahrer sofort begonnen, den Deutschen zu reanimieren. Er ist allerdings noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen erlegen. In beiden Fällen hat die Staatsanwaltschaft zur Klärung der genauen Todesursache eine Obduktion angeordnet.

 


 

Ein betrunkener 37jähriger hat gestern Nachmittag im Strengener Tunnel einen Unfall verursacht. Der Mann hat die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, hat dabei die rechte und linke Tunnelwand touchiert und ist schlussendlich auf der Überholspur zum Stehen gekommen. Sein 16jähriger Beifahrer ist dabei nur leicht verletzt worden. Am Auto ist ein Totalschaden entstanden. Ein Alkotest bei dem 37jährigen hat einen Wert von über einem Promille angezeigt. Dem Mann ist der Führerschein noch an Ort und Stelle abgenommen worden.

 


 

Bei einer Kollision zweier PKW gestern Mittag in Radfeld auf der A12 hat sich ein 53jähriger Österreicher schwer verletzt. Der Mann ist durch das Suchen seines Führerscheins abgelenkt worden und mit seinem Auto auf den Pannenstreifen geraten. Dort ist er in einen, dort wegen einer Panne stehenden PKW gekracht. Das Auto des 53jährigen hat sich überschlagen und ist auf dem Dach liegengeblieben. Der Mann ist mit der Rettung in das Krankenhaus Kufstein gebracht worden.

 


 

Im Zuge der Kooperation mit dem Truppenübungsplatz Lizum-Walchen hat die deutsche Bundeswehr zu Übungszwecken über Tirol sogenannte Betonbomben abwerfen wollen.  Das sind Attrappen die nicht explodieren. Der Sprecher des Verteidigungsministeriums Michael Bauer, bestätigt diese Meldung und gibt gleichzeitig auch bekannt, dass das Anliegen der deutschen Bundeswehr sofort kategorisch abgelehnt worden ist.

 


 

Die Tiroler Arbeiterkammer warnt momentan vor unseriösen Kreditangeboten, die per E-Mail kommen. Wer dringend Geld braucht, sollte sich am besten an eine Bank wenden:


Unbedingt zuerst einmal zur Hausbank gehen. Man kann sich auch von unterschiedlichsten Banken ein Angebot machen lassen und vergleichen. Wenn das nicht geht, dann vielleicht im privaten Bereich um eine Darlehensmöglichkeit anfragen. Es gibt da auch oft die Möglichkeit, dass man beim Arbeitgeber um einen Gehaltsvorschuss anfragt. Aber solche Kreditangebote unbedingt ignorieren, da ist mit großer Wahrscheinlichkeit nichts seriösen dahinter.


Erklärt AK Tirol Konsumentenschützerin Beatrix Buttinger und ergänzt, dass keine seriöse Bank Zahlungsaufforderung per WhatsApp verschickt.

 


 

Der Vorfall bei dem ein Skitourengeher am Rangger Köpfl auf einen Pistenraupenfahrer eingeschlagen hat, hat letzte Woche für Aufregung gesorgt. Heute Abend lädt Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler zu einem runden Tisch ins Landhaus. Gemeinsames Ziel sei ein konflikt- und unfallfreies Miteinander am Berg, lässt Geisler vorab wissen. Es geht heute Abend aber auch um Maßnahmen, damit das Pistenskitourengehen funktioniert. So kann sich Geisler auch Sanktionen für Unbelehrbare vorstellen, Polizei am Pistenrand soll es aber nicht geben. Josef Geisler ist jedenfalls überzeugt: das Skibergsteigen auf der Piste sollte nicht als Problem, sondern als Chance gesehen werden, ähnlich wie das beim Mountainbiken mit den Singletrails funktioniert.

 


 

Alle 100 Kilometer eine Ladestation für ein E-Auto. Dieses Ziel hat die ASFINAG verfolgt und mehr als erreicht. Mittlerweile sind 27 Raststationen voll ausgerüstet. Nadja Heiseler hat die Details.Entlang der 2.223 Kilometer Autobahnen und Schnellstraßen in ganz Österreich sind 27 Raststationen mit E-Ladestationen ausgerüstet. Und der Ausbau geht noch weiter. „Vor allem die letzten Versorgungslücken sollen nun bis zum Sommer geschlossen werden“, bestätigt Bernhard Hintermayer, ASFINAG-Experte für Parken & Rasten. Die vier neuen Lademöglichkeiten für E-Pkw-Fahrer werden auf den Raststationen Europabrücke, Wörthersee, Aistersheim und Voralpenkreuz entstehen. Betrieben werden die Ladestationen von unterschiedlichen Anbietern. Es können aber alle Ladestationen von sämtlichen auf dem Markt befindlichen E-Pkw genutzt werden. Mit Ladeleistungen zwischen 50 und 350 kw ist für alle etwas dabei, so die ASFINAG.

 


 

Zu wenig Ausbildungsstellen für Nachwuchsärzte verursache laut dem Präsidenten der Ärztekammer, Artur Wechselberger, den akuten Mangel an Allgemeinmedizinern. Angesetzt müsse dabei bei den Krankenhäusern werden. Bis 2015 hat es die Regelung gegeben, dass pro 15 Betten eine Ausbildungsstelle eingerichtet werden muss. Seit diese Regelung nicht mehr gilt, betreiben laut Wechselberger die Krankenhäuser keine bedarfsgerechte Nachwuchsplanung mehr. So kommt es zum Beispiel vor, dass in Kufstein eine offene Stelle bereits 25 Mal erfolglos ausgeschrieben worden ist.

 


 

Heiß begehrt sind immer die Stipendien für Forschungsaufenthalte an US Eliteunis. Diesmal gehen gleich drei dieser Stipendien an Mechatronik-Studenten des MCI. Sowohl durch ihre ausgezeichneten Studienergebnisse als auch durch beeindruckende und ehrgeizige Forschungsvorhaben im Rahmen ihrer Abschlussarbeiten haben Stefan Kohlgruber, Franz Bachler und Nico Hoffmann-Kunt überzeugen können. Andreas Mehrle, Leiter des Mechatronik-Departments am MCI, sieht in diesem Programm eine Win-Win-Situation für Studierende und MCI: „Diese Form der Studienkooperation ist eine einmalige Möglichkeit für unsere Studierenden, Netzwerke zu knüpfen und mit erfahrenen Wissenschaftern zusammenzuarbeiten“, sagt er. Mit Hilfe ihres Marshall Plan Scholarship werden die MCI-Studierenden in Kürze ihre Studienaufenthalte an den Eliteuniversitäten in Baltimore, Austin und Florida antreten.