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Dienstag, 22. Dezember 2020

* Ansturm im Handel bleibt aus

* Testkapazitäten in Telfs und Wörgl aufgestockt

* Aufregung um LKW-Parkplätze in Wörgl

Was in Wörgl passiert, ist eine Sauerei – sagt Transitforum-Chef Fritz Gurgiser. Stein des Anstoßes ist ein Beschluss des Wörgler Gemeinderats. 4.000 m² Grund im Gewerbegebiet sollen als Parkfläche für eine LKW-Tankstelle umgewidmet werden. Für Fritz Gurgiser konterkariert dieser Beschluss ganz klar die Anti-Transitpolitik des Landes. Er kritisiert auch, dass sich Wörgl weigert, Retentionsflächen für den Hochwasserschutz zur Verfügung zu stellen, jetzt aber neue Transit LKW Parkplätze widmet.



Gefühlt geht’s momentan vom einen Lockdown direkt in den nächsten, die Gastronomie hat bis auf Take Away und Lieferservices ohnehin seit Monaten geschlossen, allerdings gibt’s sowohl hier, als auch in anderen Bereichen, immer wieder schwarze Schafe. Allein diesen Sonntag hat die Tiroler Polizei knapp 50 mal wegen Corona-Übertretungen strafen müssen. Seit dem 17. November waren es insgesamt fast 1.100 Anzeigen nach dem COVID19-Maßnahmengesetz, mehr als 200 Organmandate sind ausgestellt worden, und 21 Mal ist wegen Vergehen nach dem Epidemiegesetz gestraft worden, zum Beispiel wenn sich jemand nicht an eine verordnete Quarantäne gehalten hat.



Die Zahl der Coronainfizierten in Tirol hat sich in den letzten zwei Wochen fast halbiert. Vor den Weihnachtsfeiertagen ist der Run auf die kostenlosen Antigen-Tests des Landes ungebrochen. 50.000 Tiroler haben sich für die Gratistests angemeldet – so viele, dass an den Standorten Telfs und Wörgl jetzt sogar die Kapazitäten erweitert werden müssen. Neben dem Antigen-Testbus werden von heute bis Donnerstag auch zusätzlich in einem Feuerwehrzelt Abstriche gemacht. Außerdem können Sie sich auch bei vielen niedergelassenen Ärzten kostenlos testen lassen. Eine Online-Anmeldung ist hierfür nicht erforderlich, Sie können einfach in der Ordination einen Termin vereinbaren.



Der Tiroler Handel lockt momentan mit kräftigen Rabatten, generell war die Kundenfrequenz heuer im Weihnachtsgeschäft eher verhalten. Simon Franzoi, Geschäftsführer der Sparte Handel in der Tiroler Wirtschaftskammer rechnet auch nicht damit, dass sich das heute, morgen und übermorgen noch ändert:


„Der Ansturm ist bis jetzt ausgeblieben, ich vermute das bleibt auch in den nächsten Tagen noch so, was auch positiv zu beurteilen ist, weil ein Ansturm in Zeiten einer Pandemie nicht gut wäre. Die Händler dürfen ihre Waren auch nach Weihnachten weiterhin per click & collect anbieten, ich glaube nicht dass ein Ansturm stattfindet, weil die Kunden eben auch im Nachhinein die Waren direkt beim Händler abholen können.“


Auch wenn heuer in der Adventzeit weniger Kunden im Tiroler Handel eingekauft haben, war der Umsatz pro Kunde immerhin gut, so Franzoi weiter, die Ausfälle während des zweiten Lockdowns können damit aber nicht kompensiert werden.



In Oberperfuss ist ein 30-Jähriger gestern unter einem Anhänger eingeklemmt werden. Beim Versuch den Anhänger an eine Zugmaschine anzuhängen, ist der gekippt und hat den Mann eingeklemmt. Durch laute Hilfeschreie sind der Vater des Mannes und mehrere Nachbarn zu Hilfe geeilt, und haben den Anhänger anheben und das Opfer befreien können. Er ist nach der Erstversorgung vor Ort mit dem Notarzthubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen worden.



Die Coronakrise hat viele Bereiche unseres Lebens beeinflusst, bei der Tiroler Bergrettung sind zum Beispiel diverse Ausbildungen verschoben worden. Die müssen jetzt aber schnellstmöglich nachgeholt werden:


„Die Ausbildung von neuen Lawinenhunden und von neuen Bergrettern können wir nicht noch einmal verschieben. Wir haben letzten Winter fast ein ganzes Jahr verloren. Heuer im Winter haben wir fast 200 Leute zum ausbilden, und wir können das nicht wieder auf die lange Bank schieben, das heißt wir können mit speziellen Konzepten heuer Übungen machen.“


Sagt Ausbildungsleiter Christian Eder von der Tiroler Bergrettung.



In Kirchbichl hat gestern der Entminungsdienst anrücken müssen, um Säure zu sprengen. Im Labor einer Kirchbichler Firma ist eine hochexplosive, und erschütterungsempfindliche Säure gefunden worden. Die Feuerwehr hat dann den Entminungsdienst vom Innenministerium angefordert. Im Steinbruch bei Wörgl ist die Säure dann von den Experten kontrolliert gesprengt worden.



Weil die Skilifte frühestens ab Donnerstag aufsperren, versuchen sich gerade viele Tiroler am Skitourengehen. Im Großraum Innsbruck gibt es ab dieser Woche ein mit dem Land Tirol und den Skigebieten abgestimmtes Angebot für Abend-Pistenskitouren. An fixen Tagen und Zeiten können Tourengeher auch am Abend gefahrlos auf den Skipisten unterwegs sein, die werden an den freigegebenen Zeiten dann nämlich erst Nachts mit den für Skitourengeher lebensgefährlichen Seilwinden präpariert. Bis zu fünf Skigebiete haben pro Abend geöffnet, von der Axamer Lizum, Mutterer Alm und Glungezer, bis zu Rangger Köpfl, Bergeralm in Steinach, Serlesbahnen Mieders, Patscherkofel, Seefeld und Kellerjoch sind etliche Skigebiete mit dabei.



Und auch im heurigen Coronajahr gibt es in Tirol wieder das Friedenslicht aus Bethlehem. Die Flamme wird direkt an der Geburtsgrotte Jesu entzündet und nach Tirol transportiert. Mittlerweile ist das Friedenslicht bereits eingetroffen, und wird wie in den letzten Jahren auch heuer wieder von den Feuerwehren, vom Roten Kreuz sowie den ÖBB und in den Pfarren verteilt.