Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
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Jenbach

89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
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Kufstein

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Ebbs

103,7 MHz
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Dienstag, 23. Februar 2021

* positive Impfbilanz aus Tirols Altersheimen

* deutsche Grenzkontrollen vor Verlängerung

* gefrorene Seen als unterschätzte Gefahr

Das Impfen in Tirol wirkt, das zeigen jetzt aktuelle Zahlen aus den Tiroler Altersheimen. Nur acht Bewohner in den Tiroler Alten- und Pflegeheimen sind momentan mit dem Coronavirus infiziert, vor Beginn der Impfkampagne Ende Dezember waren es fast 18 Mal so viele, nämlich 143 Bewohner. Tirolweit sind bereits fast 40.000 Coronaimpfungen verabreicht worden, 14.000 Menschen sind schon vollimmunisiert, also haben beide Impfungen bekommen. Die Durchimpfungsrate in den Altersheimen liegt bei 82%, und in diesen Tagen werden die übrigen, über 80-Jährigen in Tirol geimpft. Wegen der hohen Inzidenzzahlen haben die Rentner im Bezirk Schwaz Priorität, hier sollen bis Ende dieser, allerspätestens kommende Woche alle Impfwilligen über 80-Jährigen auch geimpft sein.



Die Grenzen zu Deutschland dürften für Tiroler noch länger zu bleiben, heute wird es eine Entscheidung dazu geben. Das Vorgehen an der bayrischen-tiroler Grenze ist aber wohl EU-rechtswidrig, immerhin gehe zum Beispiel von Durchreisenden die über das Deutsche Eck fahren keine unmittelbare Gefahr für die Gesundheit der Deutschen aus, so der Innsbrucker Europarechtsexperte Walter Obwexer. Die EU Kommission hat jetzt einen offiziellen Beschwerdebrief wegen unverhältnismäßigem Vorgehen an Deutschland gerichtet, binnen 10 Tagen muss es eine Antwort geben. Wann die Grenzkontrollen Richtung Bayern für uns Tiroler effektiv gelockert werden, das ist damit noch nicht klar. Wegen der exponentiell steigenden Infektionszahlen in Kärnten, fordern die Tiroler Grünen jetzt eine vorübergehende Testpflicht in Osttirol, für alle die aus Kärnten kommen.



Radfahren auf einem zugefrorenen See – das klingt für Hobbysportler vielleicht nach einem Abenteuer, ein Foto vom Wochenende, von einem Radfahrer auf dem zugefrorenen Walchsee sorgt jetzt aber für Kopfschütteln bei den Einsatzkräften. Weil wir derzeit untertags schon wieder zweistellige Plusgrade haben, wird das Eis wieder dünner, das heißt jeder der sich auf einem gefrorenen See bewegt – egal ob mit Eislaufschuhen, zum Spaziergehen oder eben mit dem Fahrrad – kann einbrechen. Die Wasserrettung appelliert daher an alle, die Eisfläche nicht mehr zu betreten!



In Itter stinkts, das sagen zumindest die Anrainer und beschweren sich über das Krematorium für Kleintiere. Sie fühlen sich durch Rauch und Geruch belästigt. Von Seiten der zuständigen Behörde heißt es, dass ein Störfall von letzter Woche noch genauer untersucht wird. Probleme die es im Herbst mit dem Tierkrematorium gegeben hat, seien beseitigt worden.  



Hitzige Diskussionen hat es jetzt – wieder einmal – im Schwazer Gemeinderat gegeben. Es geht um eine Umwidmung im Gewerbegebiet in den Schwazer Felder, dessen Widmung seinerzeit schon höchst kontrovers abgelaufen ist. Mit einer knappen Mehrheit ist die neuerliche Umwidmung jetzt mit knapper Mehrheit beschlossen worden. Damit dürfen auch Betriebsinhaberwohnungen im Gewerbegebiet errichtet werden, allerdings nicht zu Spekulationszwecken, sondern wirklich nur für die Firmenchefs – so will es die Mehrheit im Gemeinderat.



Zu Hause wird zwar momentan mehr Bier getrunken als sonst, der Umsatz der Gastronomie fehlt den heimischen Brauereien aber.


„Die Entwicklung ist für kleine und mittelständische Brauerein natürlich fatal, weil die größte Kundschaft ausgeblieben ist. In der Gastronomie wird de facto kein Bier mehr verkauft, und deshalb brauen wir auch kein Bier für die Gastronomie momentan. Also unser Fokus ist ganz klar, dass die Gastronomie so rasch wie möglich wieder aufsperren kann.“


Sagt der Geschäftsführer von Starkenberger Bier, Bernhard Prosser.



Ischgl gilt mittlerweile als Ort der Hoffnung, dadurch dass viele im Ort schon Antikörper haben, und es kaum mehr Neuinfektionen gibt, zeigt sich, dass schon bei einer geringeren Durchimpfungsrate wohl eine Art Herdenimmunität entstehen könnte. Ischgl gilt aber europaweit als Synonym für die erste Welle, und hier hat bis vor Kurzem auch die Staatsanwaltschaft ermittelt – unter anderem gegen einen niedergelassenen Arzt, dem vorgeworfen worden ist, er habe falsche Atteste ausgestellt. Dieser Verdacht hat sich aber nicht bestätigt, die Staatsanwaltschaft hat das geprüft und kommt zum Schluss, dass keine Gefälligkeitsgutachten ausgestellt worden sind.



Wir bleiben im Paznaun. Die Lawinenkatastrophe von Galtür jährt sich heute zum 22. Mal. 38 Menschen sind damals ums Leben gekommen, Galtür war stundenlang komplett von der Außenwelt abgeschnitten.



Und die Marktgemeinde Reutte könnte noch heuer zur Stadt Reutte werden. Das ist zwar schon jahrelang Thema, Bürgermeister Alois Oberer will im letzten Jahr seiner Amtszeit aber noch das schaffen, was in den letzten 40 Jahren niemandem geglückt ist, nämlich dass Reutte zur Stadt erhoben wird. Die Stimmung im Gemeinderat hierfür ist positiv, einem entsprechenden Beschluss steht also nichts im Weg, auch das Land Tirol zeigt sich offen für derartige Gespräche, jetzt muss allerdings noch die Bevölkerung eingebunden werden.