Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Dienstag, 23. Juni 2020

* Swarovksi baut 600 Mitarbeiter ab

* MPreis reagiert auf Thönnies-Skandal

* Olympiaworld zieht erfreuliche Bilanz

Hiobsbotschaft gestern für dutzende Mitarbeiter beim Kristallriesen Swarovski. Der Konzern gibt nämlich bekannt, dass er weltweit insgesamt 600 Mitarbeiter abbaut. 200 davon in der Hauptzentrale in Wattens. Die Geschäftsbereiche Marketing und Vertrieb in Wattens werden schlanker aufgestellt, dadurch fallen 200 Stellen weg. Die coronabedingt weltweit stark eingebrochene Nachfrage nach Konzerprodukten mache das notwendig, heißt es in einer Aussendung. Überdies wird die Kurzarbeit in Wattens bis Ende September verlängert. Insgesamt arbeiten bei Swarovski in Wattens 4.800 Mitarbeiter. 2019 konnte Swarovski einen Umsatz von 2,7 Milliarden Euro erzielen. Für 2020 wird mit einem deutlichen Rückgang gerechnet. Genaueres könnte aber erst im Herbst gesagt werden, so Konzernsprecher Robert Buchbauer. 125 Jahre nach der Unternehmensgründung sei es jedenfalls wichtiger denn je, bestehende Strukturen kritisch zu hinterfragen, Ressourcen zu bündeln sowie uns effizienter aufzustellen, so Buchbauer



Nachdem sich in der deutschen Fleischfabrik Tönnies mehr als 1000 Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert haben, reagieren jetzt auch Lebensmittelhändler in Tirol. So hat die Supermarktkette MPreis bereits angekündigt, vorerst nicht mehr beim deutschen Fleischproduzenten einzukaufen. MPreis hat vor allem, aufgrund der beschränkten Verfügbarkeit, Schweinefleisch vom Betrieb bezogen, heißt es. Auch Handl Tyrol ist Kunde von Tönnies. Ob der Fleischzukauf hier ebenfalls eingestellt wurde, ist nicht bekannt.



Wie berichtet ist ein 25-Jähriger in Tirol, der von Pakistan nach Telfs gereist ist, positiv auf Corona getestet worden. Die Gastfamilie des Mannes wurde, wie jetzt bekannt wird, negativ getestet. Im Zuge des Contact-Tracing ist jedoch jetzt ein Mitreisender des 25-Jährigen positiv getestet worden. Der Mann ist nicht nur im selben Flugzeug von Katar nach Wien, sondern auch im selben Zug von Wien nach Innsbruck wie der 25-Jährige gesessen. In Tirol habe sich der Mann am 8. Juni in Heimquarantäne begeben und ist jetzt eben positiv getestet worden. Insgesamt gibt es in Tirol mit Stand gestern Abend 18 Uhr 30 weiterhin vier Corona-Infizierte. Jeweils einen in den Bezirken Innsbruck, Innsbruck-Land, Landeck und Schwaz.



Die Olympiaworld Innsbruck, die je zur Hälfte im Eigentum von Stadt und Land steht, hat gestern Bilanz über das vergangene Geschäftsjahr 2019 gezogen, und diese fällt durchaus positiv aus. Olympiaworld-Geschäftsführer Matthias Schipflinger.


Wir haben ein sehr erfolgreiches Jahr hinter uns. Wir haben den ursprünglich geplanten Betriebskostenzuschuss, der in der Höhe von 2,55 Millionen Euro budgetiert war, um knapp 200.000 Euro unterschreiten können. Das ist primär gelungen durch neue Veranstaltungsformate, eigene Veranstaltungen und Übernahmen von neuen Aufgaben etc., sodass hier auch unsere Deckungsgrade entsprechend erhöhen können.

Eine dieser neu übernommenen Aufgaben ist zum Beispiel, dass die Olympiaworld ab Herbst das Ticketcenter vom bisherigen Betreiber übernimmt und selbst betreibt.



In einem Kellerabteil eines Mehrparteienhauses in Hall ist gestern am Nachmittag ein Fahrradanhänger in Brand gestanden. Die Feuerwehr Hall hat das Feuer rasch unter Kontrolle bringen und löschen können. Laut den bisherigen Ermittlungen der Polizei, dürfte es sich dabei um Brandstiftung handeln. Wer dafür verantwortlich ist, ist noch unklar. Weiters hat in unmittelbarer Nähe des Kellers, nämlich in der Tiefgarage, vermutlich derselbe Täter versucht, mehrere Reifen anzuzünden. Das ist allerdings nicht geglückt. Die Polizei ermittelt.



In Innsbruck konnte gestern am Abend ein Fahrgast sein Taxi nicht bezahlen, weshalb der Taxifahrer die Polizei gerufen hat. Der Fahrgast hat sich aber nicht einsichtig gezeigt, ganz im Gegenteil: Er hat die Polizisten wüst beschimpft und ihnen auch gedroht. Der 46-Jährige wurde festgenommen. Damit aber nicht genug. Bei der Einvernahme in der Polizeiinspektion Reichenau wurde der Mann immer aggressiver und hat zwei Beamte verletzt. Er wurde in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert.



Im April hat die MedUni Innsbruck in der Corona Hotspot-Gemeinde Ischgl eine Antikörper-Studie begonnen. Jetzt liegen offenbar die ersten, lang ersehnten Ergebnisse vor. Präsentiert werden sollen diese Ergebnisse übermorgen Donnerstag bei einer Pressekonferenz. Auch auf mehrmaliges Nachfragen sind noch keine Details bzw. Ergebnisse zu erfragen. Es heißt also abwarten. Durchgeführt wurde die Studie, um gesicherte Erkenntnisse zum so genannten “Durchseuchungsgrad” und zur Verbreitung von durch Covid-19 ausgelöste Infektionen zu erhalten. Auch auf die Herdenimmunisierung wurde bzw. wird in der Studie eingegangen. Mehr als 1.000 Personen haben sich im April in Ischgl freiwillig testen lassen. Insgesamt laufen an der Universität Innsbruck seit April 40 verschiedene Studien zum Thema Coronavirus. Die Studien sind zum Teil auf mehrere Jahre ausgelegt.



Ein Video auf der Plattform „Snapchat“ hat einen 20-Jährigen Tiroler jetzt in Schwierigkeiten gebracht. Auf dem Video, welches Anfang Juni in Breitenbach am Inn entstanden ist, ist der jungen Mann zu sehen, wie er mit einer Faustfeuerwaffe auf zwei Polizisten zielt und Schussgeräusche andeutet. Die Polizei hat das Video zu Gesicht bekommen und die Wohnung des 20-Jährigen durchsucht. Dort haben sie eine Faustfeuerwaffe, nämlich eine CO2 Airsoft-Pistole, sichergestellt. Weiters sind in der Wohnung Suchtmittel gefunden worden. Gegen den 20-Jährige ist ein vorläufiges Waffenverbot ausgebrochen worden. Zudem wird er nach dem Suchtmittelgesetz angezeigt.



Immer wieder stellen in Tirol zahlreiche Murenabgänge, Fels- und Hangrutschen, bei denen zum Glück so gut wie nie jemand verletzt wird, die zuständigen Stellen vor neue und große Herausforderungen. Aktuell gibt es für den Vorstand der Abteilung Verkehr und Straße des Landes Tirol, Christian Molzer, gleich mehrere Sorgenkinder.

Große Sorge bereitet uns derzeit das Ötztal, wo Gurgl ja vom restlichen Ötztal abgeschnitten ist. Der Hang ist immer noch massiv in Bewegung, technische Arbeiten können erst beginnen, sobald der Hang soweit stabil ist, dass man es auch verantworten kann, dass Menschen dort drinnen arbeiten. In Landeck, die Baustelle „Schlossgalerie“, läuft auch Hochtouren. Ist auch ein sehr herausforderndes Projekt. Und in Osttirol ist im „Melitzgraben“ ein großer Felsabbruch gewesen, der zum Glück stabil ist.

Hinzu kommt die Konjunkturoffensive des Landes, durch die zahlreiche Bauprojekte zum Teil um Jahre vorgezogen werden. Unter anderem auch das Großprojekt “Loferer Straße” in Scheffau.



Und unbekannte Täter haben gestern im Gemeindegebiet von Rum mehrere Fassaden sowie Garagen von Geschäften mit rotem und schwarzen Spraylack besprüht. Die Polizei bittet um Hinweise möglicher Zeugen.