Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

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105,4 MHz
Frequenz

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Dienstag, 24. Juli 2017

* Großfahndung: Polizei sucht noch nach zweitem Fluchtauto

* In Tirol mangelt es an Pflegekräften

* Sex-Chat mit Kindern: Urteil gefällt

Auf der Loferer Straße bei Ellmau im Bezirk Kufstein hat gestern Nachmittag ein mit Heu beladener LKW zu brennen begonnen. Ein Teil der Ladung ist innerhalb kürzester Zeit in Flammen gestanden. Es hat sich eine große Rauchwolke gebildet. Während der Löscharbeiten musste die Loferer Straße komplett gesperrt werden. Die Brandursache ist derzeit noch nicht bekannt. Verletzt wurde niemand.



Nachdem der 12-Stunden-Tag von der Bundesregierung bereits beschlossen wurde und im Herbst in Kraft treten wird, will sich der Österreichische Gewerkschaftsbund jetzt für eine Vier Tage Woche bei 12 Stunden einsetzen. Sie wollen also die 60-Stunden Woche bekämpfen. Tirols ÖGB Chef Philip Wohlgemuth meint, die Gewerkschaft wolle mit den Bestellern dieses Gesetztes das Gespräch suchen und über ihre Bedenken reden. Wohlgemuth stellt sich auf eine harte Herbstlohnrunde ein.



Im Raum Brixlegg hat die Polizei gestern Nachmittag eine Großfahndung nach flüchtigen Einbrechern durchgeführt. Walter Meingassner, der Bezirkspolizeikommandant von Kufstein rekapituliert für uns die gestrigen Ereignisse:


„Gegen ein Uhr am Nachmittag haben die Bewohner eines Hauses einen Einbruchsversuch bemerkt. Sie haben auch gesehen, wie zwei Täter die Flucht ergriffen haben – einer zu Fuß und der zweite mit einem Auto. Wir haben sofort eine große Fahndung eingeleitet und zirka 20 Minuten später haben wir einen Täter, der mit dem Auto die Flucht ergriffen hat in St. Gertraudi stellen können. Den Mann haben wir dann auch gleich festgenommen.“


Die Polizei sucht nach wie vor noch nach dem zweiten Fluchtauto, einem schwarzen Mercedes mit französischem Kennzeichen und den zwei Insassen, einer Frau und einem Mann. Bei der gestrigen Großfahndung waren fast 25 Polizeistreifen, sowie der Polizeihubschrauber, eine Diensthundestaffel und die Cobra im Einsatz.



5 Monate bedingte Haft und eine Geldstrafe von 3.420 Euro – das ist das Urteil für jenen 42-jährigen Osttiroler, der sich gestern wegen pornografischer Darstellung Minderjähriger vor dem Innsbrucker Landesgericht verantworten hat müssen. Der Mann soll sich über Snapchat mit drei Mädchen, damals elf und zwölf Jahre alt, angefreundet haben, um kinderpornografische Darstellungen von ihnen zu erhalten. Er soll auch mehrere solcher Inhalte gespeichert haben. Der Angeklagte hat sich gestern vor Gericht teilweise geständig gezeigt. Neben der Haft-bzw. der Geldstrafe ist der 42-Jährige auch zu einer verpflichtenden Therapie verurteilt worden. Das Urteil ist rechtskräftig.



In Tirol fehlt es derzeit massiv an Pflegekräften. Teilweise müssen sogar Stationen in Alten-und Pflegeheimen geschlossen bleiben. Damit wird die Warteliste auf einen Pflegeplatz immer länger. Hunderte Fachkräfte würden gebraucht werden, so Robert Kaufmann von der ARGE Tiroler Altenheime. Gesucht werden vor allem Pflegeassistenten und Pflegefachassistenten.



Ab dem kommenden Herbst ist es soweit: In Tirol wird die Ausbildung von Pflegepersonal komplett neu aufgestellt. Künftig gibt es also drei Ausbildungen. Pflegeassistenten werden ein Jahr lang ausgebildet, Pflegefachassistenten zwei Jahre und diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger beenden ihre Ausbildung in drei Jahren mit dem akademischen Titel „Bachelor“. Und:


„Wir können an jeder Gesundheits-und Krankenpflegeschule in jedem Bezirk auch den gehobenen Dienst anbieten. Dies ist etwas ganz wichtiges, weil diese Personen für die Praxis ausgebildet werden. Sie sollen auch an den Praxisorten ihre praktische Ausbildung erfahren.“


weiß Margit Führer von der Landessanitätsdirektion. Angeboten wird der neue Studiengang von der FH Gesundheit und der UMIT gemeinsam mit regionalen Pflegeausbildungseinrichtungen. Die Einschreibung dafür beginnt demnächst.



Die Liste Fritz bringt heute einmal mehr das Thema Transit auf den Tisch. Sie fordert die Landesregierung auf, mit Hochdruck an einer nachhaltigen Lösung der Transitproblematik zu arbeiten. Laut der Klubobfrau der Liste Fritz, Andrea Haselwanter-Schneider, bringe die LKW Blockabfertigung auf Dauer nicht die gewünschte Entlastung für die lärm- und schmutzgeplagte, Tiroler Bevölkerung. Statt der Blockabfertigung fordert die Klubobfrau die von der Landesregierung angepeilte, jährliche LKW-Obergrenze rasch umzusetzen. Nachdem Platter mittlerweile auch im Ausschuss der Regionen, einem Organ der EU sitzt, hätte er jetzt die idealen Möglichkeiten, um diese Maßnahme auf EU-Ebene ins Spiel zu bringen und später auf Landesebene umzusetzen, so Haselwanter-Schneider abschließend.



In der Nacht auf heute ist ein alkoholisierter Autofahrer auf der Gerlosstraße bei Gerlos etwa 30 Meter an einer Steinmauer entlang geschlittert und dann gegen eine Betonmauer gekracht. Der 21-jährige Mann wurde dabei unbestimmten Grades verletzt. An seinem Auto entstand Totalschaden. Durch die Wucht des Aufpralles wurde auch die Betonmauer stark beschädigt sowie zwei dort abgestellte Fahrzeuge.



Und wegen Raubes, Erpressung und schwerer Nötigung müssen sich heute zwei junge Männer vor Gericht verantworten. Die beiden Angeklagten sollen eine Bekannte als Lockvogel missbraucht haben. Sie soll das spätere Opfer in ein abgelegenes Waldstück im Bereich des Weißenbachgrabens in Hall gelockt haben. Dort sollen die Angeklagten den Mann ausgeraubt und schwer verletzt haben, ihm ist u.a. die Augenhöhle gebrochen worden. Über einen Urteilsspruch werden die Schöffen voraussichtlich erst heute Abend entscheiden. Dem 20 und dem 27-Jährigen drohen im Falle einer Verurteilung jeweils mehrjährige Haftstrafen.