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Dienstag, 24. November 2020

* Tirol sperrt im Winter auf

* Entwarnung nach vermeintlicher Fliegerbombe in Kramsach

* IG-L zwischen Zams und Imst könnte fallen

Tirol wird heuer im Winter aufsperren, das hat Landeshauptmann Günther Platter gestern verkündet. Mit einem neuen Fixkostenzuschuss sollen Tourismusbetriebe bei geringer Auslastung Zuschüsse zu den Personalkosten bekommen.


„Es braucht Planungssicherheit, für unsere Unternehmen. Es braucht Planungssicherheit – insbesondere auch für den Tourismus.“


Es geht hier aber nicht zuletzt um die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, und um die Wertschöpfung in Tirol:


„Man muss wissen dass wir im Tourismus 64.000 Menschen in Beschäftigung haben, dass jeder vierte Arbeitsplatz auf den Tourismus zurückwirkt, und dass jeder dritte Euro, der in Tirol verdient wird, durch den Tourismus verdient wird.“


Weniger optimistisch als Platter sieht das die Tiroler Opposition. Die FPÖ spricht von Verunsicherungstaktik, die NEOS unterstellen Platter gar komplette Realitätsverweigerung, nicht zuletzt angesichts dessen, dass Italien sich für eine europaweite Schließung der Skigebiete bis Ende Jänner ausspricht, um eine dritte Welle zu verhindern.


Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser spricht von einer wichtigen Chance für die heimischen Unternehmer, immerhin haben wir in Tirol unser Image als Weltmarktführer im Tourismus zu verteidigen:


„Ich glaube es ist in der Situation wie wir sie jetzt haben auch wieder eine Chance für die Tiroler Unternehmer, eine Chance für den Tourismus in Tirol zu beweisen, dass wir nicht umsonst das Nummer eins Land im Tourismus in Europa und auf der ganzen Welt sind, weil wir eben mit schwierigen Situationen auch umgehen können.“


Wann konkret aufgesperrt werden könnte, das könnte sich schon nächste Woche herauskristallisieren. Dann sollte der jetzige harte Lockdown auch in einem deutlichen Rückgang der Infektionszahlen sichtbar werden.



Ob die Schulen ab 7. Dezember wirklich wieder aufsperren, ist noch nicht fix. Schon morgen soll es Details zu den geplanten Massentests bei den Lehrern geben, dann könnte eine endgültige Entscheidung fallen. Viele Eltern, vor allem auch von kleineren Kindern die noch viel Unterstützung brauchen, hoffen allerdings auf eine baldige Rückkehr zum Präsenzunterricht, wie Tirols Landeselternverbandspräsident Christoph Drexler bestätigt:


„Die Hoffnung stirbt zuletzt! Aber wir sind da gebrannte Kinder, weil wie die Schulen im Frühjahr ins Distance Learning geschickt wurden, hat es auch geheißen für drei Wochen, und dann sinds 8 bis 10 Wochen geworden, also wir glauben das erst, wenn es so weit ist. Aber wir möchten da schon auch den Bildungsminister beim Wort nehmen. Die Regierung hat versprochen, dass die Schulen am 7. Dezember wieder aufsperren, und darauf setzen wir auch.“


Eine Alternative zum Normalunterricht wäre ein Schichtbetrieb, ähnlich wie im Frühjahr, oder die Oberstufenschüler weiter im Distance Learning zu lassen. Weil viele befürchten, dass die Schüler durch das Home Schooling im Frühjahr und jetzt deutliche Lerndefizite haben könnten, wird auch das Tabuthema Sommerferien angetastet. Tirols Bildungsdirektor Paul Gappmair denkt bereits laut darüber nach, dass die vierwöchige Sommerschule, die es heuer erstmals gegeben hat, noch ausbaufähig ist. Er kann sich als Kompensation auch eine Lernbetreuung in den Osterferien vorstellen.



Entwarnung nach einem Fund am Inn bei Kramsach am Sonntag. Zwei Jugendliche haben einen großen Metallgegenstand gefunden, und das der Polizei gemeldet. Der Sprengstoffbeauftragte hat dann aber schnell Entwarnung geben können. Es war nämlich nicht wie befürchtet eine Fliegerbombe, sondern ein alter Boiler, der illegal im Inn entsorgt worden ist. Die Feuerwehr hat den Boiler dann mit einer Seilwinde aus dem Wasser gefischt.  



Und was für viele Pendler aus dem Unterland tagtägliche Realität ist, könnte für die Oberländer schon bald Schnee von gestern sein. Es geht um den IG-L 100er auf der Autobahn. Der Lufthunderter zwischen Zams und Imst soll nämlich fallen, weil sich die Luftqualität in diesem Bereich offenbar deutlich verbessert hat. Witterungsbedingt wird die Tempo 100-Beschränkung zwar voraussichtlich in den Wintermonaten bleiben, den Rest des Jahres gilt auf der Autobahn zwischen Zams und Imst dann aber vermutlich bald wieder 130 km/h als Tempolimit.