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Dienstag, 24. September 2019

* angebohrte Gasleitung war tatsächlich Schuld an Gasexplosion in St. Jodok - Suche nach 91-jähriger Vermissten vorübergehend eingestellt

* 1.000 Tiroler von Thomas Cook-Pleite betroffen

Nach der gewaltigen Gasexplosion gestern in einem Supermarkt im Valser Ortsteil St. Jodok steht jetzt die Ursache dafür fest. Wie bereits vermutet ist bei Leerbohrungen für einen Gasanschluss in der Nachbarschaft tatsächlich eine Gasleitung irrtümlich angebohrt worden.

„Die Gasleitung konnte freigelegt werden und ebenfalls die Stelle, an der sich der Bohrkopf befunden hat, mit dem unterirdisch gebohrt wurde. Und dabei wurde festgestellt, dass mit diesem Bohrkopf die Gasleitung angebohrt wurde, was in weiterer Folge zum Gasaustritt geführt hat. Dabei ist dann vermutlich das Gas durch das Erdreich in das Hausinnere eingedrungen und hat dann dort zur Explosion geführt‟,

weiß der Kommandant der Polizeiinspektion Steinach-Wipptal, Burkhard Kreutz. Die TIGAS hat für heute eine Stellungnahme ihrerseits angekündigt. Eine 91-jährige Bewohnerhin des mehrstöckigen Hauses wird weiterhin unter den Trümmern vermisst. Die Suche nach ihr ist heute um kurz nach Mitternacht eingestellt worden. Wie berichtet sind insgesamt elf Menschen verletzt worden. Acht Bewohner sind durch die Explosion obdachlos geworden und sind in Beherbergungsbetrieben in der Gemeinde untergebracht.

 


 

Nach dem tödlichen Verkehrsunfall am Sonntagabend auf der Inntalautobahn bei Ampass hat jetzt die Identität des getöteten Autofahrers geklärt werden können. Laut dem vorliegenden Obduktionsergebnis ist ein 37-jähriger Belgier in seinem Auto verbrannt. Wie berichtet hatte er vermutlich die Autobahnausfahrt zu spät bemerkt und das Auto stark abgebremst und nach rechts verrissen. Ein nachkommender PKW ist ihm aufgefahren, woraufhin das Auto des Belgiers gegen die Leitschiene geprallt und sofort in Flammen aufgegangen ist. Sein 44-jähriger Beifahrer konnte noch aus dem Auto geholt werden. Er liegt im Krankenhaus in Hall auf der Intensivstation. Für den 37-jährigen belgischen Lenker ist jede Hilfe zu spät gekommen.

 


 

Laut Schätzungen des Sprechers der Reisebüros in der Tiroler Wirtschaftskammer, Andreas Kröll, sind rund 1.000 Tiroler von der Pleite des zweitgrößten Reiseveranstalters Europas, Thomas Cook, betroffen. Wer über ein Reisebüro gebucht hat, dürfte aus dem Schneider sein. Abgeschlossene Reiseversicherungen übernehmen den finanziellen Schaden. Bevorstehende Reisen rät Kröll nicht anzutreten und über das Reisebüro zu stornieren, da es zu unvorhersebarem und gleichermaßen unzumutbarem bürokratischen Aufwand kommen könnte. Bei einem Storno übernimmt das Reisebüro die Rückabwicklung. Wer selber über eine Online-Plattform gebucht hat, solle sich genauestens das Kleingedruckte durchlesen, so Kröll.

 


 

Mit schwerem Atemschutz haben gestern Abend 50 Mann der Freiwilligen Feuerwehr Wörgl zu einem Kellerbrand ausrücken müssen. Bereits nach 20 Minuten hat das Feuer gelöscht werden können. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar. Fest steht, dass der Besitzer des Kellerabteils – ein 71-jähriger Wörgler – am Nachmittag im Abteil noch gearbeitet hatte.

 


 

Nachdem am frühen Morgen des 20. Juni dieses Jahres in Wattens die Scheiben von fünf geparkten Autos eingeschlagen worden sind, hat die Polizei jetzt die beiden Täter ausforschen können. Ein 18- sowie ein 31-jähriger Österreicher haben damals mehrere tausend Euro Schaden angerichtet. Der Jüngere ist geständig, der ältere der beiden streitet ab, die Scheiben der Autos eingeschlagen zu haben. Beide werden angezeigt.

 


 

Geklärt sind jetzt auch drei Einbrüche in zwei Geschäfte und eine Vereinshütte in Karrösten Anfang August. Ein 21-jähriger Imster hat als Täter ausgeforscht werden können. Er hat mehrere tausend Euro Schaden angerichtet und ist geständig. Der Oberländer wird angezeigt.

 


 

In der Nacht auf gestern sind unbekannte Täter in ein Gasthaus in Kirchberg eingebrochen. Den Tresor im Büro aufzubrechen ist den Unbekannten nicht gelungen, dennoch konnten sie ein paar tausend Euro Bargeld erbeuten und unerkannt flüchten. Die Ermittlungen laufen. Die Polizei bittet um Hinweise.

 


 

Die Kindergärten in Innsbruck sollen noch sicherer werden. Gelingen soll das unter anderem durch den Einbau von neuen Alarmanlagen.

„Während der Bring- und Abholzeiten ist jetzt mehr Sicherheit gegeben, dass zum Beispiel ein Kind nicht unbemerkt den Kindergarten verlassen und auf die Straße laufen kann. Andererseits, wenn eine Alarmsituation wäre, also zum Beispiel ein Brand, dass die Kinder auch jederzeit den Kindergarten verlassen können‟,

sagt die Innsbrucker SPÖ-Stadträtin Elisabeth Mayr. Außerdem wird derzeit in der Landeshauptstadt der Bedarf an Notschlafstellen für Obdachlose erhoben. Diese Erhebung soll als Grundlage für den Bau von neuen Einrichtungen dienen.

 


 

Ein wichtiger Hinweis für alle Autofahrer im Unteralnd: In der kommenden Nacht wird die Autobahnanschlussstelle Kufstein Süd gesperrt. Grund dafür ist die Sanierung der Fahrbahn. Betroffen ist die Auffahrt bei Kufstein Süd in Richtung Innsbruck. Die Sperre dauert von 20 Uhr heute Abend, bis morgen um 5 Uhr Früh. Autofahrer werden in dieser Zeit über Kufstein-Nord umgeleitet.

 


 

Ein Vortrag an der Uni Innsbruck hat sich gestern Abend dem Thema Internetsucht gewidmet. Konkrete Antworten auf die Frage, ob ein Zuviel an Smartphone, Internet und Co. süchtig macht, bleiben die Wissenschafter allerdings schuldig, denn die Effekte der digitalen Kommunikation und Information auf den Menschen werden gerade erforscht. Was Experte Christian Montag allerdings sehr wohl feststellt ist, dass sich bei vielen Menschen die digitale Kommunikation mittlerweile sehr wohl auf den Alltag auswirkt, weil sie sowohl im Beruf als auch im Privatleben oft allgegenwärtig ist.

 


 

Und in Oberdrum in Osttirol hat ein Unbekannter Glasscherben in der Salzleckstelle bei der Preinberger Alm verstreut. Zum Glück wurde – laut bisherigen Ermittlungen – kein Vieh verletzt. Die Polizei ermittelt wegen versuchter Tierquälerei und bittet um Hinweise.