Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
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87,7 MHz
Frequenz

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105,4 MHz
Frequenz

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Dienstag, 25. August 2020

* Frau von Muldenkipper überrollt

* Tiroler Baby schwebt nach Autounfall in Lebensgefahr

* Land startet öffentlichen Corona-Aufruf

Eine 54-Jährige Deutsche ist gestern bei einem Verkehrsunfall in der Innsbrucker Altstadt schwer verletzt worden. Ein 29-Jähriger ist mit seinem Rad Dumper, einem sogenannten Muldenkipper, im Baustellenbereich von der Herzog– Otto in die Herzog- Friedrich- Straße eingebogen. Weil zu dieser Zeit reger Fußgängerverkehr geherrscht hat, hat ein Bediensteter den Verkehr geregelt. Dieser hat dem 29-Jährigen signalisiert, er könne mit seinem Muldenkipper weiterfahren. Als er im Schritt-Tempo losgefahren ist, passiert das Unglück. Die 54-Jährgie Deutsche ist vor das Bau-Fahrzeug gefallen und teilweise überrollt worden. Sie ist mit schweren Verletzungen in Klinik Innsbruck gebracht worden. Weil die Unfallumstände nicht restlos geklärt werden konnten, bittet die Polizei um Hinweise.



Schwer verletzt worden ist gestern auch eine Tiroler Familie auf der Drautalstraße in Kärnten. Ein 30-Jähriger Tiroler ist plötzlich mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn geraten und mit einem entgegenkommenden PKW, der von einer 50-Jährige Frau gelenkt wurde, frontal zusammengestoßen. Die 50-Jährige konnte nicht mehr gerettet werden und ist an der Unfallstelle verstorben. Der 30-Jährgie, sowie seine Frau und das sechs Monate alte Baby aus Tirol wurden schwer verletzt und in das Krankenhaus gebracht. Das Kleinkind schwebt in Lebensgefahr.



Ein Arbeitsunfall in Kirchberg ist gestern noch einmal glimpflich ausgegangen. Ein 34-Jähriger Kraftfahrer wollte mit dem Kran seines LKW bei einem Haus eine Baumaschine aufnehmen. Als er die Maschine mittels Fernbedienung außerhalb des Fahrzeuges angehoben hat, ist der Asphalt unter dem LKW nach unten weggebrochen, und der LKW dadurch rund 10 Meter einen Hang hinuntergestürzt. Es ist dabei niemand verletzt worden.  



Von Sonntag bis Montagabend, also innerhalb von 24 Stunden, sind in Tirol 22 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden, 34 sind im selben Zeitrahmen genesen. In Summe gibt es somit aktuell 312 Corona-Fälle. Das Land Tirol startet indes gestern einen öffentlichen Aufruf für den Raum Innsbruck. Eine Person, die seit Sonntag als Corona-positiv gilt, ist vergangene Woche am Donnerstag, Freitag und Samstag mit dem Regio Bus 4162 von Grinzens nach Innsbruck und retour gefahren. Personen, die im selben Bus waren sollen auf ihren Gesundheitszustand achten. Nähere Infos finden Sie auf der Homepage vom Land Tirol. Übrigens grassiert das Virus seit heute genau sechs Monate schon in Tirol. Am 25. Februar ist eine in Innsbruck arbeitenden Italienerin und ihr Bekannter positiv auf das Virus getestet worden. Sie waren die ersten offiziellen Fälle.



Um die Gesundheit und Sicherheit der Gäste, Mitarbeiter und Einheimischen in der kommenden Wintersaison zu gewährleisten, hat die Region Paznaun Ischgl jetzt ein Maßnahmenpaket erarbeitet. Im Mittelpunkt stehe die Gesundheit, erklärt der Geschäftsführer des Tourismusverbands Paznaun-Ischgl Andreas Steibl.


Wir wollten vor allem ein Zeichen setzen, was die Impulsgebung betrifft, dass wir aus den Erfahrungen und den ganzen Ereignissen auch gelernt haben. Die Priorität an oberster Stelle ist natürlich die Gesundheit und Sicherheit.


Konkret soll in der kommenden Wintersaison bei allen Gästen bei der Anreise und bei Mitarbeitern täglich Fieber gemessen werden. Außerdem gibt es eine Gäste-Screeningstationen. Wie geht es generell mit dem Tourismus in der kommenden Wintersaison in Tirol weiter. Grünen-Klubobmann Gebi Mair ruft einem Online Video am Wochenende zu naturnahmen Tourismus abseits der ausgetretenen Pfade auf:


Tourismus muss nicht immer Halligalli sein uns muss nicht immer weit fahren, Skigebiete, Beschneiung oder Bikepark sein. Sondern es könnte oft Staunen darüber geben, wie viele kleine Paradise sich in unserem Land finden lassen.


Sagt also Gebi Mair. Was sagen Sie, wie sieht die Zukunft des Tourismus in Tirol aus und wo soll sich dieser hinbewegen. Rufen Sie an und diskutieren Sie mit unter 052 42 61 030 31.



Seit gestern Montag stehen weitere 40 Soldaten aus der Kaserne Landeck für Grenzkontrollen im Einsatz. Sie kontrollieren Fahrzeuge sowohl an den Übergängen zu Italien, als auch im Norden Tirols, in Reutte. Den Unterstützungseinsatz des Bundesheeres hat Landeshauptmann Günther Platter angeordnet und dafür Kritik der Opposition geerntet. Markus Abwerzger, Tirols FPÖ Chef, hat gestern im U1 Sommergespräch seine Kritik an diesem Vorgehehen erneuert:


Das Bundesheer ist für andere und weitaus wichtigere Sache da, als Fieber zu messen. Das zeigt aber wieder den neidrigen Stellenwert, den das Bundesheer in dieser türkis/grünen Regierung hat. Der Grüne Oberbefehlshaber, Alexander van der Bellen, schweigt. Auf der anderen Seite kommt das halt davon, wenn man eine Bauernbündlerin zur Verteidigungsministerin macht. Als nächsten werden sie dann die Soldaten als Erntehelfer einsetzen. Es ist alles zweckwidrig, ein Wahnsinn und unkoordiniert.

Sagt also FPÖ Chef Markus Abwerzger gestern im U1 Sommergespräch. In Tirol sind insgesamt 50 Soldaten bislang im Einsatz. Von Tirols Grenzen heißt es, dass es kaum Reiserückkehrer aus Risikogebieten wie etwa Kroatien bislang gegeben hat.



Binderholz mit Hauptsitz in Fügen im Zillertal expandiert mit der Produktion jetzt erstmals außerhalb Europas. Die Gruppe übernimmt nämlich das frühere Klausner-Holzwerk in Florida in den USA. Bei einer Auktion hat das Tiroler Unternehmen umgerechnet 51,6 Millionen Euro für das Werk geboten und den Zuschlag bekommen. Binderholz wächst damit auf 13 Standorte an. Weltweit sind 3000 Mitarbeiter beim Holzkonzern beschäftigt.



Das Kurzarbeitsmodell erhitzt weiterhin die Gemüter. AK-Präsident Erwin Zangerl übt heftige Kritik an den jüngsten Aussagen eines Unternehmers, wonach sich viele Arbeiter an die viele Freizeit gewöhnt hätten. Zwar nur Achtzig Prozent des Lohns, dafür aber deutlich mehr freie Zeit – laut Aussagen eines Unternehmers führe das Modell der Kurzarbeit dazu, dass immer mehr Beschäftigte nicht mehr arbeiten wollen und so kaum mehr brauchbare Kräfte am heimischen Arbeitsmarkt zu finden sind. Als „unerhörte Vernaderung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“ bezeichnet diese Aussagen heute AK-Präsident Erwin Zangerl. Er verweist darauf, dass sich kein Beschäftigter die Kurzarbeit aussuchen könne und dieses Modell für viele Tiroler sogar existenzbedrohend ist. Die Ursachen für den Fachkräftemangel seien an ganz anderer Stelle zu finden.



Und nach einem Drogen- Hinweis hat die Polizei diese Woche ein Hotelzimmer in Kufstein, wo ein 20-Jähriger Österreicher untergebracht war, kontrolliert. Gefunden haben die Beamten Cannabis, kleine Koakainklumpen sowie Suchtgiftutensilien. Außerdem sind mehrere tausend Euro in bar sichergestellt worden. Der 20-Jährige wird angezeigt.