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Dienstag, 25. Februar 2020 - Faschingsdienstag

* tödlicher Arbeitsunfall in Going

* keine Angst vor Coronavirus

* Pflegekräfte streiken ab morgen

Bei einem Arbeitsunfall in Going am Wilden Kaiser ist gestern ein 61-jähriger Österreicher tödlich verunglückt. Der Mann hat in einer Firmenhalle an einem Häcksler gearbeitet, ist dabei rund einen halben Meter hoch auf einem Trittbrett gestanden, um die Maschine zu betätigen. Der Mann dürfte dann rückwärts vom Trittbrett auf den Hinterkopf gefallen sein. Gegen halb zwei Uhr ist der Mann regungslos am Boden liegend gefunden worden. Trotz sofortiger Erste Hilfe Maßnahmen ist der Mann noch am Unfallort verstorben. Zur Feststellung der genauen Todesursache hat die Staatsanwaltschaft Innsbruck eine Obduktion angeordnet.



Der Coronavirus breitet sich weiter aus, gestern ist der erste Fall in Südtirol bestätigt worden. Heute findet eine außerordentliche Euregio Sitzung in Bozen statt, zu der Landeshauptmann Günther Platter gestern geladen hat. Ziel ist eine bessere Abstimmung der Gesundheitsbehörden von Tirol, Südtirol und Trentino.


Angesichts der jüngsten Coronavirus-Ausbreitung in Norditalien gilt in Tirol aber weiterhin: kein Grund zur Panik. Experten raten heute allerdings jedem, stets für eine mögliche Krise gerüstet zu sein.
Dazu gehört zum Beispiel, dass jeder für den Fall eines Versorgungsengpasses Lebensmittel, Wasser und Medikamente für zwei Wochen zu Hause hat. Da geht es nicht darum, für eine Quarantäne gerüstet zu sein, sondern um drohende Lieferengpässe bei Supermärkten kompensieren zu können. Auch im Fall eines länger andauernden Stromausfalles sei eine solche Notfallbevorratung sehr hilfreich, sagt Herbert Saurugg, der Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Krisenvorsorge. Spätestens ab März werden bei uns deutlich weniger Warenlieferungen aus China ankommen, dass kann zum Beispiel zu Medikamentenengpässen führen, so der Experte.



Der Rosenmontagsball ist gestern für zahlreiche Betriebsräte privater Gesundheits-, Pflege- und Sozialeinrichtungen ausgefallen. Stattdessen haben Sie sich zu einer Krisensitzung in Innsbruck getroffen. Mit dem Ergebnis: Viele der 11.000 in Tirol in diesem Bereich Beschäftigten werden von morgen Mittwoch bis zum Freitag streiken.


„Das Ergebnis ist glaube ich grundsätzlich, dass wir die 35-Stunden-Woche einfach erreichen möchten. So wie die Aussagen von den KollegInnen sind, ist das im Endeffekt jetzt einfach im Vordergrund, und wir werden bei dem jetzt einfach bleiben. Es ist natürlich etwas richtungsweisendes, aber auch dass man es endlich wieder schafft, diesen Beruf attraktiv zu machen. Und ich wünsche mir jetzt einfach, dass wir zumindest einmal eine Verhandlungsbasis haben, das ist jetzt erstmal das Wichtigste.“


zeigt sich Margit Luxner, Betriebsratsvorsitzende im Altenwohnheim, kämpferisch. Zu pflegende Personen sollen auch dieses Mal nichts von den Streiks mitbekommen, wird versichert. Die Grundversorgung bleibt jedenfalls aufrecht. Nächste Woche Montag findet Verhandlungsrunde sieben statt. Luxner glaubt an keine Einigung. Vorbereitungen für große Kundgebungen am 10. März in Graz, Linz und Wien laufen bereits.



Wir bleiben beim Thema. Angesichts des vorherrschenden Pflegekräftemangels können viele nur den Kopf schütteln darüber, dass Asylwerber, die in Tirol gerade eine Pflegeausbildung absolvieren, abgeschoben werden sollen. Jetzt gibt es eine Online-Petition für Asylwerber in einer Pflegeausbildung, worin gefordert wird, dass diese jungen Menschen zumindest bis zum Beenden ihrer Ausbildung nicht abgeschoben werden können. Tirols SPÖ Nationalrätin Selma Yildirim will hierzu noch diese Woche im Parlament einen Entschließungsantrag einbringen.



In Innsbruck widmen sich die Stadtverantwortlichen demnächst verstärkt diversen Klimaschutz- und SmartCity-Projekten. Auch die Bürger sollen eigene Klimaschutzprojekte einbringen:


„Da bringen wir die Nachhaltigkeitsziele der UNO sehr schön mit ins Spiel, die auch wieder Thema unseres großen europäischen Gemeindetages im Mai sind. Und das ist glaube ich ein sehr schöner Bogen, wo man sagt wir haben die BürgerInnenebene mit dem Umweltpreis, wir haben unsere Projekte in der Stadt, aber wir haben auch einen europäischen Gemeindetag, der sich auch mit diesem Thema befassen wird.“


Sagt Innsbrucks Vizebürgermeisterin, Uschi Schwarzl.



Bei einem Verkehrsunfall am Mitterweg in Innsbruck ist ein 55-Jähriger gestern verletzt in die Klinik Innsbruck eingeliefert worden. Der Mann war als Fußgänger über einen Zebrastreifen unterwegs, eine Autofahrerin hat ihn beim Abbiegen übersehen, und mit ihrem PKW erfasst. Der Mann ist daraufhin mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe und anschließend auf die Straße geschleudert worden.



Und in einem Einfamilienhaus in Außervillgraten in Osttirol ist es gestern Mittag zu einem Kaminbrand gekommen. 30 Mann der Freiwilligen Feuerwehr Außervillgraten haben den Brand kontrolliert ausbrennen lassen, bei dem Vorfall ist niemand verletzt worden.